50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf - Seite 3
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Thema: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

  1. #21
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Wieso sollte man mit 50 nicht etwas Neues beginnen? Mein Vater hat es doch auch geschafft. Er war am Bau und die Firma hatte zu gemacht, dann ist er Busfahrer geworden. Er hatte Baustellenerfahrung mit dem Lkw (logischerweise auch den FS) und hat dann eben seinen Busführerschein gemacht. Und, jetzt nimmt er Mutti mal mit auf Reisen, wenn man will klappt alles

  2. #22
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Hallo,
    an alle die wie ich auf der Suche nach neuen beruflichen Ufern aufgebrochen sind und in diesen Themenbereich gelandet sind.
    Ich möchte mich erst einmal bedanken bei solchen Menschen wie bepe0905 die sehr respektvoll und sachlich ihre Meinung und Erfahrung andern zukommen lassen.

    Du warst der Grund das ich zum ersten mal mich in einen öffentlichen Forum registrieren hab lassen, abgesehen von einem Vereinsforum das zu diesem Thema aber keine Rolle spielt.

    Ich finde deine Argumentation sehr hilfreich bei der Erkennung des eigen Ich´s.

    Dennoch geht leider im Leben nicht immer alles so rund !

    Dies ist der eigentliche Grund warum ich etwas zu dieser Diskussion beitragen möchte.

    Ich lernte unfreiwillig erst Fensterbauer und danach freiwillig Schreiner ( das auch mein Berufswunsch war ). Leider ging diese Firma Insolvenz.
    Daraufhin arbeitete ich in mehreren Stationen als Saisonhelfer in einer Fabrik, Bodenleger, Hausmeister ( Schreiner ) in einem Freizeitpark, und zu guter Letzt wo ich, seit inzwischen 10 Jahren, tätig bin als Lagerarbeiter in einem großen Zentrallager.
    Inzwischen liest sich mein Lebenslauf wie ein Buch.

    Auf der einen Seite ist das gut für mich weil ich dadurch sehr flexibel geworden bin und jede Menge Berufserfahrung sammeln konnte.
    Doch letztlich komme ich jetzt zu dem Punkt an dem ich mich frage wo ich beruflich noch hin möchte.
    Da ich die Weiterbildungs- und Aufstiegschancen in dieser Firma , soweit überhaupt vorhanden, schon ausgeschöpft habe, wird mir immer klarer das ich hier nicht " alt werden " möchte.

    Wie schon bepe0905 angesprochen hatte kommt ein unüberlegter Wechsel " von heute auf morgen " natürlich nicht in Frage da ich, wie tausende andere auch, private Verpflichtungen wie Familie und Haus habe.
    Die Frage ist nun was tun?

    Alternativ Bewerbungen habe ich schon in Mengen geschrieben, bin auch bei etlichen Bewerbungsgesprächen gelandet. Leider verhinderte meist ein Neuanfang entweder mein Alter, das liebe Geld ( keine hochgeschraubten Gehaltsvorstellungen sonder nur das nötigste ! ) oder meine vorangegangen Erkrankungen wie Krebs, und Bandscheibenoperation.
    Obwohl ich immer wieder beteuerte das ich arbeiten kann ( schließlich renoviere ich mein Haus und bin eigentlich sehr aktiv ! ) interessierte diesen Umstand keinen mit der Begründung man möchte einfach kein Risiko eingehen!
    Kann ich aus Unternehmer Seite aus voll verstehen aber mir bringt diese leider sehr verbreitete Meinung gleich null!

    Ihr seht in mir macht sich ein wenig Verzweiflung breit mit der Aussicht vielleicht niemals aus diesen "Hamsterrad" ausbrechen zu können. Dennoch gebe ich nicht auf und hoffe das der eine oder andere vielleicht einen entschiedenen Tipp für mich hat.

