Eingliederungszuschuss und seine Folgen - Seite 3
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Thema: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

  1. #21
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Zitat Zitat von Oberbuxe Beitrag anzeigen
    Also das mit dem Strick will ich jetzt erstmal überhört haben, denn da ist die Kündigung deinerseits schon ein besserer Schritt als sowas! Bitte keine solchen Schritte, fine, ich fasse das jetzt mal als retorisches Mittel auf!

    Ich merke, wie sehr es dich mitnimmt. Und da du ja aus ALG2 kommst müsste man mal beratschlagen, wie stark deine Sanktionen wären, wenn du den Job selbst aufgibst. Ist das 30%?
    ja ja natürlich ist das retorisch, ich hab eine Familie da nehm ich mir doch nicht wegen sowas einen Strick,
    da könnte es schon ehr sein, das ich den Druck nicht mehr stand halte und mich krankmelden muss.

    soweit ich weiß sind das 100% oder?
    für 30% Sanktion 3 Monate würde ich da sicherlich drüber nachdenken, da ist mir meine Gesundheit lieber als das Geld.............

  2. #22
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Es kommt darauf an. Alg 1 wird komplett gesperrt für drei Monate, Alg 2 wird um 30% sanktioniert wenn man eine zumutbare Beschäftigung ohne triftige Gründe selbst kündigt. Wenn man aber bestimmte Gründe für die Kündigung hatte, dann kann unter Uständen die Sperre gekürzt oder sogar ganz aufgehoben werden. Siehe hier.

  3. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei Karsten für den nützlichen Beitrag:

    fine (27.01.2013), Oberbuxe (28.01.2013)

  4. #23
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    nun das mit den Sanktionen, leuchtet mir ja auch ein.
    Liegt kein triftiger Grund vor und man entscheidet sich trotzdem lieber Arbeitslos zu bleiben/werden- ist es auch nicht mehr wie richtig wenn man dann sanktioniert wird!

    Die Frage ist aber wie die solche Diskrepanzen am Arbeitsplatz ´bewerten.
    Ich habe heute morgen im Radio gehört das mitlerweile mehr als die hälfte der Arbeitnehmer über schlechte Bedingungen, Mobbing und Terror am Arbeitsplatz klagen
    und daraufhin immer Menschen wirklich psysisch krank werden............... da werden die von der ARGE evtl sagen: das ist ganz normal, da muss man mit klarkommen".
    Es ist ja auch alles immer eine subjektive Empfindung...............d er eine fühlt sich schneller angegriffen als der andere, die Beweislast wird da sicher schwierig sein!

    Naja aber wenn es echt nur 30% sind bei ALG II dann überlege ich mir das tatsächlich

  5. #24
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Zitat Zitat von fine Beitrag anzeigen
    Die Frage ist aber wie die solche Diskrepanzen am Arbeitsplatz ´bewerten.
    Ich habe heute morgen im Radio gehört das mitlerweile mehr als die hälfte der Arbeitnehmer über schlechte Bedingungen, Mobbing und Terror am Arbeitsplatz klagen
    und daraufhin immer Menschen wirklich psysisch krank werden............... da werden die von der ARGE evtl sagen: das ist ganz normal, da muss man mit klarkommen".
    Es ist ja auch alles immer eine subjektive Empfindung...............d er eine fühlt sich schneller angegriffen als der andere, die Beweislast wird da sicher schwierig sein!
    Das stimmt. Es ist immer auch abhängig von der Einschätzung des jeweiligen Sachbearbeiters. Aber das wäre etwas, was du natürlich in einem Gespräch auch versuchen könntest anzusprechen bzw. raus zu hören. Wenn man es da so hinstellt als sei das alles kein Problem (wo ich mich dann schon fragen würde ab wann etwas dann ein Problem ist), dann hast du wahrscheinlich wenig Chancen, dass du einer Sanktion ganz entgehst.

    Am besten du überlegst mal gemeinsam mit deiner Familie wie du am besten vorgehen kannst. Ist ein Gespräch jetzt der beste Weg um erstmal auszuloten wie dein Sachbearbeiter das bewertet, könnt ihr auf die 30% verzichten und du gehst den Weg der Kündigung usw.

  6. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Karsten für diesen nützlichen Beitrag:

    fine (02.02.2013)

  7. #25
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Toll dass du das gefunden hast, Karsten, ich hatte keine Ahnung. Und ich denke auch, fine, dass es am besten ist, wenn du nochmal mit deinem alten SB sprichst. Du kannst ja auch ganz wahrheitsgemäß sagen, dass du jetzt nicht wusstest an wen man sich sonst wenden kann. Damit hast du schon mal dargestellt, dass die Lage wirklich sehr ernst iset.

