Weiß nicht weiter.....
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Thema: Weiß nicht weiter.....

  1. #1
    Status: Arbeitnehmer Array
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    Weiß nicht weiter.....

    Hallo, ich bin hier neu und ich weiß nicht, ob ich in diesem Thema richtig bin......zur Zeit arbeite ich als Zahnarzthelferin. Soweit ist alles okay.....Kolleginnen sind in Ordnung, Chefin auch. Aber ich bin nicht in Ordnung, ich fühle mich in diesem Beruf einfach nicht wohl, wenn ich nur an die Arbeit denke krieg ich Magenschmerzen. Bevor ich einschlafe geht mir die -verhasste- Arbeit durch den Kopf und wenn ich aufwache ist es oft auch so. Ich kann einfach nicht abschalten. Jetzt kann man natürlich sagen, warum hast du ihn denn dann gelernt. Ganz einfach, ich habe damals nichts anderes gefunden, habe viele Bewerbungen geschrieben......Mittlerweile bin ich 42 und wenn ich mir vorstelle, dass ich noch weiterhin in dem Beruf arbeiten muß-stellen sich mir die Haare zu Berge ......Ich möchte gerne woanders arbeiten...alles was in Richtung Tiere und Natur geht. Aber es ist so schwer etwas in der Richtung zu finden......und wenn ich was finde in den Stellenanzeigen (z.B. in Richtung Tierpflegehelferin) dann ist es nur Teilzeit oder ein 450,-€ Job. Aber um über die Runden zu kommen, brauche ich einen Vollzeitjob. Und für eine Ausbildung ist es auch zu spät, vom wenigen Verdienst mal abgesehen. Ich will hier nicht jammern, aber ich weiß nicht mehr, was ich noch machen soll. Klar kann man sagen-sei froh dass du überhaupt einen Job hast. Aber was nützt mir das, wenn ich alles mit ins Privatleben mitnehme? Wenn ich oft schlecht gelaunt bin, meine Familie drunter leidet?........Geht es anderen auch so und wenn ja - was macht man dann? Irgendwie hab ich das Gefühl, ich stecke gerade fest

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Hallo LieBelle42!

    Ich habe eine Interessensfrage vorab: Hast du das schon immer, dass du mit deinem Beruf so unglücklich bist oder ist das erst mit der Zeit so geworden?

    Deine Situation ist natürlich wirklich nicht toll. Wenn man bedenkt wie viel Zeit man mit einem Vollzeitjob verbringt muss das wirklich schlimm sein, wenn man so unglücklich darin ist wie du.
    Du hast vielleicht auch recht, für eine Ausbildung ist es zu spät. Aber für eine Umschulung wäre es nicht zu spät. Hast du daran schonmal gedacht? Das wäre doch definitiv besser als ungelernt einen Minijob machen zu müssen oder alternativ dauerhaft in dem verhassten Beruf zu bleiben. Klar, der Verdienst während einer Umschulung ist nicht so hoch, aber vielleicht ist es für dich trotzdem machbar für diese Zeitspanne, du wüsstest ja zumindest auch, wofür du es tust.
    Wir retten die Welt!

  3. #3
    Status: Arbeitnehmer Array
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Hmmmm.......angefangen hat diese Abneigung schon nach meiner Lehrzeit. Ich hätte vielleicht danach gleich eine andere Ausbildung machen sollen. Warum ich das nicht gemacht habe.....keine Ahnung. Es bringt mir auch nichts, wenn ich jetzt darüber nachdenke ...Klar hab ich auch darüber nachgedacht eine Umschulung zu machen. Ich muss vielleicht vorrausschicken, dass ich zwischendurch auch mal Hartz4 bezogen habe, während der Erziehungszeit und danach. Ich weiß nicht, wie viele Bewerbungen es waren, die ich da geschrieben habe - jedenfalls sehr viele. Dann habe ich bei meinem SB wegen einer Umschulung gefragt, vor allem, weil ich nach der Geburt eine schwere Thrombose hatte und das lange Sitzen für mich nicht so gut ist. Aber da war nix zu machen.......ich möchte mich auch jetzt nicht darüber auslassen. :-D Deshalb wage ich es nicht bei der Arbeitsagentur nachzufragen, weil ich wieder mit einer Ablehnung rechne. Naja, wegen dem Verdienst....das Problem ist, dass uns das Geld jetzt schon nicht reicht. Ich arbeite im Moment nur Teilzeit und mein Lebensgefährte zwar Vollzeit, aber verdient als LKW-Fahrer auch nicht sehr viel.

