Wohnungsprobleme durch Berufestand
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Thema: Wohnungsprobleme durch Berufestand

  1. #1
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Wer eine neue Wohnungj sucht, sei es aus familären Gründen, berufsbedingt oder aus Hartz 4 resultierenden Gegebenheit, der kann es sehr schwer haben. In einem Bericht las ich, das Vermieter, was die deren Vorliebe betrifft, mit bei allen Mieter gleich ist. So stehen Angestellte und Arbeiter bei denen recht hoch im Kurs, hingegen Arbeitslose und Putzhilfen recht niedrig.

    Nun hat nicht jeder Arbeitnehmer oder Arbeitslose die Wahl, ob oder nicht, er in eine neue Wohnung wechseln muß. Die Bedenken der Vermieter sind auch nicht immer nachvollziehbar, da mache Arbeitslose finanziell besser da stehen können als ein eingestellter Handwerker.

    Auf der einen Seite müßen die Antworten bei der Selbstauskunft wahrheitsgemäß sein, auf der anderen Seite der Beruf, die Wohnsuche erschweren. Ich habe hier einmal eine Grafik beliebter Berufe der Vermieter.

    Könnt ihr das bestätigen bzw. wie habt ihr euch verhalten. Habt ihr die Angaben geschönt, z.B. bei Jurist wart ihr ein Rechtsausleger, die sind nähmlich auch nicht so beliebt.



    P.S.: Ich hab mich ein bisschen damit schwer getan, ob der Beitrag in "Arbeitslose" oder Arbeitnehmer gehört, es betrifft ja beide, aber hier hat die Überzahl der Befragten gesiegt.

  2. #2
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Ich kann manche Vermieter schon ein wenig verstehen, denn man bekommt ja mit wie oft sie um die Miete geprellt werden, und das ist nicht so sehr selten. Die Angst dass z.B. ein Künstler nicht mehr zahlen kann weil er keine Honorare mehr bekommt, kann schon möglich sein, muss es aber nicht. Trotzdem sind viele voreingenommen. Ob jedoch der Beruf wirklich eine Garantie darstellt, bezweifele ich sehr. Ich persönlich wäre z.B. auf jeden Fall bereit, Arbeitslose einziehen zu lassen. Die Miete kommt immer pünktlich vom Amt, da gibt es kein Problem wie ich es selbst schon durch einen mir bekannten Vermieter mitbekommen habe. Und Arbeitslose sind nicht gleich Messie's, wie man es im TV vorgegaukelt bekommt. Was ich übrigens unverschämt finde...

  3. #3
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Zitat Zitat von Theo Retisch Beitrag anzeigen
    ...kann manche Vermieter ...ein wenig verstehen, ...man bekommt ..mit wie oft sie um die Miete geprellt werden, ... ist nicht so ..selten. ...Angst dass z.B. ein Künstler nicht mehr zahlen ...., kann schon ..sein, muss ..aber nicht. ... der Beruf ..eine Garantie .., bezweifele ich sehr.....
    ...Arbeitslose einziehen .lassen. ...Miete kommt ... pünktlich vom Amt, da gibt es kein Problem .... ...Arbeitslose sind nicht gleich Messie's, .....
    Du zeigst hier schon interessante Aspekte auf Theo und zielst genau auf die Klischees, die eine Minderheit der Arbeitnehmer bzw. Arbeitslose bei Vermieter hervorrufen. Man bedenke mal, viel Millionen wenigverdienende Handwerker/Angestellte gibt es und wieviel Arbeitslose. Hinzu kommt, das manch ein Arbeitsloser mehr Netto bekommt, als manch ein Handwerker Brutto. Das Geld sollte es daher eigentlich nicht sein.

    Und, warum sind Rechtsanwälte so unbeliebt? Diese Mieter haben doch erst recht ein zufriedenstellendes Einkommen! Ich sage daher, wenn ein Studenten, Lehrer, Juristen o.a. umziehen müßen, ist eine verhaltensweise wie im Vorstellungsgespräch von Nöten. D.h. gewisse Berufsfelder positiv umschreiben, damit es nicht zu Absagen kommt.
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  4. #4
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Also dass Rechtsanwälte unbeliebt sind finde ich schon fast lustig... Gleichzeitig aber irgendwie auch traurig, dass die Vermieter allgemein solche Vorurteile haben.

