Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?
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Thema: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

  1. #1
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    Frage Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Zitat Zitat von Kreuzkoenig Beitrag anzeigen
    ... Ich hatte mal einen Kollegen, der meinte, dass man ohne Studium nichts ist, nicht kann und eigentlich auch nicht arbeitsfähig ist. Er war... extrem arrogant ...
    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    ... wenn sich einer hinstellt und.., was nicht studiert hat niedermacht, der steht bei mir ganz tief unten...
    Im Berufsleben erlebt man mal immer wieder die Kluft zwischen Arbeitern und Studierten. Dabei kommt doch der Eine ohne den Anderen und umgekehrt, nicht aus. Woran liegt das und woher kommt das. Das Gegeneinander schadet doch insgesamt dem Unternehmen! Da stellt sich doch die Frage, "Ist der arrogante Studierte dumm" oder "ist der mobbende Arbeiter überheblich"?

    Ich weiß noch aus frühen Jahren, wenn die Versuchsherren im weißen Kittel, lachend aus dem Labor zur Kantine gingen, um mich, einen Blaumannträger, einen großen Bogen machten. Ich meinte damals: "Was für blöden Affen" ohne, dass ich mit denen was zu tun hatte.
    Das ist schon seltsam und schadet doch jeden, oder? Habt ihr dies oder ähnliches auch schon erlebt?
    Geändert von Prostan (16.02.2013 um 13:37 Uhr) Grund: Ergänzung
       Wer mich mag ♥, findet mich gut und steht zu mir.
    Die Anderen wünschen mir ... und sehen gerne Löwen fressen.

  2. #2
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Früher in der Schulzeit waren wir Realschüler und die Gymnasiasten schon nicht ganz grün. Warum kann ich bis heute nicht sagen. War das oder ist das vielleicht schon der Ursprung dass es sich auch auf die spätere Zeit auswirkt?

  3. #3
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Hey Prostan,
    deinen Beitrag finde ich total interessant, zumal ich auch eigene Erfahrungen mit dem Thema gemacht habe.
    Ich selbst bin Erzieherin und habe mich beizeiten bewusst gegen ein Studium entschieden, obwohl ich ernsthaft über ein Psychologie- Studium nachgedacht habe.
    Mehrfach ist mir dazu angeraten worden, doch es war irgendwie nicht ganz "meins". Also habe ich mich dazu entschlossen, eine solide Ausbildung zu machen und mich durch Zusatzqualifikationen auf den Bereich der Kommunikation zu spezialisieren.

    Im Berufsalltag wurde mir häufig signalisiert: "Du hast ja nicht studiert, also bist du für bestimmte Bereiche nicht geeignet"...
    Dieser Spruch stammte ausnahmslos von den sog. "Studierten" mit denen ich direkt zusammen arbeite.
    Früher hat mich diese Einstellung geärgert.
    Heute gestaltet sich das Ganze sehr entspannt. Zum Einen weiß ich den Wert meiner eigenen Arbeit zu schätzen, zum Anderen auch den meiner studierten Kollegen und Kolleginnen. Es gibt Dienstbereiche, mit denen ich schlichtweg überfordert wäre. Den "Studierten" geht es bei meiner Arbeit aber genau so :) Innerhalb meines Teams ist es schon so, dass inzwischen jeder die Arbeit des Anderen zu schätzen weiß, und dass man sich gegenseitig mit Ratschlägen versorgt und sich deshalb wunderbar ergänzt. Da gibt es kein: "Ich bin aber was Besseres als du!"

    Ich persönlich finde, dass jede Art der Ausbildung ihre Qualitäten hat. Und es macht mir Sorge, wenn unterschieden wird zwischen "wertvoller" und weniger "wertvoller" Arbeitsleistung. Ich würde mir wünschen, dass jeder mit dem, was er kann und tut anerkannt und respektiert wird. Ganz gleich, ob es sich um eine Reinigungskraft handelt, die dafür sorgt, dass andere Menschen sich in ihrer Umgebung wohl fühlen können, oder um einen Chefarzt, der Menschen dazu verhilft, gesund zu werden oder am Leben zu bleiben. Was täte der Chefarzt, wenn er einen völlig versifften OP vorfinden würde? Er wäre aufgeschmissen. Und was wäre mit der Reinigungskraft im Krankenhaus ohne den Chefarzt? Sie hätte keinen Job mehr. :)
    Ich finde, jegliche Arroganz ist hier fehl am Platze. Ebenso wie ein unnötiges "sich klein machen" bei den Nicht- Studierten.
    Jeder hat seinen Wert. Jeder ist gleich wichtig. Und jeder brauch Anerkennung, bzw gehört anerkannt. - Jedenfalls aus meiner Sicht. :)

