Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie
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Thema: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

  1. #1
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    Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Hallo!

    Meine Frage richtet sich vor allem an diejenigen unter euch, die neben ihrer Arbeit noch eine Weiterbildung in Abendschule oder ein Fernstudium oder Ähnliches machen oder schon gemacht haben.
    Mich würde interessieren, wie ihr die Kombi aus Beruf, Weiterbildung und Lernen und Freizeit, Familie usw. stemmt und schafft.

    Ich selbst habe meine Weiterbildung erst vor kurzem begonnen, merke die zusätzliche Belastung aber doch auch jetzt schon teilweise ganz schön und dachte mir es schadet nichts auch mal ein paar andere Erfahrungen zu hören (oder besser zu lesen). Wer weiß welche Tipps man sich abschauen kann. Meine Weiterbildung geht 2,5 Jahre, also muss ich ja irgendwie einen guten Weg finden alles zu kombinieren.

    Wie händelt ihr das denn so? Lernt ihr abends noch oder nehmt ihr euch dafür die Wochenenden? Aber was ist dann mit Freizeit und Familie? Oder wendet ihr euren ganzen Urlaub auf um die freie Zeit dann für die Weiterbildung zu nutzen?
    Wo steckt ihr vielleicht auch zurück um alles notwendige zu schaffen? Welche Tipps würdet ihr jemandem geben, der jetzt neu anfängt?

    Fragen über Fragen Ich bin gespannt auf eure Antworten.

  2. #2
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Es ist anstrengend, die Freizeit fehlt und eine gewisse Belastung ist es auf alle Fälle. Das schafft man nur, wenn man oft mal "die Zähne zusammen beißt". Es ist nicht einfach alles unter einen Hut zu bringen. Aber es kommt der Tag an dem man es dann endlich geschafft hat, wenn man sich das vor Augen hält, hilft es schon mal über anstrengende Zeiten.

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    chonne (04.04.2014)

  4. #3
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Ich bin ja hier im Forum bekannt als "Die Fernstudentin", weshalb vermutlich einige warten, bis ich etwas dazu schreibe .

    Wie man die Kombi schafft? -Nur mit genügend Wahnsinn im Charakter und viel Zeit.

    Ich habe meine benötigte Zeit gnadenlos überzogen, da ich mir neben Arbeit und Studium noch ein Leben bewahren wollte.

    Niemand hat etwas davon, wenn ich zwar schnell fertig bin, aber total erledigt und keine Energie mehr für den Job oder die Familie/Hobbies übrig ist. Zudem waren mir gute Noten immer wichtiger als schnelles Durchkommen.

    Ich fand für mich immer nur wichtig, dass ich "dran war" am Studieren, auch wenn ich phasenweise mal nichts gemacht habe. Die Bücher wurden also niemals komplett weggeräumt. Am Wochenende erarbeite ich mir erst meine gesetzten Ziele und belohne mich dann gerne mal mit etwas Schönem, wie z.B. Kino.

    Es gibt zudem einfach Tage, da schaffe ich lerntechnisch sehr viel und Tage, da geht gar nichts, auch wenn ich mir etwas vorgenommen habe. Darauf nehme ich stets Rücksicht, so dass es im Mittel meistens wieder passt.

    Wie händelt man das?

    Auf Reisen habe ich nicht verzichtet, die brauche ich seitdem sogar umso mehr. Ich habe aber auch schon mal am Strand ein Heft durchgelesen, denn im Urlaub tut es weniger weh als nach Feierabend, wenn ich müde bin. Urlaubstage habe ich eine Menge für Seminare investiert, aber diese waren immer interessant und erlebnisreich.

    Ich habe das Studium oft verflucht und war kurz vorm Aufgeben aber, am Ende fühlt man sich doch gut, wenn man wieder etwas geschafft hat.

    Wer zurücksteckt dabei?

    Sehr stark zurück gesteckt habe ich in Sachen Freundschaften. Einige haben es nicht verstanden, dass ich am Samstag, wenn Klausuren angesetzt sind, nun mal keine Zeit hatte, in die City zum Shoppen zu fahren oder dass ich am Abend vorher nicht bis 2 Uhr nachts ausgehen wollte, wenn ich um halb 9 an der Uni sein musste.

    Jetzt, zum Ende des Studiums und durch das Studium selbst habe ich aber neue Freunde dazu gewonnen und hart gesagt, man merkt erst, welche Freundschaften wirklich wertvoll sind, wenn man sich mal zwei Wochen nicht verabreden kann.

    Tipps für Neubeginner?

    Mache dir einen Übersichtsplan über die Lerninhalte, plane aber genügend Puffer ein, falls du mal krank bist. Zudem möchte niemand an Heiligabend büffeln, also plane Feiertage mit ein und mache evtl. Vorarbeiten, damit du diese freischaufeln kannst.

    Informiere deine Familie und Freunde über die Spielregeln, also dass du eben nicht immer zum Kaffee kommen, aber gerne zwischendurch angerufen werden kannst. Kurz: Leg die Karten auf den Tisch.