  4. #4
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Hallo LieBelle42, willkommen im Forum.
    so wie ich Deinem Schreiben entnehmen kann, machen sich bei dir Anzeichen psychischer Art bemerkbar.
    Bevor ich einschlafe geht mir die -verhasste- Arbeit durch den Kopf und wenn ich aufwache ist es oft auch so.
    Andererseits hast du lange zeit in einem Beruf ausgeharrt, der eigentlich gar nicht Deinen Wünschen entsprach. Ich kann beides gut nachvollziehen, weil es mir bei der Berufswahl nicht anders erging. Ich denke, dass es bei dir in der ersten Linie mal darum gehen sollte, etwas Ruhe in Deinen Alltag einfließen zu lassen, damit du dir nicht so verloren vorkommst und auch in dia Lage versetzt wirst, deine Ziele ohne inneren Druck umsetzen zu können. Vielleicht liege ich ja mit meiner Einschätzung falsch, aber trotzdem möchte ich dir mit ein paar Denkanstößen helfen.


    • Aufgrund des psyschischen Drucks (Magenschmerzen, Einschlafstörungen) solltest du deinen Hausarzt aufsuchen und deine Situation besprechen. Auch die Möglichkeit einer Therapie sollte dabei in Betracht gezogen werden. Ich weiß, dass dies oftmals einen negativen "Beigeschmack" mit sich bringt. Ich selbst bin auch in Therapie und es tut mit gut.
    • Wie sieht es mit einem Ehrenamt aus? Es gibt Ehrenamtsbörsen, die im Bereich Tiere, Natur noch Menschen suchen, denen es Spaß bereitet, etwas für unsere Umwelt zu tun. das sind wenige Stunden in der Woche, ich sehe dabei die Möglichkeit, dass diese Tätigkeit etwas mehr Ruhe in dein Leben bringen kann. Das Gleiche gilt für Naturschutzvereine. Auch hier kann man ehrenamtlich tätig werden. Und Kontakte knüpfen, die einem weiterhelfen können.
    • Warum keine neue Ausbildung/Umschulung? Z.B. sind bundesweit die Tierheime mit Tieren überbesetzt, jedoch mit Personal unterbesetzt. Meist in öffentlicher Hand liegt die Ausbildungsvergütung bei (je nach Bundesland) 750-820€ im ersten Ausbildungsjahr. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zusätzlich Unterstützung zu erhalten (Ausbildungsbeihilfe, Wohngeld..).


    Ich möchte es mal dabei belassen und würde mich freuen, wenn ich dir in irgendeiner Form geholöfen habe.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

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  6. #5
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Also zu einer Therapie würde ich dir auch raten. Das heißt dann ja nicht, dass du dabei bleiben musst, sondern einfach, dass du mit der jetzigen Lage besser umgehen lernst.
    Wenn sich der Beruf so negativ auswirkt dann solltest du ihn wirklich wechseln.

    Da du eh Teilzeit arbeitest hätte ich jetzt instinktiv für die Zeit, die du weiter im Beruf bist auch gesagt, mache ein Praktikum oder ein Ehrenamt in etwas, das dir Spaß macht. Das bringt Struktur und Freude.

    Wie auch immer es weiter geht: Ich wünsch dir wirklich von Herzen alles Gute!

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  8. #6
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Hallo Liebelle!

    Darf ich kurz mal fragen ob bei euch finanzielle Probleme auch eine Rolle spielen? Habt ihr große Ausgaben, wenn ihr mit einem Vollzeit und einem Teilzeitgehalt Probleme habt über die Runden zu kommen?

    Habt ihr Kinder, die man berücksichtigen muss in dieser Sache?

    Halt erstmal die Ohren steif und lerne mal mit der jetzigen Situation umzugehen.

  9. #7
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Wenn man sich in seinem Beruf so sehr unwohl fühlt wäre es wirklich besser einen Schlussstrich zu ziehen. Wie wäre es wenn Du zwei Teilzeitjobs machst? Nebenher würde ich - soweit es Deine Zeit zulässt - nach einem Vollzeitjob in Deiner gewünschten Richtung suchen. Stellenanzeigen UND selbst Stellengesuche aufgeben, bei der Arbeitsagentur nachfragen, Dich umhören usw. Klar, dass Du nicht gleich was findest, was Dir gefällt aber wenn Du dran bleibst dann klappt es bestimmt irgendwann einmal.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

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  11. #8
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Aber ich denke, dass es ungelernt auch in dem Bereich nicht leicht ist etwas zu finden, oder? Deshalb weiß ich nicht, wie viel es bringt da Bewerbungen zu schreiben und zu hoffen, dass man irgendwann aus der jetzigen Situation raus kommt.

