Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Seite 2
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Umfrageergebnis anzeigen: Wie gut sind Beruf und Familie zu vereinabren?

Teilnehmer
13. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Das geht ganz problemlos!

    1 7,69%
  • Es ist schwierig, aber machbar!

    8 61,54%
  • Ich habe da große Probleme!

    2 15,38%
  • Anders!

    2 15,38%
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Ergebnis 11 bis 20 von 39

Thema: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

  1. #11
    Status: keine Angabe Array Avatar von Nachtfalter
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Na toll ich habe mich verklickt... Wollte das in der Mitte anwählen aber habe mich verklickt.

    Warum die Mitte? Weil ich der Meinung bin, dass es möglich ist. Es ist aber so schwer sich korrekt zu organisieren und dauert sehr, sehr lange, zumindest bei uns. Es hat Jahre gedauert bis wir eingspielt waren und selbst heute, nach vielen Jahren Elternsein und Arbeit, ist es nicht immer gewährleistet, dass es auch reibungslos abläuft.
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  2. #12
    Status: Altenpflegerin Array Avatar von Lagur
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Opel-Admiral, ich bin alleinerziehend, ich habe derzeit keinen Partner und muss deshalb alles alleine stemmen. Dementsprechend liegt es aber auch nicht nur an der Arbeit, dass ich keine weiteren Kinder habe, ohne Mann ist das schwierig

    Bei mir kommen da mehrere Probleme zusammen. Es gibt genügend Kitas usw. hier, aber die haben nicht unbedingt zu den Zeiten geöffnet, wenn eine Altenpflegerin arbeiten muss, beim Frühdienst nicht früh genug, beim Spätdienst nicht lang genug und beim Nachtdienst schon gar nicht. Außerdem muss man sich die Kitas auch leisen können, denn wenn man beispielsweise eine Tagesmutter findet, die sich auch den Zeiten anpassen kann, dann kostet das natürlich auch was.
    Arbeiten gehen mus ich sowieso, denn wovon sollten wir beide ohne Einkommen sonst leben?
    Meine Familie wohnt leider nicht so dicht bei mir als das sie mir ständig helfen könnten. Aber wenn die kleine Ferien hat oder so, dann ist sie gerne bei den Großeltern, die sowie Onkel und Tante kommen auch so oft es geht her und unterstützen mich so gut es eben für sie geht. Freunde habe ich zum Glück aber, die mir oft helfen. Sonst könnte ich sowas wie Nachtdienste gar nicht stemmen.

    Nachtfalter, ich weiß genau was du meinst. Bei mir hat es auch eine ganze Zeit lang gedauert bis sich alles soweit eingespielt hat, dass nicht ständig irgendwelche Ausnahmesituationen kamen. Sicher, manchmal kommen immer noch unvorhergesehene Sachen, aber ich beschwere mich gar nicht. Irgendwie klappt es immer. Und ich möchte bei allem Stress, den ich vielleicht manchmal habe meine Kleine auf keinen Fall mehr missen.

  3. #13
    Status: keine Angabe Array Avatar von Nachtfalter
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Nein, missen will ich niemanden mehr in der Familie. Und ja: viel geht immer noch "schief" - oder zumindest nicht wie geplant.
    Da ist ein Chef, der selber Kinder hat übrigens Gold wert, ich hab manchmal schon auf "menschliche" Weise früher gehen dürfen wenn die kleine krnak wurde oder sowas.

    Allgemein pflege ich starke Familienbande, was hilft, aber du hast ja schon angedeutet, dass das gros der Organisation und Betreuung einfach von den Eltern abhängt, und wnen man dann noch weiter wegwohnt vom Rest der Familie geht einfach nicht mehr.
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  4. #14
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Wenn ich meine meine jetzigen Kollegen mit meinen ehemaligen vergleiche merkt man schon sehr was so eine betriebliche Kinderbetreuung für einen Unterschied macht. In der alten firma war immer alls geregelt, es war immer bei jedem für Betreuung gesorgt, egal ob Ferien waren, Überstunden anstanden oder sonst was. Die einzige Ausnahme waren da Krankheiten. Meine jetzigen Kollegen sagen da aber eher Sachen, die in die gleiche Richtung gehen wie das, was ihr hier schreibt. Da gibt es schon deutlich mehr Schwierigkeiten.
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  5. #15
    Status: keine Angabe Array Avatar von Even Flow
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    denkt ihr es war früher einfacher oder schwerer?

  6. #16
    Status: Altenpflegerin Array Avatar von Lagur
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Ich weiß nicht, ob man sagen kann, dass eine Zeit leichter ist oder war als die andere. Ich denke es ist anders, es sind andere Umstände und andere Schwierigkeiten, mit denen man teilweise zu tun hat. Aber deshalb ist ja eines nicht leichter oder schwerer als das andere.

  7. #17
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Kp1O
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Hallo Emi M,

    Früher war alles ... früher.
    Meine Mutter hat es alleinerziehend geschafft, hatte aber ihre Schwester und ihren Schwager bei der ich war als ich klein war.

    Ich selbst finde es schwierig alles unter einen Hut zu bringen, obwohl meine Frau aktuell "nur Hausfrau und Mutter" ist.
    Ich bin als Berater mindestens drei Tage in der Woche unterwegs und das ist für mich schwierig, da ich gerne meine Kinder zu Bett bringe. Ansonsten ist es recht einfach, da ich seit meinem Umzug im letzten Jahr aus dem Home Office arbeite.