    Mache dir feste Lernzeiten und feste Erholungszeiten, sei aber bereit, diese auch zu switchen, wenn es nicht passt.

    Und der wichtigste Tipp: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Also mach es einfach fertig, egal wie langsam oder schnell, gut oder schlecht, denn jede Weiterbildung an sich ist hart und hat Respekt verdient.

    Dieses schreibe ich dir übrigens, während ich eigentlich an meiner Diplomarbeit sitzen sollte, weil mein bearbeiteter Abschnitt noch nicht fertig geschrieben ist. Aber was solls...
    Geändert von Darky (31.03.2014 um 16:42 Uhr)
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  5. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei Darky für den nützlichen Beitrag:

    chonne (04.04.2014), RIPLEY (31.03.2014)

  6. #4
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Hallo chonne, willkommen im Forum.

    Ich kann deine Bedenken sehr gut nachvollziehen. Ich habe ein dreijähriges Abendstudium hinter mir. Zu Beginn waren meine Frau und ich vollzeit Berufstätig. Während des Studium kam Kind Nr. 2 und 3 auf die Welt. Ich ging tagsüber arbeiten anschließend einkaufen und abends habe ich gekocht. Müll runterbringen, Geschirrspülmaschinme ein- und ausräumen war ebenfalls mein Part. Meine Frau hat mich unterstützt, indem sie sich um die Kinder kümmerte. Ich hatte dreimal die Woche Schule (Mo,Mi,Fr). An den schulfreien Tagen machte ich meine Übungsarbeiten, schrieb Referate und Paukte Formeln und Leitsätze. Gegen Ende des Semesters wurden die Klausuren geschrieben. Zwei Wochen vorher habe ich Intensivlernen bis Nachts um 1:00 Uhr betrieben, dann vier Stunden geschlafen und arbeiten gegangen usw. Lediglich der Sonntag war für mich der Familientag. An diesem Tag war ich für die komplette Familie da.

    Ich wundere mich noch heute, dass ich die Zeit durchgestanden habe. Sie war hart und entbehrungsreich und doch bin ich stolz auf mich, dass ich das durchgestanden habe. Von ursprünglich 112 Studenten haben lediglich 24 nach den drei Jahren Ihren Abschluss gemacht.

    Ich weiß nicht welchen Rat ich dir geben soll. Ich denke, dass zum einen deine Einstellung und zum anderen die Unterstützung, die die widerfährt, zählt. Rede mit deinem Partner, auch über Sorgen und Ängste, dann ergibt sich schon vielen von selbst. Und bei der Dauer der Schule geht auch vieles in Fleisch und Blut über.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  7. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei Erdenmensch für den nützlichen Beitrag:

    chonne (04.04.2014), RIPLEY (31.03.2014)

  8. #5
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Da sind ja schon einige gute Tipps mit bei. Was ich sehr wichtig fand ist auch die Abstimmung mit dem Partner. Ich muss dazu sagen: So eine langfristige, mehrjährige Weiterbildung habe ich noch nicht hinter mich gebracht. Es waren kürzere Sachen (teilweise auch mit der ganzen Firma). Ohne Abstimmung mit dem Partner/Mann hätte ich das nie machen können. Man muss frühzeitig planen und - ganz ganz wichtig - wenn mal doch was dazwischen kommt nicht gleich den anderen anschnauzen.

    Von wie viel Familie reden wir denn hier?

  9. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei RIPLEY für diesen nützlichen Beitrag:

    chonne (04.04.2014)

  10. #6
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Ich habe mein Studium (BWL) als kombiniertes Wochenend-Fernstudium durchgeführt.
    Also Samstags an der FH die "Schulbank" gedrückt, einmal im Semester ein zusätzliches Kontaktstudium (i.A. eine Woche) gemacht und ansonsten abends gebüffelt und die notwendigen Studienarbeiten und Klausuren geschrieben. Da mich der Stoff aber sehr interessiert hatte, fand ich es nicht besonders anstrengend.

    Parallel dazu baute ich einen (halbausgebauten) Hanomag 5-Tonner zum Campingbus um. In dieser Zeit war ich frisch verheiratet und die erste Tochter war gerade zur Welt gekommen.
    Im Urlaub hatte ich meine Studienunterlagen dabei. Das ging ganz relaxed - abends schlief die Kleine im Camper, ich saß gemütlich mit meiner Frau vor dem Bus, eine Flasche Wein auf dem Campingtisch und nebenher habe ich den Semesterstoff durchgearbeitet.....
    Schwierig wurde es erst, als mein damaliger Arbeitgeber in Insolvenz ging und ich mich vorrangig um meine Bewerbungen kümmern musste.
    Ich fand zwar recht schnell eine Stelle - merkte aber noch schneller, dass dies nicht das Richtige war.
    Also weitere Bewerbungen rausschicken, im nächsten Unternehmen neu einarbeiten .... das kostete doch mehr Energie als gedacht, so dass ich zwei Semester "verbummelte".

