Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Seite 3
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Umfrageergebnis anzeigen: Wie gut sind Beruf und Familie zu vereinabren?

Teilnehmer
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    8 61,54%
  • Ich habe da große Probleme!

    2 15,38%
  • Anders!

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Ergebnis 21 bis 30 von 39

Thema: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

  1. #21
    Status: Altenpflegerin Array Avatar von Lagur
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Zitat Zitat von Emi M Beitrag anzeigen
    Ich finde es fast schon ein bisschen peinlich, dass ich so jammere, während andere hier es sogar ohne Partner schaffen.
    Ich finde nicht, dass dir das peinlich oder unangenehm sein sollte oder muss.
    Die Lebensumstände sind nunmal unterschiedlich, man hat andere Jobs, andere Unterstützung vom Arbeitgeber usw. Und man ist nunmal auch vom Typ her unterschiedlich, der eine kann besser organisieren, der andere stressresistenter usw.
    Da bringt es nichts danach zu gucken, wie es andere schaffen oder ob sie es besser schaffen. Ich finde es auch schlimm, wenn andere Leute sich mit sowas in mein Leben einmischen wollen.

    Versteht mich nicht falsch, ich bin dankbar für jede Hilfe und jeden brauchbaren Tipp, keine Frage. Aber Sätze wie Die X schafft es doch auch, dann muss das bei dir doch auch gehen helfen einfach nicht.

    Konzentriert euch auf eure Familie und guckt nicht danach, ob es andere vielleicht leichter schaffen als ihr. Du weißt doch sowieso nicht, was bei denen im Hintergrund vielleicht doch für Probleme sind, die du nur nach Außen nicht siehst.

  2. #22
    Status: Angestellte Array Avatar von RIPLEY
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Nein unangenehm soll dir das nicht sein. Immerhin ist das niemals leicht, auch dann nicht wennman "komplett" Zeit für die Kinder hat. Kinder sind halt Kinder, und hat man dann noch einen Mann dazu bzw. einen Partner dann hat man ja auch den als zusätzlichen "Zeitfresser" (positiv gemeint). Du kannst ja nicht einfach hingehen und sagen jemand anders hat es einfacher nur weil er verpartnert ist... Da gibt's ja noch mehr Faktoren.

    Stell dir zum Beispiel vor jemand hat einen Mann, aber beide müssen vollzeitig arbeiten, eienr vielleicht in Schift, und es ist keine Familie oder Bekannte vor Ort, Kitas sind voll und auch sonst gibt's wenig in der Gegend... Puh, hart!

    Solche Sachen sind immer möglich (wo ein Wille, da ein Weg), aber einrfach ist es nicht immer!

  3. #23
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Ja, da habt ihr auch wieder recht. Es bringt ja auch nichts, wenn ich jetzt noch anfange uns mit anderen zu vergleichen, das stimmt.

    Aber nochmal zu der Frage früher und heute. Ich denke früher war das eh alles etwas anders, oder? Da waren die Mütter ja oft zu Hause und die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellte sich nicht so. Und bei denen, die arbeiten gegangen sind gab es sicher die gleichen Schwierigekeiten wie heute auch.

  4. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Emi M für diesen nützlichen Beitrag:

    RIPLEY (18.02.2014)

  5. #24
    Status: Angestellte Array Avatar von RIPLEY
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Ich denke das fasst es schon ganz gut zusammen Emi M.
    Früher waren denke ich die Ausgaben pro Monat auch geringer, oder die Leute lebten mit weniger besser. Heute geht man da ja wieder hin, simplify your life etc.


    Man darf aber nicht vergessen, dass man früher im Osten auch eine flächendeckendere Kinderbetreuung hatte.
    Man muss da wohl Ost und West unterscheiden.

  6. #25
    Status: keine Angabe Array Avatar von Northern Lights
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Das stimmt, ich finde dass es langsam an der Zeit ist, dass berufstätige Mütter mehr Unterstützung bekommen, was die Betreuung betrifft. Das war im Osten besser organisiert. Was auch schade ist, dass es die Großfamilien nicht mehr so oft gibt. Oma und Opa könnten sich um die Kids kümmern, während die Eltern arbeiten. Das war früher auch anders.

  7. #26
    Status: keine Angabe Array Avatar von Nachtfalter
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Dass sich das Betreuungssystem aber nicht getragen hat und vor Allem aus Westkrediten bezahlt wurde ist aber hier auch bekannt, oder?

    Das finde ich etwas zu vereinfacht, das so hoch zu stilisieren. Was die Kinder da in der Betreuung gelernt haben war auch eher parteitreu als was anderes...
    Ich liebe mein neues I-Pad

  8. #27
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Kp1O
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Früher ... wann ist früher?
    Um 1900 konnten sich nur wohlhabende Familien eine Gouvernante oder ein Kindermädchen leisten.
    Die Kinder der Arbeiterklasse wurden nicht betreut.
    Oftmals wurden die Kleinen von den größeren Kindern betreut, spielten auf den Straßen und in Hinterhöfen der Großstädte oder in Wald und Feld auf dem Lande. Irgendwann begann die Schule, mit Zucht, Ordnung und Rohrstock, aber auch nur bis zum Mittag.