  3. #23
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Es ist gut dass Du nicht aufgibst. Überlege Dir was Du am Besten kannst, etwas was Dir aber auch Spaß macht. Bewirb Dich weiter und Du wirst auch mal das Glück haben, aus dem Hamsterrad raus zu kommen. Ich kenne da Beispiele, denen ging es ähnlich wie Dir. Bewerbung nach Bewerbung, Absage nach Absage und dann gab es doch den Erfolg, der schon fast schockierend überraschte, weil sie nicht mehr daran geglaubt hatten. Deshalb, mach weiter so, und ich drücke Dir ganz fest die Daumen!!!

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    Pabul (08.02.2014)

  5. #24
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Zitat Zitat von Oberbuxe Beitrag anzeigen
    bepe0905: Würdest du aus deiner Erfahrung heraus sagen, dass dies der "normale" Weg für ältere Leute ist, die sich nach einer neuen Arbeit umsehen?
    Was meinst du jetzt mit "der normale Weg"? Eine Tätigkeit in Ausbildung und Lehre ?
    Wenn du das meinst, dann JA, allerdings mit Einschränkungen. Denn einerseits gibt es da nicht sooo viele Stellen, wie es vielleicht unzufriedene 50+er gibt. Und andererseits hat nicht jeder erfahrene Stellensucher das nötige pädagogische Geschick. Und nicht jeder will sich mit "Jungspunden" rumärgern....
    Aber wem es liegt, für den ist es eine schöne Möglichkeit, seine Erfahrungen und Kenntnisse an Jüngere weiter zu geben.

  6. #25
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Tante Emma : Danke für die positive Aufmunterung !
    Es tut wirklich manchmal sehr gut von anderen, außer des eignen Partners oder der Kinder sowie Freundes- und Bekanntenkreis,
    " seelische Streicheleinheiten " zu bekommen. Ich gelobe Besserung !

    Aber noch einmal auf das Thema, das hier diskutiert wird, zurück zu kommen.
    Ich gebe allen die bis jetzt ihre Meinung erläutert hatten völlig recht!

    Die einen sind der Meinung das man sehr wohl, egal welchen Alters oder Lebensumstände, etwas aus sich machen kann. Jedenfalls so viel das man wieder ohne schlechtes Gewissen in dem Spiegel schauen kann und voller Spannung erwartet was der Tag so mit sich bringt.

    Nur muss ich aber auch den anderen Recht geben die sich ihr ganzes Leben lang abmühen und trotzdem nicht auf einem grünen Zweig kommen.
    Ich denke das auch ein bisschen Glück und eine Portion " eigenes Bauchgefühl " dazu gehört die richtigen Entscheidungen in der richtigen Zeit zu treffen.

    Ich z.B. ( und ich bin mir sicher auch ganz viele andere !) haben sich oft gefragt: " Was wäre wenn ?! "
    Natürlich ist es schlecht zurück zu schauen, außer auf evtl. noch veränderbare Fehlentscheidungen, anstatt in die Zukunft zu blicken und sich sagen: "Jetzt mache ich alles anders !"

    Hört sich mit Sicherheit gut an ist aber, so wie für ein Raucher der plötzlich aufhören will, ein schwieriges Unterfangen wenn der eigene Wille bzw. das eigene fehlende Selbstvertrauen nicht vorhanden ist.

    Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten das es verdammt schwer ist auf zu stehen wenn man müde am Boden liegt und keine realen Zukunftsaussichten erkennt. ( Ich spreche da von meiner Krebszeit. Halbes Jahr massive Chemotherapie mit mehr Chance auf tot wie auf Leben. )

    Ich habe gelernt das es einfach Unsinn ist über etwas sich zu beschweren was man eh nicht ändern kann anstatt mit dem zu arbeiten was man kann und hat.
    Mein Lebensmotto ist inzwischen, das mit Sicherheit viele kennen, und kein einfach so dahin geplappertes Sprichwort ist, sonder wirklich umsetzbar ist !

    " Nicht das Ziel ist der Weg, sondern der Weg ist das Ziel ! "

    Ich möchte damit sagen man sollte sich vor Augen führen das es sehr oft besser ist eine Schritt nach dem andern zu tun anstatt über das nach zu denken was noch weit weg und im Moment noch unerreichbar ist.