    Ich finde es passt schon bei den Arbeitslosen rein, da die ja auch am meisten betroffen sind.
    Grade auch ewnn jemand, und das ist sicherlich der Hauptteil der Arbeitslosen, komplett unverdient seine Anstellung verliert, die er seit langer Zeit hatte... Da wird er im Mieterwesen über Nacht zum Ausgestoßenen... Das kann doch nicht sein.

    Dabei haben doch Arbeitslose eigentlich einen recht sicheren Mietzahler ... Unnötig, entwürdigend, traurig...

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Öhm, ich dachte dass Rechtsanwälte viel verdienen?? Also wenn ich eine Wohnung zu vermieten hätte, da würde ich nicht nein sagen wenn sich ein RA dafür interessiert. Arbeitslose ist klar, dafür ist das Amt zuständig und das Geld kommt sicher. Hätte ich weniger Chancen auf dem Miet-Markt nur weil ich Kfz-Mechatronikerin bin? So genau habe ich das nicht verstanden, sorry. Mein Gehalt kommt immer pünktlich und meine Arbeitsstelle ist ziemlich sicher, also schon von dem Unternehmen her.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  6. #6
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Zitat Zitat von Turbolady Beitrag anzeigen
    Öhm, ich dachte dass Rechtsanwälte viel verdienen?? Also wenn ich eine Wohnung zu vermieten hätte, da würde ich nicht nein sagen wenn sich ein RA dafür interessiert. Arbeitslose ist klar, dafür ist das Amt zuständig und das Geld kommt sicher. Hätte ich weniger Chancen auf dem Miet-Markt nur weil ich Kfz-Mechatronikerin bin? So genau habe ich das nicht verstanden, sorry. Mein Gehalt kommt immer pünktlich und meine Arbeitsstelle ist ziemlich sicher, also schon von dem Unternehmen her.
    Rechtsanwälte und viel verdienen ????
    Wer das so pauschal sagt, der kann ziemlich auf die Nase fallen, liebe Turbolady !!!!
    Das mag auf ältere RA's, die seit Jahren gut im Geschäft sind, zwar absolut zutreffen, wahrscheinlich auch auf solche unter den Jüngeren, deren Vater/ Onkel eine gut gehende Kanzlei hat oder solche, die mit Prädikatsexamen abgeschlossen haben und gleich eine Stelle finden. Aber ansonsten ....
    Fest steht, dass es ein Überangebot junger RA's gibt, die oft zu Konditionen arbeiten, dür die ein Handwerker keinen Finger krumm machen würde.

    Übrigens ist diese Grafik sehr pauschal und sagt eigentlich nichts aus.
    Ein Vermieter in Hamburg mit einem Haus am Elbufer oder einer, dessen Haus in München am englischen Garten steht, wird ganz andere Kriterien an seine Mieter anlegen als einer, der in Duisburg oder Oberhausen Wohnungen zu vermieten hat...

  7. #7
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Rechtsanwälte und viel verdienen ????
    Wer das so pauschal sagt, der kann ziemlich auf die Nase fallen,. Das mag auf ältere RA's, ... zutreffen, . auch .. den Jüngeren, deren Vater.. eine gut gehende Kanzlei . oder .., die mit Prädikatsexamen .. Aber ansonsten ..steht Fest , dass .. junger RA's, .. oft zu Konditionen arbeiten, für die ein Handwerker keinen Finger krumm machen würde.

    . diese Grafik ist sehr pauschal und sagt . nichts aus.
    Ein Vermieter in Hamburg .. Elbufer oder einer, .. in München . englischen Garten ., wird . andere Kriterien an . anlegen als einer, . in Duisburg oder Oberhausen ... ...
    Ja Bepe, es ist einmal richtig gut, das du Anlagen und Maschinenbau Rekruter hier aufzeigst wie schlecht es dem Gro: der Rechtsanwälte geht und pauschal nicht viel besser, sogar schlechter, als manchen Handwerker. Wenn die mit dem Studium fertig sind und manche in kleinen Kanzleien oder Unternehmen, evtl. mal gerade mit ca. 30.000€ p.A. begnügen müssen. Manche Handwerker bekommen sogar 2500€ Brutto im Monat. Und dann die Rechtsanwälte die in Unternehmen >500 Mitarbeiter arbeiten, geschweige von denen zu sprechen die z.B. in den Rechtsabteilungen der IT-Branche beschäftigt sind. Das belegt ja auch ganz eindeutig diese, wenn auch nicht so ganz pauschal gültige, Grafik:
    Hinzu kommt, wenn die mal auf Wohnungsuche sind, werden die nicht einmal von den Vermietern bevorzugt. Wegen des Einkommens?