    Im 2.WK gab es eine gut organisierte Kinderbetreuung, schließlich brauchte man die Frauen in den Fabriken, da die Männer kämpften und starben.

    Im Wirtschaftswunder und den nächsten Jahr(zehnt)en war das Frauenbild das Heimchen am Herd, die brave Ehefrau und Mutter. Da reichte aber auch ein Einkommen zum Auskommen.

    Je weiter wir ins hier un heute kommen, desto mehr müssen wir sehen, dass wir uns von unseren ehemlagen (Groß)familien wegbewegt haben und in die Städte gezogen sind.
    Wir sind flexibel, studieren hier und arbeiten dort, wobei wir doch da aufgewachsen sind.
    Ohne Großeltern oder eigene Geschwister in der Nähe, vielleicht in der Anonymität einer Großstadt oder eine Hochhauses, fehlen andere Bezugspersonen mit denen man sich die Kinderbetreuung teilen könnte.
    Das ist der Grund warum wir aus Franken zurückgezogen sind.
    Hier ist die Familie und Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder mal jemand der eine Besorgung macht, wenn kein Auto da ist.

    Heute lässt ja auch niemand mehr seine Kinder allein draußen spielen, aus Angst ...
    http://www.med.uni-magdeburg.de/fme/...nnerungen2.pdf
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  9. #28
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Zitat Zitat von Nachtfalter Beitrag anzeigen
    Dass sich das Betreuungssystem aber nicht getragen hat und vor Allem aus Westkrediten bezahlt wurde ist aber hier auch bekannt, oder?
    Schon bekannt, aber mal ne andere Frage: Wie willst du denn hier und jetzt so ein Betreuungsprogramm finanzieren? Aus der Portokasse?

    Zitat Zitat von Nachtfalter Beitrag anzeigen
    Was die Kinder da in der Betreuung gelernt haben war auch eher parteitreu als was anderes...
    Das ist leider der etwaqs bittere Beigeschmack eines solchen Systems. Ist für meinen Begriff erstmal Nebensache. Interessant daran ist, dass die Kinder von Klein auf an in der Betreuung waren und die Mütter auch arbeiten gehen konnten, bzw mussten, weil das Geld da auch niemals gereicht hat. Da jetzt weiter auszuholen würde den Rahmen sprengen...
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  10. #29
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Zitat Zitat von Northern Lights Beitrag anzeigen
    Das stimmt, ich finde dass es langsam an der Zeit ist, dass berufstätige Mütter mehr Unterstützung bekommen, was die Betreuung betrifft.
    Väter auch
    Mein Bruder ist wie gesagt alleinerziehend und ohne Unterstützung meiner Eltern hätte er ein Problem. Bei denen gibt es nur einen halbtags-Kindergarten. Das heißt, selbst wenn er nur Frühdienst hätte, würde das nicht funktionieren.

    Zitat Zitat von Kp1O Beitrag anzeigen
    Heute lässt ja auch niemand mehr seine Kinder allein draußen spielen, aus Angst ...
    http://www.med.uni-magdeburg.de/fme/...nnerungen2.pdf
    Ach nett, da hatte ich gerade gestern auch so ein "Erlebnis". Es ging darum, dass meine eine Nichte diesen Sommer in die Schule kommt und einen Schulranzen braucht. Und dann wurde mir erzählt, was für extravagante Dinger das heutzutage sein müssen - und der braucht das und das und das und darf das nicht sein und da muss man drauf achten usw.
    Da dachte ich mir dann auch - als ob sich da jemand drum geschert hat als ich klein war. Da wurde ein Ranzen gekauft, mit ein bisschen Glück noch in der Lieblingsfarbe und das wars. Und ich habe auch keine bleibenden Rückenschäden dadurch bekommen. Fand ich echt lustig und interessant wie sich das so verändert hat.
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
    Marilyn Monroe

  11. #30
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Boh und die sind zum Teil mächtig teuer! Und dann noch die Liste was das Kind unbedingt haben muss, aufgestellt von der Lehrerin. Meiner Cousine ist da die Farbe aus dem Gesicht gefallen. Das sind Kosten, die doch für so manche Eltern oder Alleinerziehende nicht zumutbar sind. Aber das mit dem "früher" kenne ich auch durch die Erzählungen unserer Senioren Da lebte man oft unter einem Dach und so wurde alles organisiert ohne groß organisieren zu müssen. Das lief Hand in Hand, auch was das Essen, das Waschen etc. betraf. Eine Mutti die auf dem Feld gearbeitet hat, wurde von der Oma unterstützt, weil diese eben auf die Kinder aufgepasst hat

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