    Z.B. Wenn ich die Absicht habe meinen Beruf eine neue Würze zu geben, erstens Weiterbildungsmöglichkeiten ausloten, zweitens finanzielle Unterstützung seitens Staat oder Firma überprüfen, drittens abwägen ob man es zeitlich in den " normalen " Alltag einbinden kann und zu guter Letzt ein Gespräch mit dem Partner oder sehr guten Freunden suchen die oftmals gute Gedankenanstöße honorieren und evtl. eigene Fehleinschätzungen aufzeigen.

    Ich muss wirklich gestehen das mir jetzt gerade beim schreiben aufgefallen ist das ich wohl selber gerade in der viel um sagten " 50´er Krise " stecke und vergessen habe was das wichtigste im Leben ist !

    Gottvertrauen und eine gehörige Portion Selbstironie ! Hi!

    Den nur wer selber seine Fehler akzeptiert und da zu steht dann auch noch versucht sie zu verbessern der ist auch mutig und muss vor nichts Angst haben !

    So ! Nun hoffe ich ich konnte den einen oder anderen etwas positives bringen wenn nicht lacht einfach trotzdem !
    Danke für die Aufmerksamkeit !

  7. #26
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Mensch Pabul, das geht einem ja schon irgendwo nahe.

    Hast du denn auch schon an sowas wie Ausbilder oder Berater gedacht? Das könnte ich mir bei dir schon vorstellen, da du ja auch viel Lebenserfahrung mitbringst...

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  9. #27
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Wie heißt es auch noch so schön: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

    Ich habe da jetzt ein anderes Problem. Nicht dass ich keinen Job mit Ü50 finde, nee, der versprochene Arbeitsvertrag ist noch nicht da. Da hängt man dann auch in den Seilen und weiß nicht, wie es weiter gehen soll.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

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    Pabul (08.02.2014)

  11. #28
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Der Vergleich mit dem Raucher passt um das Ganze zu beschreiben absolut. Aber irgendwann schafft man das auch, mit den bekannten Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen Aber es geht wirklich nur, wenn man eben nicht aufgibt, so wie Du es beschrieben hast, Pabul. Und sn00py, die Hoffnung stirbt erst zum Schluss. Vielleicht hast Du nächste eine erlösende Nachricht. Ja, ich weiß das ist so leicht gesagt, dabei weiß man ja selbst wie fiebrig man wartet und so wie Du in den Seilen hängt.

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    Pabul (08.02.2014)

  13. #29
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Hallo Opel-Admira und Theo Retisch,

    Danke das ihr mir das zutraust ! In der Tat hatte ich schon darüber nachgedacht!
    Eigentlich schon während der Zeit als aktiver Schreiner als meine damaligen Kollegen mir immer die Lehrlinge " zukommen " haben lassen weil ich " angeblich gut " erklären kann.
    Zur Folge hatte dies das es nicht lange dauerte das ich im Gesellenausschuß ( betreut und unterstützt die Gesellenprüfung ) landete.

    Ob ich wirklich gut war möchte ich aber, bescheiden wie ich bin, nicht beurteilen. Das sollen andere tun!

    Als Berater in irgend einer Form könnte ich mir schon eher vorstellen,nur...... !
    Du Opel-Admiral hast mich jetzt voll erwischt!

    Warum ? Weil ich zugeben muß das ich keine Ahnung habe wie ich zu so einer Qualifikation komme und ehrlich gesagt noch gar nicht so richtig diesbezüglich recherchiert habe!

    Meine Information ist nur das ich z.B.als Ausbilder im Schreinerhandwerk ein Meisterbrief haben müsste.
    Dies ist aber leider nur Wunschdenken da die Realität mir ein solches Unterfangen verbietet da ich dies finanziell ( trotz Unterstützung zur Meisterausbildung vom Staat ) und altersbedingt. ( keiner stellt einen Meister der gerade erst mit knapp über 50 fertig geworden ist und kaum CNC Erfahrung hat ein ! )


    Aber trotzdem ! Bitte wenn zu der Idee von Opel-Admiral einer einen entschiedenen Hinweis für mich hätte wäre ich Ihr oder Ihn sehr verbunden !



