Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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Umfrageergebnis anzeigen: Wie gut sind Beruf und Familie zu vereinabren?

Teilnehmer
13. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Das geht ganz problemlos!

    1 7,69%
  • Es ist schwierig, aber machbar!

    8 61,54%
  • Ich habe da große Probleme!

    2 15,38%
  • Anders!

    2 15,38%
Seite 1 von 4 1 2 3 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 39

Thema: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

  1. #1
    Status: keine Angabe Array
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    Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Guten Morgen Forengemeinde,

    ich lese schon seit einigen Wochen als Gast hier bei euch mit und habe mich nun dazu entschlossen mich doch auch anzumelden um mitzuschreiben.

    Beim Lesen bin ich irgendwann auch auf ein Thema über innerbetriebliche Kindergärten gestoßen und darin kam irgendwann ja auch die Frage auf wie gut denn Beruf und Familie denn nun heutzutage vereinbar wären. Und das möchte ich jetzt gerne mal fragen. Gar nicht hauptsächlich im Bezug auf betriebliche Kindergärten, sondern ganz allgemein. Denn ich kenne keine Firma, die so etwas anbietet.

    Ich habe aber gerade wirklich das Problem, dass ich bzw. wir beide Dinge nur sehr schwer vereinbaren kann bzw. können.
    Deshalb interessiert mich sehr, wie andere das sehen und wie andere das regeln. Vielleicht gibt es sogar den ein oder anderen Tipp für mich, was ich noch ändern kann.

  2. #2
    Status: Altenpflegerin Array Avatar von Lagur
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Hallo Emi,

    ich kenne diese Situation nur zu gut. Ich bin Altenpflegerin, das heißt Schichtdienste, Arbeit an Wochenenden und Feiertagen, und ich bin alleinerziehende Mama. Es ist nicht leicht Beruf und Kind unter einen Hut zu bringen, so etwas wie einen innerbetrieblichen Kindergarten gibt es bei uns leider auch nicht. Deshalb hatte ich damals ja dieses Thema gemacht, weil es mich auch interessiert hat.

    Ohne Hilfe von Familie und Freunden, aber auch von meinem Arbeitgeber weiß ich nicht, ob ich das wirklich geschafft hätte, gerade alleine mit Kind. Aber nach einiger Zeit spielt es sich, ich oder wir haben inzwischen ganz gute Regelungen gefunden und so klappt es meistens doch ganz gut. Deshalb würde ich sagen es ist schwierig, aber machbar. Das ist aber nur meine eigene Erfahrung, ich kann mir gut vorstellen, dass es für andere leichter oder schwieriger ist. Wenn mein Arbeitgeber mich da nicht unterstützen würde, wüsste ich wirklich nicht, wie ich das mit dem Job regeln sollte.

  3. #3
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Hallo Emi, ich habe das Glück einen sehr netten Chef zu haben. Ich arbeite aber nur halbtags, wenn meine Kleine im Kindergarten ist. Die Arbeitszeit ist so geregelt, dass ich meine Tochter zum KiGa bringen und mittags abholen kann, ohne dass ich dabei in Zeitdruck gerate. Es hat bisher immer geklappt. Als die Lütte mal krank war, hatte mich mein Chef frei gestellt. Bei meiner Freundin ist das weniger einfach, also eher schwieriger. Sie ist in einem ziemlich großen Betrieb, arbeitet auch in Schicht und dort nimmt man keine Rücksicht ob Mutti oder nicht. Wenn sie keine Verwandtschaft in der Nähe hätte, wäre das ein noch größeres Problem.

  4. #4
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Ich hätte mir etwas mehr Grade dazwischen gewünscht. Für mich ist es irgendwo zwischen problemlos und schwierig.

    Es ist eine Frage der Abstimmung mit dem Partner, so man einen hat, Wir haben auch keinen Betriebskindergarten, aber die Betreuung ist bei uns machbar.

    Es geht ja hier auch mehr um die Kinder... Man könnte jetzt auch noch die Frage stellen, ob man sich mit einem Gehalt eine Familie leisten kann oder ob man dafür zwei braucht...

