50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf - Seite 2
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Thema: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

  1. #11
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Zitat Zitat von Ama Ro Beitrag anzeigen
    Ich kann das ganz gut verstehen. Auch, wenn ich bei weitem nicht so lange in dem jetzigen Beruf arbeite und auch noch weit weg von der 50 bin. Aber ich habe nach meiner Ausbildung die Sicherheit gewählt, obwohl ich eigentlich in einen anderen Bereich viel lieber gewollt hätte. Was du schreibst bestärkt mich aber sehr darin einen Wechsel wirklich anzugehen und nicht noch viele Jahre oder vielleicht immer in dem jetzigen Bereich zu bleiben.
    Wenn ich es richtig verstanden habe bist du aber nochmal ein paar Jahre jünger als Sigmar. Das ist etwas das man auf jeden Fall berücksichtigen muss.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
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  2. #12
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Es muss nicht unbedingt das Handwerk bleiben. Ich würde auch was ganz Neues machen, aber Umschülern in meinem Alter? Ich hätte auch im Moment keine Idee was ich machen könnte. Vielseitig interessiert bin ich schon, nur gibt es auch eine Umschulung die nicht unbedingt zu viel Zeit beansprucht? Wobei ich vielleicht doch eine Richtung hätte (?) ein PC ist für mich kein "unbekanntes Wesen" mehr, mit den gängigen Programmen kenne ich mich gut aus. Spaß macht es mir auch. Nur was für Berufe gäbe es da, ich meine für mich in meinem Alter?

  3. #13
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Eine Umschulung mit 50 sehe ich nicht so problematisch, das machen ja viele Leute auch in dem Alter noch. Wie stellst du dir das denn ohne Umschulung vor? Du bewirbst dich jetzt woanders, in einem ganz anderen Bereich und dann fängst du da das Arbeiten an? Das wird wohl kaum funktionieren.

    Du solltest dir jetzt wirklich mal ganz konkret überlegen, was für dich in Frage kommen kann, ansonsten können wir dir doch auch nicht sinnvoll helfen. Das mit dem PC klingt mir eindeutig noch zu unentschlossen.
    Wir retten die Welt!

  4. #14
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Zitat Zitat von Sigmar Beitrag anzeigen
    Es muss nicht unbedingt das Handwerk bleiben. Ich würde auch was ganz Neues machen, aber Umschülern in meinem Alter? Ich hätte auch im Moment keine Idee was ich machen könnte. Vielseitig interessiert bin ich schon, nur gibt es auch eine Umschulung die nicht unbedingt zu viel Zeit beansprucht? Wobei ich vielleicht doch eine Richtung hätte (?) ein PC ist für mich kein "unbekanntes Wesen" mehr, mit den gängigen Programmen kenne ich mich gut aus. Spaß macht es mir auch. Nur was für Berufe gäbe es da, ich meine für mich in meinem Alter?
    Hallo Sigmar,
    als ich vor vielen Jahren etwas völlig Neues anfing, war ich 40 Jahre alt, also 10 Jahre jünger als du. Bis dahin war ich Kaufmännischer Leiter und Stv. Geschäftsführer eines größeren Unternehmens, dann wechselte ich in die Selbständigkeit und wurde Personalberater. Das war damals ein ziemliches Wagnis, aber ich hatte mich darauf gründlich vorbereitet.

    Die meisten Leute, die irgendwann etwas völlig Neues anfangen, machen dies, weil sie irgendwo einen Frust haben. Das war bei mir zum Teil auch so - aber dazu kam einfach der Wunsch nach Selbständigkeit, der mich vorher schon einige Jahre nicht in Ruhe lies.
    Ich will damit sagen: wer wechseln will, der sollte sich Zeit lassen und gründlich überlegen (und sich beraten lassen), welche Möglichkeiten er hat. Sonst geht der Schuss sehr leicht nach hinten los - und man sitzt "zwischen allen Stühlen" bzw. "auf der Straße". Und man sollte nie nur aus Frust etwas Neues anfangen, sondern es sollte mindestens genauso stark der Wunsch nach einer Perspektive dabei sein, der einen antreibt.

