Entgeltumwandlung - Seite 2
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Thema: Entgeltumwandlung

  1. #11
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    AW: Entgeltumwandlung

    Also das heißt von meinem Bruttogehalt wird Geld abgezogen, das dann komplett angespart wird und wegen weniger Brutto zahle ich weniger Steuer? Richtig? Das klibgt für mich erstmal sehr gut.
    Das mit der Rente verstehe ich ehrlich gesagt nicht wirklich.

  2. #12
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Entgeltumwandlung

    Zum ersten Teil: Richtig.

    Was von der Rente verstehst du denn nicht?
    Versuche es so zu sehen: Der Staat bezuschusst diese Umwandlung, deswegen wird auch die Rente effektiv mehr, du zahlst ja selber ein.
    Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

  3. #13
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Entgeltumwandlung

    Die SV-Beiträge entfallen bis zu einer Grenze von 220 Euro monatlich bei der betrieblichen Altersvorsorge.

    Ich zahle meine vL dort hinein, denn in meinem Bausparvertrag muss ich dafür SV-Beiträge zahlen, hier nicht.
    Den Rest bis auf die Höhe von 220 Euro zahlt mein AG, aber nach einer "Gehaltserhöhung", d.h. ich bekomme netto nicht weniger als vorher.

    Das lohnt sich dann schon für mich.

    Ein Vorteil ist, dass die betriebliche Rente schon vor dem 65. oder 67. Lebensjahr fällig werden kann.
    Die Besteuerung erfolgt nachgelagert.

    Ich habe meine Altersvorge gesplittet, in gesetzliche Rente, betriebliche Rente, private Rentenversicherung und Aktien sowie Tagesgeld.
    Irgendetwas davon wird schon am Ende etwas abwerfen, hoffe ich.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  4. #14
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    AW: Entgeltumwandlung

    Ich verstehe nicht, warum oder inwiefern das die gesetzliche Rente schmälert. Oder unter welchen Umständen das so ist.

  5. #15
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Entgeltumwandlung

    Zitat Zitat von bex123 Beitrag anzeigen
    ...verstehe nicht, ... inwiefern das die gesetzliche Rente schmälert. ...
    Ok, ich versuche es mal etwas detaillierter. Die gesetzliche Altersrente wird nach der folgenden Rentenformel berechnet:

    AltersRente = E x Z x R x A
    E =Entgeltpunkte
    Z =Zugangsfaktor
    R =Rentenartfaktor
    A =Rentenwert
    40 P
    1,0 P
    1,0 P
    28,61€
    bei z.B. Durchschn. Jahresgehalt 36.600€
    nach 40 Jahren = 40 Pkt.;
    bei voller Alterszeit = 1 Pkt;
    bei voller Erwerbsminderung = 1 Pkt;
    seit Juli 2014 = 28,61 Eur;

    Zahlen in die Formel eingesetzt, ergibt an Altersrente nach 40 J.
    ==> 1184,40€ = 40 x 1,0 x 1,0 x 28,61€

    nun wurden 600€ im Jahr entgeltumgewandelt, wodurch sich nach der allgemeinen Bemessungsgrundlage, diese um 600€ auf 36.000€ reduziert.

    ==> 1124,94€ = 40 x 0,983 x 1,0 x 28,61€

    Würde heißen, bei doppelter Rentenbemessungsgrundlage, wären die Rentenentgeltpunkte nicht 1,0 sondern 2.0 pro Jahr und somit die Rente auch doppelt so hoch.

    Hoffe, dass das Ganze nun etwas klarer ist.
    Geändert von Prostan (13.05.2014 um 10:11 Uhr)

  6. #16
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Entgeltumwandlung

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Ich habe meine Altersvorge gesplittet, in gesetzliche Rente, betriebliche Rente, private Rentenversicherung und Aktien sowie Tagesgeld.
    Irgendetwas davon wird schon am Ende etwas abwerfen, hoffe ich.
    Das ist schon sehr nahe am Idealfall, besser als so kann man es kaum machen, wenn ich ehrlich bin.

    Ich versuche es ähnlich, habe aber einen stärkeren Posten Aktien, Fonds und Tagesgeld, also mehr Eigenverantwortung bei der Altersanlage.
    Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

  7. #17
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Entgeltumwandlung

    Zitat Zitat von District 9 Beitrag anzeigen
    ... Idealfall,...
    .. versuche es ähnlich, habe aber einen stärkeren Posten Aktien, Fonds und Tagesgeld, also mehr Eigenverantwortung bei der Altersanlage.
    Idealfall ist seit 2009 gut bzw. relativ. Gerade das mit der Eigenverantwortung und den nicht nutzbaren Steuervorteilen und Abgeltungssteuer, machen diese Art der Altersvorsorge sehr kalkulatonsreich.
    Bedenkt man, das allein die Abgeltungssteuer ohne Soli und Kirchensteuer, schon alleine 25% beträgt.

    Dies nur am Rande ohne tiefer in diese Materie einzugehen.

  8. #18
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    AW: Entgeltumwandlung

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Bedenkt man, das allein die Abgeltungssteuer ohne Soli und Kirchensteuer, schon alleine 25% beträgt.
    Wieso schon 25 % ?

    Ich würde eher maximal nur 25% Steuersatz sagen.
    Alle anderen Einkommen unterliegen der Progression

  9. #19
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Entgeltumwandlung

    Zitat Zitat von Bill Beitrag anzeigen
    Wieso schon 25 % ?

    Ich würde eher maximal nur 25% Steuersatz sagen....
    Wieso @bill, das weiß ich auch nicht, ist aber schon eine ganze Zeit ,einheitlich, so! Ich würde auch gerne eher maximal 25% sagen, sind jedoch insgesamt sogar mehr.

    Und "nur" @Bill, der ist trotzdem gut.

    Quelle: Abgeltungssteuer (http://www.alles-zur-abgeltungssteuer.de/fragen-und-antworten/basiswissen/wie-hoch-ist-die-abgeltungssteuer)




    Für die Aktuallität dieser Quellenangabe, übernehme ich keine Garantie.
    Geändert von Prostan (13.05.2014 um 16:36 Uhr)

  10. #20
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    AW: Entgeltumwandlung

    na ist der persönliche Steuersatz unter 25 % kann man eine Option machen.

    Bei allen anderen Einkommen steigt der Steuersatz bis über 40%
    Bei Abgeltungssteuer immer max 25 % egal wie hoch
    Genau 26,375 % inkl Soli

    Kirchensteuer würde ich dem PC überlassen
    (Kirchensteuer kann nämlich als Sonderausgaben gerechnet werden)
    Geändert von Bill (13.05.2014 um 16:18 Uhr)

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