  5. #5
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Ich habe jetzt mal für "Anders" gestimmt, weil ich selbst keine Kinder habe, die Situation aber von meinen Geschwistern kenne. Bei meinem Bruder ist es zum Beispiel momentan so, dass er so blöde Dienstpläne hat, dass er seine Tochter kaum noch sieht. Zwar wurde ihm zugesagt, dass das berücksichtigt wird, was anfangs auch prima geklappt hat. Aber jetzt hat er eine neue Vorgesetzte, die das gar nicht interessiert. Das Kind ist versorgt, weil unsere Eltern meinen Bruder da sehr unterstützen, aber ohne die würde das gar nicht funktionieren zur Zeit.

    Bei meiner Schwester klappt es besser. Da war meine Nichte von Anfang an bei einer Tagesmutter, jetzt geht sie zur Schule und ist danach auch noch für 1-2 Stunden bei der Tagesmutter. Und meine Schwester konnte das bei sich an der Arbeit so regeln, dass sie fast nur noch Frühdienste macht und so klappt das ganz gut.
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
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  6. #6
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Ich habe jetzt erstmal mit "große Probleme" gestimmt. Denn ich kenne das auch von meiner Mutter (habe noch keine Kinder, will ich aber mal). Sie war Ärztin und hatte zeit Lebens Probleme mit der wenigen Zeit die mit uns Kindern verbracht hat. Das war teilweise schon interessant für die Eltern unserer Kinder, wenn wir zum Beispiel dort eingeladen waren zum Spielen, die Eltern kamen um 17 oder 18 Uhr heim, und wir hatten gesagt "wow du kommst ja früh heim".

    Die Alternative für unsere Eltern war übrigens nicht Kita oder Tagesmutter, sondern Familie und Bekannte, die auf uns gut aufgepasst haben. Vorallem ältere Damen die selber keine Familie hatten. Auch können Kinder durchaus Zeit in einer Praxis verbringen, das hat uns nicht geschadet, oder auch nachmittags und abends mit auf Hausbesuche fahren.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  7. #7
    Status: Altenpflegerin Array Avatar von Lagur
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Es kommt eben immer sehr auf die jeweiligen Umstände an. Welchen Beurf und welche Schichten hat man? Wie fexibel und hilfsbereit ist der Arbeitgeber? Hat man Familie und Freunde, die helfen können? Kann man gemeinsam mit dem Partner alle Zeiten abdecken, wenn man denn einen hat? Wie alt sind die Kinder und welche Betreuung brauchen sie? Welche Betreuungsmöglichkeiten, wie Kindergarten, Tagesmütter, betrieblicher Kindergarten usw. gibt es vor Ort?
    So unterschiedlich, wie man diese Fragen alle beantworten kann, so unterschiedlich wird wohl auch die Antwort oben bei der Umfrage ausfallen.

    Was ich für mich asgen kann, ist, dass dieses Thema bei mir schon Einfluss auf meine weitere Familienplanung hat und hatte. Ich wollte eigentlich immer viele Kinder haben, aber das geht einfach nicht. Ich bin ja froh um die Zeit, die ich mit meinem einen Kind jetzt habe und froh darüber, dass wir es soweit alles einigermaßen gestemmt bekommen. Wenn ich jetzt 3, 4 Kinder hätte, ich für mich würde es denke ich nicht schaffen.

  8. #8
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Bei uns ist das auch sehr schwierig wie gesagt. Wir haben zwei Kinder und nach der Elternzeit des zweiten Kindes gehe ich seit etwa einem halben Jahr wieder arbeiten, mein Mann arbeitet auch. Wir haben nicht mal Schichtdienste, bei uns liegen die Probleme da anders. Bei mir ist es so, dass mein Arbeitgeber da wenig Rücksicht nimmt, wenn Überstunden anstehen, dann betreffen die mich genauso usw. Das kann ich grundsätzlich sogar verstehen, aber für mich persönlich ist es problematisch.