    Den Frust hast du - so weit so schlecht ...
    Jetzt nimm dir einfach die Zeit und überlege mal, was du gerne machen würdest. Und dann mach dich schlau darüber, was du dazu brauchst (Ausbildung, Kapital, Erfahrung usw....) und welche echten Chancen sich dir dabei bieten.
    Da wir dich und deine Lebens- und Berufsumstände nicht kennen, werden wir dir hier allenfalls ganz allgemeine Ratschläge geben können.
    Und was du auch immer hören wirst - falle dabei nicht auf solche Angebote wie "Geld verdienen von zu Hause aus" oder "Bestimmen Sie Ihr Einkommen selbst" herein, das bringt meistens nichts... ("außer Spesen nichts gewesen").

    "Irgendwas mit PC ..." solche Berufsträume kannst du wahrscheinlich vergessen. Denn fast jeder 13-jährige wird dir da überlegen sein...
    Höchstens, wenn du bei irgendeinem Möbelhersteller eine Tätigkeit in der AV anfängst und dazu SAP-Kenntnisse brauchst. Das wäre vielleicht ein Job, in dem du deine Kenntnisse der Holzbearbeitung und deine PC- oder Softwarekenntnisse gemeinsam nutzen kannst. Aber ob's dir Spaß machen wird ... ?

    Und wenn du etwas völlig anderes machst, dann wäre es m.E. schade, weil du dann alles, was du gelernt hast und wo deine Erfahrung drinnen steckt, über Bord werfen würdest, um in einer anderen Sache bei Null anzufangen. Ob sich das lohnt ? Und ein Wechsel zurück wäre umso schwerer, je länger du aus deinem alten Beruf draußen bist.

    Es ist nun mal so, dass ein totaler Wechsel mit 50 Jahren mehr Risiken als Chancen bringt. Selbst wenn du eine komplette Umschulung machen würdest - du müsstest dann bei deinen Bewerbungen gegen 20- und 30-jährige antreten, die wahrscheinlich fitter, schneller und preiswerter sind als du. Somit kommt nach meiner Einschätzung nur ein Beruf infrage, in dem du zumindest einen Teil deiner Berufs- und Lebenserfahrung verwenden kannst.
    Also solltest du mal überlegen, in welchen Berufen du deine jetzigen Kenntnisse anwenden könntest.

    Ein Freund von mir ist Schreiner (wie du) und hatte die Routine bei seinem Arbeitgeber gründlich satt. Vor einigen Jahren fand er eine neue Stelle als Projektleiter im Ladenbau. Bei diesem Job kam er viel in der Welt rum, da die Firma international tätig ist. Allerdings musste er dazu nach Norddeutschland umziehen. Durch Zufall lernte er einige Jahre später jemanden kennen, der in einer Werft arbeitet, die Segel- und Motorjachten baut. Da wechselte er erneut und baut heute aus edlen Hölzern die Inneneinrichtung von teuren Schiffen. Nicht jedem liegen solche beruflichen "Sprünge" und nicht immer lässt sich das aus familiären Gründen machen. Aber vielleicht hilft es dir, wenn du dir erst mal einen neuen Arbeitgeber suchst ?

    Ein anderer Freund ist Bäcker und hatte jahrelang eine eigene Bäckerei mit mehreren Verkaufsfilialen. Irgendwann war ihm das zu stressig und er hatte die Nase voll von der Selbständigkeit. Er verkaufte seine Bäckerei und arbeitet jetzt als Ausbilder für junge Behinderte in der Bäckerei einer betreuten Einrichtung.

    Das sind jetzt nur mal 3 Beispiele. Alle haben sie gemeinsam, dass es zwar der Schritt in eine neue Sache war - aber immer auf "bekannten Boden". Immer konnten meine Freunde (und ich) die vorhandenen Kenntnisse nutzen.

    Du selbst kennst dich und dein Umfeld am Besten. Um etwas völlig anderes anzufangen ist es meiner Meinung - auch wenn's brutal klingt - mit 50 einfach zu spät !
    Auf jeden Fall wäre das Risiko wesentlich höher als die Chance und finanziell würdest du dich wohl schlechter stellen als jetzt. Bleibt also "nur" die Weiterentwicklung in deinem Beruf.
    Geändert von bepe0905 (07.02.2014 um 16:46 Uhr)

  5. die folgenden 3 Benutzerbedanken sich bei bepe0905 für den nützlichen Beitrag:

    Oberbuxe (31.01.2014), Pabul (08.02.2014), sn00py603 (30.01.2014)

  6. #15
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Ich denke auch wir um die 50 Jährigen müssen uns nicht mehr mit PC-Sachen aufhalten. Dass der PC kein unbekanntes Wesen ist, ist heutzutage eh standard und nichts mehr besonderes. Willst du wirklich mit lauter Jüngeren konkurrieren, die sich besser auskennen und damit aufgewachsen sind?

