Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz - Seite 5
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Thema: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

  1. #41
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von Tatjana Beitrag anzeigen
    Ich kenne zwar kein Beispiel, stelle mir aber vor, dass man doch merkt, wenn jemand nicht nüchtern ist, oder besser gesagt unter Alkohol steht. Da ist man doch nicht mehr so sprachsicher und standfest? Oder irre ich mich da?
    Einer, der es gewohnt ist zu trinken, der kann das gut überdecken. Dem merkt man es schwer an, ob er alkoholisiert ist oder nicht. Bei Spiegeltrinkern ist dass das größte Problem, man merkt nicht, ob die was getrunken haben. Man merkt nur wenn die nüchtern sind.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  2. #42
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Man merkt wenn sie nüchtern sind? Wie geht das?
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  3. #43
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Ganz einfach, dann sind die nicht richtig bei der Sache, sind Unruhig und fangen an zu zittern. Das sind die kleinen Anzeichen. Wenn die dann vielleicht ihr erstes Bier intus haben, werden sie ruhiger.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  4. #44
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Den Ausdruck Spiegeltrinker habe ich noch nie gehört. Was bedeutet das? Und wieso merkt man das ihnen nicht an, Alkohol macht doch schwindelig und dusselig? Also, wenn ich was trinke geht es mir direkt in den Kopf und in die Beine deshalb bin ich da lieber vorsichtig, arbeiten könnte ich dann jedenfalls überhaupt nicht. Es ist bestimmt schlimm, bekommt man denn überhaupt noch was vom Leben mit wenn man immer unter Alkohol steht?

  5. #45
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Spiegeltrinker brauchen ihren gewissen Pegel an Alkohol, um überhaupt klar zu kommen. Die verhalten sich unter Alkholeinfluss ganz normal. Das ist ja das schlimme.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
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  6. #46
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Das ist schrecklich! Wie lange hält ein Mensch das denn durch? Alkohol zerstört doch auf Dauer das Gehirn und die Organe, das macht doch krank?

  7. #47
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Natürlich macht das Krank. Jeder weiß es. Der Betroffene auch, aber der schiebt das beiseite. Solange es ihm gut geht und er nicht auffällt ist die Welt in Ordnung.

    Zum Zweiten: Wer gibt schon gerne zu, das er Alkoholkrank ist? Niemand. das sage ich aus eigener Erfahrung. Ich habe auch geglaubt, jederzeit mit der Sauferei aufhören zu können. Das ist ein Trugschluß, den sich jeder eingestehen muss.
    "Wenn ich mit dem Saufen aufhöre, ändern sich ja meine Gewohnheiten, nee das geht nicht, ich kann doch aus meinem Trott nicht raus"
    Das schwierige ist nun mal, sein Leben komplett auf den Kopf zu stellen, wenn man eine Therapie hinter sich gebracht hat. Dann muss man sich auch von den alten Gewohnheiten verabschieden. Außerdem muss man sich dann von sogenannten "?Freunden?" trennen, die einen so wie man dann ist, nicht akzeptieren. Wahre Freunde akzeptieren einen auch ohne Alkohol. Klar ist, dass man dann eine Zeit auf sich allein gestellt ist. Dafür gibt es alle möglichen Angebote von Selbsthilfegruppen. Auch über die Krankenkasse kann man sich Hilfe holen. Nur wer traut sich schon? Es reicht doch schon, das man eine Therapie gemacht hat. Weit gefehlt, die Nachsorge ist äußerst wichtig, das ist die Hilfe, die man braucht, um in dieser Welt der Ignoranz klar zu kommen.

    @all: Ich freue mich über das rege Interesse an diesem Thread. Danke an Alle für eure Kommentare.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
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  8. #48
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Es ist ja deswegen so interessant, weil man sonst selten Erste-Hand-Berichte hört. Da ist das Internet mit seiner Anonymität schon gut, man kann so viel preisgeben wie man will, und muss nicht mehr tun als das was einem genehm ist. Will heißen: Bitte nenne uns nicht deinen Namen etc. sondern plaudere lieber weiter aus dem Nähkästchen. Darf ich jetzt mal ehrlich fragen: Macht dir das schreiben nicht Lust drauf, wieder zu trinken? Also wenn du davon hörst, oder Bierwerbung siehst oder so, musst du dann eine Neigung unterdrücken?

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  10. #49
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    Wer gibt schon gerne zu, das er Alkoholkrank ist? Niemand. das sage ich aus eigener Erfahrung.
    Das ist ja irgendwie auch logisch. Man muss sich dann eingestehen, dass man krank ist, dass man die Kontrolle darüber verloren hat usw. Dann muss man sich damit auseinandersetzten, was ganz sicher kein leichter Weg ist Und dazu kommt noch, dass man natürlich dann auch mit Blicken, Kommentaren usw. konfroniert wird. Das ist schon hart und ich kann mir absolut vorstellen, dass richtig was dazu gehört sich das einzugestehen und den Weg weg vom Alkohol zu schaffen.
    Wir retten die Welt!

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    sn00py603 (07.03.2013)

  12. #50
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    AW: Trockener Alkoholiker am Arbeitsplatz

    Wenn ich all das von dir, lieber Snoopy, so höre, dann frage ich mich ernsthaft, wie häufig ich schon dem Irrglauben unterlegen war zu denken: "Heute wirkt die Person völlig normal - also kann er nichts getrunken haben..." Irgendwie habe ich mich scheinbar immer auf die berühmte "Fahne" verlassen. War die nicht zu riechen, glaubte ich meinerseits an einen Irrtum.

    Mir wird außerdem gerade bewusst, was es offensichtlich wirklich bedeuten muss, nach einem Entzug "standhaft" zu bleiben.
    Wie ich heraus hören kann, bedeutet es u. U. auch, sich von vertrauten Kontakten loszulösen - und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das nicht einfach ist. Bestimmt ist ein stabiles Umfeld (Familie, Partner/in, enge Freunde) in diesem Zusammenhang total wichtig.
    Ist es denn aus deiner Sicht auch notwendig, sich der Ursache für den Konsum zu stellen? Wenn dies so ist, kann der Prozess der Entwöhnung bestimmt schmerzhaft sein...

    Auf jeden Fall habe ich einen Heidenrespekt vor jedem Menschen, dem es gelingt, sich aus dem Teufelskreis der Sucht zu befreien - und aus meiner Sicht ist es absolut daneben, wenn es Leute gibt, die einen solchen Schritt nicht anerkennen.

    Liebe Grüße,
    Birdy

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