Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz - Seite 6
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Thema: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

  1. #51
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Danke @Birdy. Deine Worte tun gut.

    Es ist in der Tat so, dass man sich aus der vermeintlich veretrauten Welt heraus lösen muss. Man muss sich ein neues Umfeld suchen, es sei denn, dass die alten Kontakte, wie ich schon erwähnte, eien so nehmen wie man nach der Therapie ist. Das ist leider nicht immer der Fall. Und was Familie angeht, da hatte ich auch so meine Schwierigkeiten. Meine Familie hat es nicht akzeptiert, dass ich ein Alkoholiker bin. Das gibt es nicht in unserer Familie. Darunter habe ich auch gelitten. Meine Frau hat mich trocken kennengelernt. Einen Freundeskreis musste ich mir wieder langsam aufbauen. Die, die mich Alkoholfrei kennen, nehmen mich so wie ich bin. Von einigen bin ich, wie von dem Kollegen auf der Weihnachtsfeier, gefragt worden, wie ich das aushalte, als trockener unter lauter angetrunkenen, meine Antwort: Jeden von euch nehme ich als schlechtes Beispiel für mich.
    Bis ich das sagen konnte, war es ein langer und harter Weg.

    Ist es denn aus deiner Sicht auch notwendig, sich der Ursache für den Konsum zu stellen?
    Natürlich. Man kann doch nicht ein Übel bekämpfen, ohne die Ursache dafür zu finden. Man muss sich seiner Person, seinem Umfeld und allem was dazu gehört stellen. Wo die Ursachen liegen, das muss jeder für sich selbst heraus finden. Das ist eben mal ein langwieriger und unaufhörlicher Prozeß.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  2. #52
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Macht dir das schreiben nicht Lust drauf, wieder zu trinken? Also wenn du davon hörst, oder Bierwerbung siehst oder so, musst du dann eine Neigung unterdrücken?
    Lieber Herr Admiral, jeder sucht sich seinen Weg, um mit dem Problem klar zu kommen. Ich habe mir diesen Weg gesucht, angesprochen von einem, der hier auch Postet. Ich fand die Idee garnicht schlecht und deswegen habe ich diesen Thread aufgemacht. Für mich persönlich ist das auch eione Problembewältigung, eine Art Therapie.
    Was die Bier und Schnapswerbung angeht, da lasse ich mich nicht mehr von beeindrucken. Das war in der ersten Zeit sehr schwer. Beim EInkaufen wurde jede Packung umgedreht, um zu lesen, ob da nicht irgendwo Alkohol enthalten ist. Irgendwann hast du da so die Schnauze voll, da guckst du einfach nicht mehr hin. Damit macht man sich fertig. Lebensmittel wie Schwarzwälder Kirschtorte oder Pralinen, die mit der Kirsche, wo ich weiß, das Alk drin ist, lass ich liegen. Man darf sich damit auch nicht zu verrückt machen.
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  3. #53
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Alkoholismus ist eine Krankheit, eine Krankheit entsteht aus Ursachen. sn00py603, so wie Du das alles ge- und beschrieben hast, hinterlässt einen tiefen Eindruck. Wer noch nie in diesen Sumpf geraten ist, kann es erst nachvollziehen, wenn es jemand so ehrlich darlegt, wie Du. Ich hoffe dass es Betroffene lesen und dass es ihnen hilft, sich dem Problem zu stellen, so wie Du es gemacht hast.

  4. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Kettwiesel für diesen nützlichen Beitrag:

    sn00py603 (07.03.2013)

  5. #54
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Meistens brauche die Betroffen einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten, so wie ich. Sonst hilft da garnichts. Allerdings muss man auch sagen, nicht jeder Arbeitgeber handelt so wie damals meiner. Und wenn, dann meistens gleich mit einem Rauswurf.
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  6. #55
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Oha, ein Rauswurf macht dann noch alles viel schlimmer. Einen Tritt in den Allerwertesten kann man ja nur bekommen, wenn auch jemand da ist, der es macht.

  7. #56
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von Kettwiesel Beitrag anzeigen
    Oha, ein Rauswurf macht dann noch alles viel schlimmer. Einen Tritt in den Allerwertesten kann man ja nur bekommen, wenn auch jemand da ist, der es macht.
    Richtig, wenn man den Tritt bekommt und was gegen die Sucht unternimmt, hat man gute Karten ein, ich sage mal, relativ normales Leben weiter zu führen. Wenn man rausgeworfen wird, landet man blitzschnell ganz ganz unten. Und das wollen die meisten nicht begreifen.
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  8. #57
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von Birdy Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall habe ich einen Heidenrespekt vor jedem Menschen, dem es gelingt, sich aus dem Teufelskreis der Sucht zu befreien - und aus meiner Sicht ist es absolut daneben, wenn es Leute gibt, die einen solchen Schritt nicht anerkennen.
    Den habe ich allerdings auch. Umso mehr auch vor Snoopy, der damit nicht hinterm Berg hält und vielleicht dem ein oder anderen User, der das Problem bei sich siehr und nichts gemacht hat bisher zu denken gegeben hat.