    Mein Abteilungsleiter ist da recht verständnisvoll, so dass ich in der Kur meiner Frau nur eine Woche Urlaub nehme und den Rest aus dem Home Office arbeiten kann und alle Außentermine nach Vorabstimmung mit ihm verschoben habe.


    Bei mir am Wohnort gibt es ein sehr großes Unternehmen mit einem Betriebskindergarten. Er grenzt direkt an unseren Garten. Die Warteliste dort ist aber selbst für Mitarbeiter sehr lang.
    Mein Arbeitgeber zahlt zumindest eine Zuschluss zum Kindergartenbeitrag.


    Zu der Situation mit dem kranken Kind:
    Bei uns wären vermutlich dei Großeltern in der Lage ein Kind abzuholen, daher sind wir ja auch umgezogen. Allerdings ist es den Eltern nicht zuzumuten ein krankes Kind in der Obhut von "Fremden" zu lassen. Ich glaube 10 Tage "Kind krank" darf ein Elternteil mit Lohnfortzahlung zu Hause bleiben, der AG holt sich das Geld von der Krankenkasse wieder.
    Das ist dann ähnlich wie bei einer eigenen Krankschreibung. Da kannd er AG auch nicht erwarten, dass man arbeitet. Abgesehen davon habe ich gestern noch irgendwo gelesen, dass Eltern zwischen 25 und 39 im Durchschnitt weniger Krankheitstage haben als gleichaltrige Singles.

    Ein Kollege von mir hat es da nicht so einfach. Er ist ähnlich häufig unterwegs, aber die Frau ist Krankenschwester im Schichtdienst.
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  8. #18
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Es hat wohl wirklich sehr viel mit den eigenen Umständen zu tun, wenn ich das so lese.

    Was ich faszinierend finde ist, wie alleinerziehende Eltern das schaffen. Ich meine, wir schaffen es zu zweit kaum oder wirklich nur mit straffer Planung und sobald etwas unvorhergesehenes kommt wird es problematisch. Da frage ich mich wirklcih, wie man das alleine schafft. Davor habe ich größten Respekt. Ich finde es fast schon ein bisschen peinlich, dass ich so jammere, während andere hier es sogar ohne Partner schaffen.

  9. #19
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Kp1O
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Das kommt sicher auf ganz viele Punkte an:
    - Wie alt und selbstständig ist das / sind die Kinder und können die nachmittags auch alleine bleiben?
    - Wie ist das Umfeld? In einem Problembezirk mit vielen Wohnungseinbrüchen und hoher Kriminalität oder auf dem Dorf wo der jeden kennt und Fr. Müller schon mit der Mutter meckern wird, wenn der / die Kleine wieder mal Mist baut?
    - Wie flexibel bin ich? Muss ich mit ÖPNV eine Stunde nach Hause fahren oder bin ich mit Auto in 15 Minuten da?
    - Wie ist mein Stand ind er Firma? Bin ich wichtig und nicht so leicht zu ersetzen oder bin ich "nur ein ungelernter Produktionshelfer" unter vielen in einer gegend wo es immer genug Ersatz gibt?
    - Wie ist mein Unternehmen aufgestellt? Wirbt es mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder sind mein Vorgesetzter und mein Chef singles die nur für den Job leben?

    Bei Euch ist ja die Entfernung deines Mannes und das Unverständnis in deiner Firma.
    An der Entfernung deines Mannes kann man wenig machen, vielleicht kann man mit deinem Chef / Vorgesetzten sprechen.

    Es gibt allerdings in jeder Stadt noch eine andere Möglichkeit, Familienberatungsstellen.
    Eine Aufgabe des Jugendamtes, die meistens an andere Träger, z.B. Caritas, AWO, diverse Vereine, ausgelagert wird.
    Das kostet dich nichts, wenn du das Angebot in Anspruch nimmst und die Fachleute (Pädagogen, Soziologen, Erziehern) haben sehr gut Vorschläge und Erfahrungen.

    Im Endeffekt haben doch alle viel mehr davon, wenn Ihr Euch in dieser "relativ harmlosen Situation" Hilfe holt um diese zu verbessern, als wenn einzelne Famielienmitglieder mehr Probleme mit der Situation haben werden und ggf. Kuren, medizinische oder soziale Hilfe benötigen.
    Manchmal ist es schon eine kleine Umstellung im Tagesablauf, ggf. auch in Verbindung mit einer Arbeitsstelle ausreichend. Sich zu bestimmten Zeiten ausschlißelich Zeiten für die Familie nehmen.
    Wir haben den Anrufbeantworter täglich zwischen 18.00 und 20.00 Uhr eingeschaltet, da wird zu Abend gegessen und die Kinder zu Bett gebracht.
    Selbst wenn ich unterwegs bei Kunden bin, rufe ich kurz vor sechs am Abend daheim an und sage meinen Kindern Gute Nacht, ob der Workshop beim Kunden vorbei ist oder nicht. Da wird dann Pause gemacht.
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  10. #20
    Status: keine Angabe Array Avatar von Nachtfalter
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    AW: Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Gute Einstellung KP!

    Grade, dass du auch wirklich jeden Tag anrufst... Das ist schon bombastisch.

    Man muss sich mal überlegen wie hart das bei Berufssoldaten ist, die dnan vielleicht noch im Ausland sind. Das setzt die eigenen Probleme schon etwas in Relation.
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