    Liebe Grüße,
    Birdy
    Geändert von Birdy (16.02.2013 um 14:56 Uhr)

  4. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Birdy für diesen nützlichen Beitrag:

    sn00py603 (16.02.2013)

  5. #4
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Birdy, ich gebe Dir da vollkommen Recht! Wir haben einen ziemlich gemischten Freundeskreis. Und es sind alle Schichten darunter, auch eine Ärztin und ein Apotheker. Niemand ist überheblich und auch wir nicht studierten fühlen uns in keinster Weise klein. Ich glaube dass es individuell ist, wenn sich jemand als etwas Besonderes fühlt nur weil er studiert hat, soll er es doch. Und wer darauf "neidisch" ist, ist selbst schuld. Es ist richtig, jeder hat seinen Wert, egal was und wer er ist.

  6. #5
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Ich habe an andere Stelle ja schon von meinem ehemaligen Kollegen geschrieben. Daraus stammt ja auch der Part, den du oben zitiert hast. Mit ihm war es wirklich leidig damals. Es war ja nicht damit geatn, dass er dachte, dass er besser ist als alle anderen, er hat es jeden einzelnen auch deutlich spüren und hören lassen. Dabei gab es dann Leute wie mich, denen das zwar tierisch auf den Keks ging, die sich davon jetzt aber nicht haben einschüchtern lassen. Es gab aber auch Kollegen, die daran wirklich zu beißen hatten und sich dann wirklich kaum noch etwas zugetraut haben usw.

    Aber trotz dieser Erfahrung bin cih jetzt keineswegs der Meinung, dass alle die studiert haben arrogante Fatzken sind. Ich kenne zum Glück auch genug, die da ganz anders ticken!!!

  7. #6
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Da stellt sich doch die Frage, "Ist der arrogante Studierte dumm" oder "ist der mobbende Arbeiter überheblich"?
    Naja, im Grunde beides wenn es zu solchen Situationen kommt. Also der arrogante Studierte ist dumm wenn er Leute ohne Studium "minderwertig" findet und der mobbende Arbeiter ist dumm und überheblich, wenn er die Studierten "disst" (mir fällt gerade kein besseres Wort ein).

    Eigentlich sollten einfach beide gegenseitigen Respekt zeigen. Fakt ist doch, jeder geht seinen Weg so wie er/sie es kann und will. Jeder leistet mit dem was er tut einen wichtigen und wertvollen Beitrag zum Ganzen (beispielsweise der ganzen Firma). Um das alles hier ganz kurz zu machen greife ich mal einen Satz von dir auf, der meine Meinung eigentlich auf dem Punkt bring:

    Der Eine kommt ohne den Anderen nicht aus und umgekehrt!!!

  8. #7
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Da ich ja auch zitiert werde, will ich meinen Senf auch hier noch dazu geben.
    Erst mal ein dickes fettes DANKE an @Birdy. Dein Post sagt für mich schon alles aus.
    Natürlich gibt es auf beiden Seiten alles, arrogante und Mobber. Selbst unter uns Handwerkern gibt es genug Neider, die es nicht lassen können einem in die Suppe zu spucken.
    Ich selbst habe einen Kollegen, der ist ein Dr.-Ing. Das ist ein Supertyp. Der ist kein bisschen überheblich wegen seinem Titel. Das ist ein richtiger Kumpel, mit dem man sich über jeden Sch**ß unterhalten kann. Genauso hatte ich mal mit einem Ing zu tun, der war einer, der sich von unten hoch gearbeitet hat. Der wusste genau, was der kleine Funkenschuster geleistet hat und hat das auch anerkannt. Andere wiederum, @Prostan hat das ja schon beschrieben, haben um "Blaumänner" nen Bogen gemacht. Huch, man kann ja schmutzig werden. Selbst die Chefsekretärin, mit der ich mal zu tun hatte, hab ich von mir überzeugen können. Erst war sie ziemlich abweisend, aber nach und nach hab ich sie dann hinbekommen.

    Ich könnte hier noch weiter machen, aber das würde ausarten.

    Der Eine kommt ohne den Anderen nicht aus und umgekehrt!!!
    Das stimmt, nur vergessen das einige.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  9. #8
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Das Problem liegt auf beiden Seiten und ist meines Erachtens nach unbegründeter Neid und unbegründete Angst.

    Die Studierten haben Angst, dass der Chef merkt, dass sie außer Theorie unmittelbar nach dem Studium wenig können. Man muss sich und anderen einreden, dass man unersetzbar wäre. Hinzu kommt eine Einstellung wie "ich habe studiert, deswegen MUSS Ich ein höheres Gehalt bekommen".