    Zum Problem von sn00py603 möchte ich noch sagen.
    Dieses Problem was du da hast kenne ich sehr gut da in der Firma in der ich arbeite mit den Leiharbeitern auch immer so verfahren wird.
    Die bekommen wirklich erst ein oder zwei Tage vor dem Ende ihres Vertrages Bescheid! Und nur weil die Geschäftsleitung damit erreichen will das die Arbeiter bis zum Schluss 100% geben sollen.

    Obwohl es das nach meiner Ansicht am Ziel völlig vorbei geht!
    Denn logischer Weise arbeitet doch ein Angestellter dann erst recht konstanter wenn ihm gegen Ende des Vertrages suggeriert wird das er sehr gute 'Chancen hat übernommen oder verlängert zu werden.
    Vorausgesetzt natürlich es ist genug Arbeit vorhanden und Er oder Sie hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen bzw. war stets Zuverlässig.

    Was meine " paar" guten Arbeitskollegen aus meiner Schicht und ich denen sagen die wie du in der gleichen Situation sind hat sich im Laufe der Zeit als sehr erfolgreich heraus gestellt.

    Gehe als erstes auf deinen nächsten handlungsbefugten Vorgesetzten bzw. Betriebsrat ( z.B. Schichtleiter od. ähnliches ) zu und erkläre ihn die Situation ( " in den Seilen hängen ! " )
    Wenn dies nicht fruchtet gehe einen Schritt weiter.
    Z.B. Personalchef oder Abteilungschef, Lagerleiter, Meister, usw.

    Ich weiß! Dies bedarf ein wenig Mut und Entschlossenheit !

    Danach kannst du dir nach entsprechender Antwort wenigstens nicht vorwerfen das du nichts unternommen hast.
    Denn Arbeitslos mußt du dich ja eh melden um nicht Gefahr zu laufen das dir deine Gelder gestrichen werden im Falle einer negativen Antwort seitens des Arbeitgebers.
    Was danach kommt ist Schicksal wie ich in vorigen Aussagen schon angedeutet habe: " Es kommt wie es kommt ! "

    Ich wünsche dir trotzdem auf jeden Fall viel Glück !
    Geändert von Pabul (08.02.2014 um 18:05 Uhr)

  14. #30
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Zitat Zitat von Pabul Beitrag anzeigen
    Auf der einen Seite ist das gut für mich weil ich dadurch sehr flexibel geworden bin und jede Menge Berufserfahrung sammeln konnte.
    Doch letztlich komme ich jetzt zu dem Punkt an dem ich mich frage wo ich beruflich noch hin möchte.
    Da ich die Weiterbildungs- und Aufstiegschancen in dieser Firma , soweit überhaupt vorhanden, schon ausgeschöpft habe, wird mir immer klarer das ich hier nicht " alt werden " möchte.
    Ich kenne mich in dem Bereich, in dem du tätig bist jetzt nicht so aus, deshalb folgende Frage: Betrifft das eher die aktuelle Firma oder generell deine Tätigkeit? Andersrum gefragt: Gibt es Möglichkeiten in anderen Firmen da weiter zu kommen und falls ja, könntest du dir das auch vorstellen?

    Zitat Zitat von Pabul Beitrag anzeigen
    Aber trotzdem ! Bitte wenn zu der Idee von Opel-Admiral einer einen entschiedenen Hinweis für mich hätte wäre ich Ihr oder Ihn sehr verbunden !
    Ich denke hier wäre die Handwerkskammer ein guter Ansprechpartner, ggf. sogar ein potentieller Arbeitgeber in diesem Bereich. Schließlich sind die ja dafür da zu beraten. Aber für den Anfang könntest du dich da sicher mal erkundigen, welche Möglichkeiten es in dem Bereich gibt, welche Qualifikationen du als Berater bräuchtest usw.


    Finde ich übrigens klasse, dass du dich sofort unserem Weltrettungskommittee anschließt. Du bist herzlich willkommen Und keine Angst, wir haben gute Arbeits- und Pausenzeiten
    Wir retten die Welt!

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    Pabul (09.02.2014)

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