    Und mein Mann arbeitet relativ weit vom Wohnort weg, so dass er nicht mal eben schnell herfahren kann, wenn etwas ist. Letztens hatten wir wirklich die Situation, dass unsere Tochter im Kindergarten krank wurde und abgeholt werden musste. Wir beide konnten nicht gehen und ich musst dann wirklich erstmal zusehen, wie ich das geregelt bekomme. Im Endeffekt hat netterweise unsere Nachbarin die Kleine abgeholt.

    Ich habe mich sogar schon anderweitig beworben, weil ich die Hoffnung habe, dass man da die Arbeitzeiten besser anpassen könnte oder es bessere Hilfestellungen gibt. Ich hatte auch ein Vorstellungsgespräch, aber darin wurde dann zeimlich deutlich gesagt, dass man eine Mutter mit zwei kleinen Kindern eigentlich nicht so gerne haben möchte.

    Ich weiß auch nciht so genau. Vielleicht liegt es auch an uns, daran, dass wir uns nicht gut genug organisieren. Obwohl, wenn ich hier sehe, dass bisher niemand das Thema als ganz problemlos ansieht, dann ist es wohl wirklich ein großes Thema.

  9. #9
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Ja, das ist ein großes Thema. Das Problem kenne ich von einigen Eltern meiner Schüler. Bei Erstklässlern und Kleinkindern die noch in den KiGa gehen ist es noch schwerer wenn keine Großeltern oder Verwandte einspringen können. Es ist leider so, wenn ein Kind krank wird kann sich weder der Kindergarten noch die Schule einbringen, da ist eine Bezugsperson notwendig. Eine Mutter hat eine Lösung gefunden, sie hat ein Inserat aufgegeben und hat eine Leih-Oma gesucht, die in Engpässen und Notfällen, z.B. Krankheit die Fürsorge übernimmt. Nicht auf Dauer aber eben auf Abruf und für kleines Geld. Diese Lösung finde ich optimal.

  10. #10
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Zitat Zitat von Lagur Beitrag anzeigen
    Es kommt eben immer sehr auf die jeweiligen Umstände an. Welchen Beurf und welche Schichten hat man? Wie fexibel und hilfsbereit ist der Arbeitgeber? Hat man Familie und Freunde, die helfen können? Kann man gemeinsam mit dem Partner alle Zeiten abdecken, wenn man denn einen hat? Wie alt sind die Kinder und welche Betreuung brauchen sie? Welche Betreuungsmöglichkeiten, wie Kindergarten, Tagesmütter, betrieblicher Kindergarten usw. gibt es vor Ort?
    So unterschiedlich, wie man diese Fragen alle beantworten kann, so unterschiedlich wird wohl auch die Antwort oben bei der Umfrage ausfallen.

    Was ich für mich asgen kann, ist, dass dieses Thema bei mir schon Einfluss auf meine weitere Familienplanung hat und hatte. Ich wollte eigentlich immer viele Kinder haben, aber das geht einfach nicht. Ich bin ja froh um die Zeit, die ich mit meinem einen Kind jetzt habe und froh darüber, dass wir es soweit alles einigermaßen gestemmt bekommen. Wenn ich jetzt 3, 4 Kinder hätte, ich für mich würde es denke ich nicht schaffen.
    Hey Lagur, ich muss jetzt echt mal sagen, dass mich das ganz schön mitnimmt. Irgendwie ist das echt traurig, denn immerhin war das ja dein Wunsch. Wenn du den jetzt nur für die Arbeit aufgeben musstest, das ist ja echt hart.
    Wie sieht denn das dein Mann/Partner?


    Ist das Problem, dass es nicht genug Tagesmütter und Kitas und so weiter gibt? Oder ist das Problem nicht eigentlich, dass man scheinbar mit einem Einkommen nicht genug für die Familie einnimmt, oder dass eien Frau, die zu Hause bleibt um die Kinder aufzuziehen als wenig emanzipiert betrachtet wird, oder rückständig, oder dumm? Sind die Familien- und Freundschaftsbande heutzutage so lose, dass man eigentlich nur noch gegen gutes Geld die Betreuung der Kinder gewährleistet bekommt?
    Das Problem sind ja nicht nur Betreuungsmöglichkeiten und die Arbeitszeiten, es ist das Gesamtbild, das nicht stimmig ist.

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