  9. #58
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von Opel-Admiral Beitrag anzeigen
    Den habe ich allerdings auch. Umso mehr auch vor Snoopy, der damit nicht hinterm Berg hält und vielleicht dem ein oder anderen User, der das Problem bei sich siehr und nichts gemacht hat bisher zu denken gegeben hat.
    Wie ich weiter oben schon erwähnte, jeder muss sich seinen Weg suchen, um mit dem Problem klar zu kommen. Hier zu schreiben ist für mich eine Erleichterung. Zum ersten habe ich ungeahnt viele "Zuhörer", Mitlesende, zum Zweiten kann ich mich hier eher mal fallen lassen, d.h. meine Wut, meinen Ärger mal rauslassen ohne gleich angemault zu werden und zum vorerst Dritten bin ich hier in einer gewissen Anonymität, die mir und den ganzen Beteiligten, die sich hier, wenndie denn Mitlesen, keinen Schaden zufügt. Ach das vorerst lassen wir mal. Mir ist da noch einPunkt eingefallen: Zum Vierten gehe ich, trotzdem ich anonym bin, mit meinem Problem an die Öffentlichkeit. Persönlich kennt mich keiner, aber alle wissen, worum es geht.

    In meiner ersten Therapie wurden wir dazu angehalten, ein Tagebuch zu führen. Das war ein Zwang, wo jeder versucht hat, sich in irgend einer Weise davor zu drücken. Einmal hatte ich absolut keine Bock was zu schreiben. Da hátte ich für den Tag nur zwei Sätze geschrieben. Unser Gruppentherapeut hatte mich dann am nächsten Tag zum Rapport geholt,nach dem Motto "Ich will von Ihnen mindestens eine Seite geschrieben haben" Das ist absoltute Sche**e, wenn man sowas unter Zwang machen muss. In der Zweiten Therapie habe ich mir dann mal überlegt, was ich machen kann. Da habe ich diesen Gedanken mit dem Tagebuch wieder aufgegriffen, aber diesesmal freiwillig. Es brint einem ne ganze Menge, wenn man sich seinen Frust mal von der Seele schreiben kann. Grade wenn man in solchen Extremen steckt ist das wahnsinnig hilfreich. Genauso sehe ich das hier. Mir ist das schreiben in diesem Thread eine große Hilfe, besser mit mir, meiner Umwelt klar zu kommen. Ich kann mich hier in gewisser Weise austoben, kann meine Meinung mitteilen, natürlich ohne Beleidigungen, ohne das mir über den Mund gefahren wird. Außerdem bekomme ich hier von euch allen ein wunderbares Feedback, welches mir auch hilft meinen Weg weiter zu gehen.
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  10. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei sn00py603 für den nützlichen Beitrag:

    green (09.03.2013), skars (09.03.2013)

  11. #59
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Eins darf man auch nicht als trockener Alkoholiker machen, man darf sich nicht in seinen 4 Wänden verkriechen. Man darf sich dem gesellschaftlichen Leben nicht entziehen. Natürlich ist es schwer, in einer Umgebung, wo ständig Alkohol verteilt wird, z.B. in Restaurants wenn man die Rechnung bezahlt, dann sollte man doch den Suff gegen etwas anderes tauschen. Ich frage dann immer nach einem Espresso oder Cappuccino. Das ist alles kein Problem. Auch muss man es nicht jedem erzählen. Grade wenn ein trockener Alkoholiker einen neuen Arbeitsplatz bekommen hat, sollte man damit ganz vorsichtig sein. Kollegen, die damit nicht umgehen können, dass einer kein Bier trinkt, können einen schon in eine missliche Lage bringen. Da darf man sich dann nicht von seinem Weg abbringen lassen. Da muss man stur bleiben. Ich weiß, das hört sich leicht an, ist aber ganz schön schwierig. Grade wenn man erst kurze Zeit trocken ist, hat man da noch extreme Schwierigkeiten. Da kommen dann die Gedanken "Ich würde ja gerne aber ich darf ja nicht." Das ist ein falscher Gedanke, nicht das dürfen ist entscheidend, sondern das wollen. Der Schalter im Kopf muss auf nicht wollen stehen. Und "Ich würde ja...", das müssen wir trockenen Alkoholiker im Bezug auf den Suff generell aus der Gedankenwelt streichen. Denn: Jeder Mensch, der Alkohol zu sich nimmt, kann und wird von uns als schlechtes Beispiel für uns verwendet. Nur so gelingt es uns, den Teufel Alkohol, mit dem wir nicht umgehen können, aus unserem Leben rauszuhalten. Ich wollte erst Verbannen schreiben, aber das Problem ist, dass wir jeden Tag damit konfrontiert werden. Und grade diese Konfrontation sollte uns gegen den Teufel Alkohol stark machen. Ich persönlich brauche den Stoff nicht mehr. Vor fast 18 Jahren hätte ich das nicht für möglich gehalten. Klar ist, das ich immernoch an mir arbeiten muss, dass ich mich immernoch ändern muss in gewissen Dingen, weil man ja seine Gewohnheiten so schlecht ablegen kann. Diese eingefahrenen Wege zu verlassen ist schon schwierig, aber nicht unmöglich.
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  12. #60
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    Eins darf man auch nicht als trockener Alkoholiker machen, man darf sich nicht in seinen 4 Wänden verkriechen. Man darf sich dem gesellschaftlichen Leben nicht entziehen. Natürlich ist es schwer, in einer Umgebung, wo ständig Alkohol verteilt wird, z.B. in Restaurants wenn man die Rechnung bezahlt, dann sollte man doch den Suff gegen etwas anderes tauschen. Ich frage dann immer nach einem Espresso oder Cappuccino. Das ist alles kein Problem. Auch muss man es nicht jedem erzählen. (...)
    Wo würdest du die Grenze ziehen zwischen offensiv mit dem Problem umgehen und die Umwelt in Kenntniss setzen und zu viel rumerzählen?

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