    Mir war auch klar, als ich die Zahlenwerte des Instituts, grafisch aufbereitet habe, das die bundesweite Befragung sich nicht nur an die Vermieter am hamburger Elbufer, denen vom münchner englischen Garten und denen vom Ruhrpott repräsentativ berücksichtigt wurden. Mich bestärkt diese Grafik denoch bzgl. des Klischeedenkes der Vermieter bestimmter Berufsgruppen gegenüber.

    Vielleicht wird dies im Laufe des Thread noch deutlich. Ich behaupte mal tendenzios, wer sich gut im Vorstellungsgespräch präsentieren kann, hat auch weniger Probleme bei einem Vermieter.

    Und mal wieder, nur auf die RAe zu kommen, ob die das Vermieterspezifisch tun, das ist für mich die Frage.
    Welcher Vermieter, wenn er so weit denkt und das tut er wohl, möchte gleich bei Verfehlungen einen Brief vom Anwalt?
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  8. #8
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Zitat Zitat von Turbolady Beitrag anzeigen
    Öhm, ich dachte dass Rechtsanwälte viel verdienen?? Also wenn ich eine Wohnung zu vermieten hätte, da würde ich nicht nein sagen wenn sich ein RA dafür interessiert.
    Würdest du wirklich an einen RA vermieten? Ich würde mir das zweimal überlegen. Mancher Vermieter hat schon genug Ärger mit Mietern und dann vielleicht noch nen Anwalt? Wömöglich noch nen Mietrechtsspezialisten... na dann gute Nacht....
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  9. #9
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Sehr interessantes Thema finde ich...

    Um mal aus der Studentensicht zu berichten: Bei meiner ersten Wohnung hatte ich kein Problem die zu finden und zu bekommen. War über einen Makler, Studentenstadt, aber mit Hilfe einer Bürgschaft der Eltern kein Problem. Als ich da dann aber auszog, habe ich mitbekommen, dass der Vermieter zu der Maklerin sagte, er will von jetzt an keine Studenten mehr in seinen Appartements - und das in einer Studentenstadt mit 30m² Wohnungen... Aber der Grund war gar nicht das Finanzielle, sondern, dass es ihm auf den Keks ging, dass ständig ein Ein- und Ausziehen war. Eigentlich müsste das einem Vermieter ja fast gefallen, jedesmal die Miete erhöhen, jedesmal was von der Kaution einbehalten etc.. Naja, jedenfalls fand ich das schon krass, dass er keine Studenten mehr wollte - ob er das so durchgezogen hat weiß ich nicht

    Mein Freund und ich wollten dann zusammen ziehen und das war dann wirklcih schwieriger, da kamen einige Absagen von Vermietern. Unser jetziger Vermieter, auch über einen Makler übrigens, wollte dann auch wissen, was unsere Eltern beruflich machen und natürlich auch eine Bürgschaft. Mein Freund hat die Berufe seiner Eltern gesagt und ich den meiner Mom, da kam nur aha, aha, hmmm - und erst als ich sagte mein Dad ist Rentner kam, ach prima, dann hat er ja ein festes Einkommen und wir bekamen die Wohnung...
    Bei der nächsten dürfte es leichter werden, wir sind ja jetzt beide keine Studenten mehr - und auch keine Juristen

    Bei Rechtsanwälten glaube ich aber auch, dass es nicht am Einkommen liegt, sondern daran, dass die Vermieter Angst haben wegen einem möglichen Rechtsschreit. Wir haben es übrigens andersrum - unser Vermieter ist Rechtsanwalt. Da überlegt man sich schon fünfmal was man machen kann als Mieter und was besser bleiben lässt
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
    Marilyn Monroe

  10. #10
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    AW: Wohnungsprobleme durch Berufestand

    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    .. Mancher Vermieter hat schon genug Ärger mit Mietern und dann vielleicht noch nen Anwalt? Wömöglich noch nen Mietrechtsspezialisten... .....
    Ja sn00py da könntest du Recht haben, aber wie wäre es denn da mit einem Angestellten beim Mieterbund?

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