    Viele Leute, die nicht studiert haben aber mit Studenten/Studierten zu tun haben, stellen diese gleich unter Generalverdacht der Arroganz. Damit zwingen sie vor allem Beurfsneulinge in genau diese Kerbe zu springen. Damit haben sie, wenn wir ehrlich sind, die unsägliche Situation selbst verschuldet, bzw. nichts dagegen getan.

    Dazu eine Anekdote aus unserem Haus, die ich sehr passend finde. Wir (meine Geschwister und ich) sind als Kinder einer deutschen Ärztin und eines italienischen Weinhändlers in einer Straße mit bekennenden Christen, Muslimen, LKW-Fahrern, Ärzten, Unternehmer (Handwerker/Werkzeugbauer) und Rentnern aufgewachsen. Wir haben mit türkischen, deutschen, auf die Realschule, auf die Hauptschule gehenden Kindern gespielt und waren selbst auf dem Gymnasium. Einmal habe ich als Kind einen Spruch gebracht wie "Der NAchbar, der geht nur auf die Hauptschule". Meine Mutter, als sie das hörte, ist fast ausgeflippt. Nach einem intensiven Gesprächs mit ihr, ich war vielleicht 12, war alles wie vorher. Bis zum heutigen Tage habe ich (Student) Kontakt mit meinen Freunden von früher und bin mächtig froh dass sie alle in ganz unterschiedlichen Gebieten ihren Weg gefunden haben (und bin ein bisschen neidisch, dass sie sie schon Geld verdienen. )


    Zu der Situation die Prostan oben beschrieben hat: Ich finde ehrlich gesagt nichts schlimm daran, dass einige Leute in Firmen untereinander zusammenbleiben. Man kann, grade in großen Firmen, nicht mit jedem rumhängen oder Freunde sein. Wenn man offensichtlich einen Bogen um einen macht, ist das nicht nett, aber dass die Leute die gemeinsam im Labor arbeiten gemeinsam Essen gehen ist doch normal oder?
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  10. #9
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Zitat Zitat von Appunti Partigiani Beitrag anzeigen
    ...Hinzu kommt eine Einstellung wie "ich habe studiert, deswegen MUSS Ich ein höheres Gehalt bekommen".
    Viele Leute, die nicht studiert haben aber mit Studierten zu tun haben, stellen diese gleich unter Generalverdacht der Arroganz. ...
    Diese Einstellung ist auch fatal. In der Wirtschaft wird man nicht bezahlt, weil man studiert hat, sondern eher nach Können, Leistung, Verantwortung u.s.w. , woraus für das Unternehmen Gewinn entsteht und den Studierten bezahlt. Wenn diese Studierten dann ihre Fähigkeiten nicht unter Beweis stellen können, sondern nur einen gehaltlichen Anspruch, liegt der Verdacht einer Arroganz nicht weit entfernt.
    So braucht z.B. ein Arbeiter auch keine infinitesimale Festigkeitsberechnung für eine Doppelkehlschweißnaht erstellen, sondern diese "nur", nach qualitätsgerechten Richtlinien, praktisch umsetzen. Hierfür ist z.B. auch eine gute Teamarbeit, zwischen Studiertem und Arbeiter, gefragt.


    ...Zu der Situation die Prostan ... beschrieben hat: ... dass die Leute die gemeinsam im Labor arbeiten, gemeinsam Essen gehen, ist doch normal - oder?
    Gehen wir mal auf das "ODER" ein. Ich hatte beschrieben, dass diese studierten Herren vom Labor, damals beim gemeinsamen "Zu Tisch gehen" einen großen Bogen um "Blaumannträger" machten! Das prägt dann schon mehr die Arroganz und stellt ganz besonders, cliquen betontes sozial Kollektiv dar und eher weniger allgemeine Sozialkompetenz.

  11. #10
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    AW: Studierte: arrogant - Arbeiter: bessere Mobber?

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Gehen wir mal auf das "ODER" ein. Ich hatte beschrieben, dass diese studierten Herren vom Labor, damals beim gemeinsamen "Zu Tisch gehen" einen großen Bogen um "Blaumannträger" machten! Das prägt dann schon mehr die Arroganz und stellt ganz besonders, cliquen betontes sozial Kollektiv dar und eher weniger allgemeine Sozialkompetenz.
    Und die Blaumannträger waren einladend und wollten die Laborratten mal zum Grillen einladen?

    Ernsthaft: Ich denke auch, dass solche Sachen wohl normal sind. Nach oben, wie nach unten. Problematisch wird es, wenn es das Betriebsklima belastet. Da ist aber auch der Arbeitgeber/Fachbereichsleiter/Teamleiter mit verantwortlich. Hat es dich bei deiner Arbeit belastet, Prostan?

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