    Ich war mein Leben lang Elektriker und wurde dann arbeitslos, teilweise auch weil es für mich "genug" war nach all den Jahren, aber das ist jetzt nebensache. Was zählt ist dass ich ähnlich wie der Bekannte von Bepe inzwischen in den Bereich Lehre gegangen bin. Leider nicht in einer vollen Stelle, aber das macht mir jetzt nichts mehr aus. Ich kann meine Erfahrung und meine Fähigkeiten einbringen muss aber nicht mehr stunden um Stunden den alten Job machen.

  7. #16
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Der Einstieg in den IT- bzw. PC-Bereich ist für uns Otto-Normalbürger relativ schwierig. Mein PC-Wissen habe ich mir über gut 10 Jahre angeeignet. Es ist zwar eine hochinteressante Sache, an so einem Blechtrottel rum zu schrauben, aber da ist dann meist schon das Ende in Sicht. Problematisch wird es dann bei der Software. Nur Programme installieren ist kein Problem, aber irgendwelche Fehler in den Programmen beheben, also die Programmierung an sich ändern, da hört es auch bei mir auf.

    @Sigmar, vielleicht solltest du dir einen Job im Bereich der Möbelmontage, Küchenmontage suchen. Das ist natürlich damit verbunden, dass du viel unterwegs bist.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  8. #17
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Zitat Zitat von Oberbuxe Beitrag anzeigen
    Was zählt ist dass ich ähnlich wie der Bekannte von Bepe inzwischen in den Bereich Lehre gegangen bin. Leider nicht in einer vollen Stelle, aber das macht mir jetzt nichts mehr aus. Ich kann meine Erfahrung und meine Fähigkeiten einbringen muss aber nicht mehr stunden um Stunden den alten Job machen.
    Dies scheint für viele erfahrene Fachkräfte tatsächlich ein sinnvoller Weg zu sein.
    @Sigmar: ich weiß nicht, was du an Aus- und Weiterbildungen hast und über welche pädagogischen Fähigkeiten du verfügst. Mit Berufsschul-Fachlehrer wird es wohl nichts werden, aber als Ausbilder bei überbetrieblichen Einrichtungen z.B. bei der Handwerkskammer, in Berufsförderungswerken und Reha-Einrichtungen hättest du vielleicht Chancen, falls dir so eine Tätigkeit liegt.

  9. #18
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    Der Einstieg in den IT- bzw. PC-Bereich ist für uns Otto-Normalbürger relativ schwierig. Mein PC-Wissen habe ich mir über gut 10 Jahre angeeignet. Es ist zwar eine hochinteressante Sache, an so einem Blechtrottel rum zu schrauben, aber da ist dann meist schon das Ende in Sicht. Problematisch wird es dann bei der Software. Nur Programme installieren ist kein Problem, aber irgendwelche Fehler in den Programmen beheben, also die Programmierung an sich ändern, da hört es auch bei mir auf.
    Man muss halt wissen, wo die eigenen Grenzen sind. Vor vielen Jahren habe ich noch selbst professionell programmiert (Cobol, Basic und auch etwas Fortran). Ich war einer der ersten in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, der einen PC hatte. Aber wenn heute in meinem PC etwas nicht funktioniert oder im Netzwerk eine Macke ist, dann rufe ich meinen Sohn zu Hilfe. Der schafft das in 10% der Zeit, die ich bräuchte.

  10. #19
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Wenn ich es richtig verstanden habe bist du aber nochmal ein paar Jahre jünger als Sigmar. Das ist etwas das man auf jeden Fall berücksichtigen muss.
    Ja natürlich bin ich viel jünger als er. Aber ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich genau in der gleichen Situation bin, sondern ihn nur verstehen kann und mich vor allem seine Situation bestärkt jetzt gleich etwas an meiner zu ändern.

  11. #20
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: 50 und schon immer unzufrieden mit dem Beruf

    bepe0905: Würdest du aus deiner Erfahrung heraus sagen, dass dies der "normale" Weg für ältere Leute ist, die sich nach einer neuen Arbeit umsehen?

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