    Die Idee neben dem jetzigen Teilzeitberuf als Zahnarzthelferin ein Ehrenamt in einem Job mit Tieren oder so zu machen finde ich eigentlich gut. Aber auch das geht dauerhaft ja nur, wenn du dir das auch vorstellen kannst bzw. wenn es die reicht das nur nebenher zu machen und den ungeliebten Job trotzdem weiter zu behalten.

    Und nochmal wegen der Umschulung: Bekommt man denn eine Umschulung überhaupt durch das Arbeitsamt, wenn man nicht arbeitslos ist? Ich denke eigentlich, dass du das in dem Fall unabhängig vom Amt machen müsstest/könntest, oder?
    Und wäre der Verdienst bei einer Vollzeitumschulung dann wirklich wesentlich geringer als jetzt bei deiner Teilzeitstelle? Könntest du denn eigentlich in Vollzeit arbeiten, also zeitlich gesehen? Oder würde das wegen Kindern oder so nicht gehen?
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  12. #9
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Guten Morgen und danke für eure Antworten. Erdenmensch: Das mit dem Ehrenamt ist eine gute Idee, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Wäre für mich vielleicht besser als jede Therapie, weil ich mich wirklich sehr gerne mit Tieren beschäftige. Was mir ein bißchen hilft im Moment, ist, einfach raus in die Natur zu gehen. Warum keine neue Ausbildung/Umschulung? Naja, ich denke mit 42 ist man dafür einfach zu alt...... Zebrafink: Ich danke dir.........und ich werde mir das alles mal durch den Kopf gehen lassen um rauszufinden, was für mich okay ist. Opel-Admiral: Also finanzielle Probleme gibt's schon, also jetzt keine Schulden, aber es reicht nur gerade so für das Notwendigste wie Miete, Lebensmittel u.s.w., da sind noch nicht mal Klamotten mit drin, die man ab und zu halt mal braucht, weil die alten kaputt sind. Ich habe ein Kind, ja......bei ihr fällt dann zusätzlich auch noch Geld für die Schule an-sind aber meistens kleinere Beträge. Dazu kommt, dass der leibliche Vater keinen Unterhalt bezahlt......................... Turbolady: Auch über die Möglichkeit von zwei Teilzeitjobs hab ich nachgedacht und würde das auch machen, kein Ding. Das müßte halt zeitlich auch passen. Neben meinem jetzigen Job würde es gar nicht funktionieren. Wir sind total unterbesetzt( da sind nur die Auszubildende, noch eine Teilzeitkraft und ich), es ist echt schwer" passende" Kollegen zu finden, das heißt, wenn noch dazu jemand krank wird, muß ich einspringen. Stellenanzeigen hab ich da eingetragen wo es nichts kostet,wie bei der Arbeitsagentur, hier u.s.w. und ich schaue jeden Tag( seit ca. zwei Jahren schon) nach Stellen bei allen möglichen Jobseiten Skars : Stimmt, ungelernt hätte ich nur die Möglichkeit als Helferin in der Tierpflege zu arbeiten. Aber den jetzigen Job möchte ich auf keinen Fall beibehalten, ich kann mich dafür halt auch nicht nur auf Jobs mit Tieren versteifen und such auch nach anderen Alternativen, einfach nur um da erst mal wegzukommen. Wegen der Umschulung: ehrlich gesagt, kenne ich mich da gar nicht aus und weiß nicht an wen ich mich da wenden müßte. Das mit dem Arbeitsamt war damals halt nur, weil ich eben arbeitslos war und dachte die sind dafür zuständig. Der Verdienst wäre wahrscheinlich nicht so viel weniger als jetzt, aber auch nur ein bißchen weniger wäre schon schlecht. Vollzeit arbeiten ist kein Problem für mich, mein Kind ist selbstständig genug, da muß ich mir keine Gedanken machen. So, ich hoffe ich hab auf alles geantwortet und nicht allzu verwirrend geschrieben :-D
    Geändert von LieBelle42 (13.11.2013 um 08:03 Uhr)

  13. #10
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    AW: Weiß nicht weiter.....

    Dann wäre der erste Schritt vielleicht nach Unterhalt zu fragen? Nicht, dass ich mich da auskennen würde, aber steht dem Kind denn nichts zu?

    Die Sache mit dem Ehrenamt... Habe nochmal darüber nachgedacht. Wenn du das machen willst, einfach um eine Tätigkeit zu haben, von der du weißt, sie macht dir Spaß, dann ist das eine Sache. Aber ich weiß nicht ob das etwas ist, von dem man dann vom Ehrenamt in einen Hauptberuf "gleitet". Das halte ich eher für unwahrscheinlich.

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