  8. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Oberbuxe für diesen nützlichen Beitrag:

    fine (02.02.2013)

  9. #26
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    hallo, ich möchte mich nochmal kurz melden, aber nicht zu viel schreiben- man weiß ja nie wer hier mitliest und bei einem laufenden Verfahren, finde ich das nicht so gut.
    Nicht weil ich die Unwahrheit schreibe, sondern weil ich nicht möchte das ein findiger Mensch Paralelen zieht und ich dann meine Anonymität verliere, dass muss nicht sein!

    Nur soviel: es gibt keine ausweglosen Situationen und
    man trifft sogar bei ARGE Stellen sozialkompetente Personen an
    die eigentlich in der Beziehung ehr einen schlechten Ruf haben....................
    also heute denke ich " alles wird gut"
    werde mich aber irgendwann nochmal für einen Abschlussbereicht melden
    erstmal Danke, für alle die lieben gutgemeinten, aufbauenden und hilfreichen Worte!
    Geändert von fine (31.01.2013 um 18:41 Uhr)

  10. #27
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Ich kann verstehen, dass du etwas Bedenken hast hier alles voll preis zu geben im Moment. Es klingt aber erstmal gut, dass du jetzt optimistisch bist und eine Lösung siehst! Ich drücke dir die Daumen, dass alles klappt und freue mich auf deinen Bericht
    ... that divides me somewhere in my mind ...

  11. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei green für diesen nützlichen Beitrag:

    fine (02.02.2013)

  12. #28
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Jetzt brauch ich doch nochmal eure Hilfe:
    Ich möchte jetzt schon anfangen und mich neu bewerben um so evtl.mit viel Glück doch der wieder drohenden Arbeitslosigkeit zu entgehen.
    Mein Gedanke ist:
    Wie erkläre ich am besten dass ich nach jahrelanger Arbeitslosigkeit, seit Januar in Arbeit bin und dennoch wieder neu suche- schreckt das mögliche neue Arbeitgeber nicht ehr von vorneherein ab?
    und ( bin ja krank geschrieben, aufgrund der Schwierigkeiten im jetzigen Unternehmen) darf ich mich dann überhaupt wieder in die Bewerbungsphase begeben
    oder kann mir daraus beim möglichen neuen AG und im jetzigen Verfahren ein Strick draus gedreht werden

  13. #29
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Du bist ja sicherlich nicht bettlägerig krank geschrieben oder so, dass du nichts machen darfst, oder? Von daher sehe ich da eigentlich kein Problem, dass du jetzt nebenher Bewerbungen schreibst. Es ist ja jedem selbst überlassen sich neu zu bewerben, auch wenn man bei einem anderen Arbeitgeber unter Vertrag ist.

    Wegen der Erklärung... Das ist natürlich nicht ganz leicht. Es gibt natürlich die Möglichkeit das in der Bewerbung ganz weg zu lassen und es dann in möglichen Vorstellungsgesprächen zu erklären. Ich weiß nicht so genau ob das abschreckend wirkt oder vielleicht sogar eher neugierig macht.
    Ansonsten kommt es vielleicht auch darauf an was du jetzt machst und als was du dich jetzt bewirbst bzw. auf die Umstände an. Dann könntest du es zB mit mehr gewünschter Verantwortung begründen. Oder damit, dass du eine Stelle suchst die näher an deinem Wohnort liegt oder irgendwie sowas. Ich weiß allerdings natürlich nicht ob sowas bei dir von dem Umständen her passen würde...
    ... that divides me somewhere in my mind ...

  14. #30
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    AW: Eingliederungszuschuss und seine Folgen

    Zitat Zitat von fine Beitrag anzeigen
    Wie erkläre ich am besten dass ich nach jahrelanger Arbeitslosigkeit, seit Januar in Arbeit bin und dennoch wieder neu suche- schreckt das mögliche neue Arbeitgeber nicht ehr von vorneherein ab?
    Ich kann hier nur für mich persönlich sprechen, aber wenn ich solche Fälle habe, was doch häufiger vorkommt als man vielleicht im ersten Moment so denkt, versuche ich mit den Bewerbern ein erstes Telefoninterview zu führen. Darin frage ich sie dann gezielt danach wie es kommt, dass sie nach so kurzer Zeit den Arbeitgeber wechseln wollen. Ich weiß als Personaler, dass es dafür durchaus gute Gründe geben kann.

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