    Aber als ich das Studium dann erfolgreich beendet hatte, fehlte mir irgendwas. Abends hatte ich plötzlich so viel Zeit....
    Also habe ich mich gleich noch zu einen zweisemestrigen Vertiefungsstudium (Controlling) angemeldet. Da war die Welt dann wieder in Ordnung .....
    Geändert von bepe0905 (31.03.2014 um 19:40 Uhr)

  11. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei bepe0905 für den nützlichen Beitrag:

    chonne (04.04.2014), RIPLEY (01.04.2014)

  12. #7
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Zitat Zitat von Erdenmensch Beitrag anzeigen
    ...
    Ich kann deine Bedenken sehr gut nachvollziehen. Ich habe ein dreijähriges Abendstudium hinter mir. Zu Beginn waren meine Frau und ich vollzeit Berufstätig. Während des Studium kam Kind Nr. 2 und 3 auf die Welt. Ich ging tagsüber arbeiten anschließend einkaufen und abends habe ich gekocht. Müll runterbringen, Geschirrspülmaschinme ein- und ausräumen war ebenfalls mein Part. Meine Frau hat mich unterstützt, indem sie sich um die Kinder kümmerte. Ich hatte dreimal die Woche Schule (Mo,Mi,Fr). An den schulfreien Tagen machte ich meine Übungsarbeiten, schrieb Referate und Paukte Formeln und Leitsätze. Gegen Ende des Semesters wurden die Klausuren geschrieben. Zwei Wochen vorher habe ich Intensivlernen bis Nachts um 1:00 Uhr betrieben, dann vier Stunden geschlafen und arbeiten gegangen usw. Lediglich der Sonntag war für mich der Familientag. An diesem Tag war ich für die komplette Familie da.

    Ich wundere mich noch heute, dass ich die Zeit durchgestanden habe. Sie war hart und entbehrungsreich und doch bin ich stolz auf mich, dass ich das durchgestanden habe. Von ursprünglich 112 Studenten haben lediglich 24 nach den drei Jahren Ihren Abschluss gemacht.
    Hallo Erdenmensch,
    ganz ähnlich habe ich es auch empfunden.
    Vor einigen Prüfungen war es Stress pur. Ich erinnere mich an eine Nacht (Freitag auf Samstag), da war die kleine Tochter erkältet und konnte nicht schlafen - ich daher auch nicht.
    Also habe ich mich ins Wohnzimmer gesetzt und gebüffelt (von 1 Uhr nachts bis halb 7 am Morgen) und bin dann zur Prüfung gefahren.
    Und bei uns haben auch von anfangs etwa 60 Leuten nur 10-12 durchgehalten.

    Der Grund, weshalb es trotz aller Widrigkeiten bei mir doch recht "locker" klappte, liegt mMn darin, dass mich der Lehrstoff außerordentlich interessierte und mir das Studium daher wirklich Spaß machte.
    Das erscheint mir ganz wichtig. Wer nur eine Weiterbildung macht, um ein Zertifikat zu erwerben, der hat's schwer.

    Und was auch wichtig ist: der Partner (oder die Partnerin) muss mitziehen.
    Also damit einverstanden sein, dass man abends eher nicht ausgeht, nicht ins Kino und nicht in den Biergarten und den Urlaub vielleicht auch anders plant (kürzer) und eher ein paar Tage im Garten oder auf Balkonien verbringt als auf Gran Canaria. Und die Aufgaben im Haushalt müssen vielleicht auch anders verteilt werden....

  13. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei bepe0905 für den nützlichen Beitrag:

    chonne (04.04.2014), RIPLEY (01.04.2014)

  14. #8
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Hier sind schon interessante Geschichten mit bei... bepe: Wie war das dann bei dir, habt ihr eine Zeit lang in diesem Wohnmobil gewohnt?
    Würdest du sagen, dass Weiterbildungen mit Familie leichter sind (sich leichter anfühlen) wenn man sich in eine Richtung weiterbildet, die einem Spaß macht?

  15. #9
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Ich habe mit meinem Partner gemeinsam studiert, das machte vieles leichter, aber auch vieles schwieriger.

    Man hat sich ergänzt, aber wenn Klausuren anstanden, hatten wir beide keine Zeit.

    Man muss sich aufeinander verlassen können. Schwierig waren oft Situationen, wo wir beide ungleich benotet wurden, man hat halt einen direkten Vergleich. Schön war, dass wir gemeinsam zu den Seminaren reisen konnten. Bei Paaren sit es sonst so, dass einer seinen Urlaub mit Seminaren verbringt, während der andere lieber reisen möchte. Meine Freundin hat ihren Mann immer mitgenommen und er hat tagsüber Sightseeing gemacht, so waren sie wenigstens abends zusammen.

    Auch bei uns haben viele nicht durchgehalten und abgebrochen, deshalb schrieb ich ja, dass es wichtig ist, es überhaupt komplett zu beenden.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  16. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Darky für diesen nützlichen Beitrag:

    chonne (04.04.2014)

  17. #10
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    AW: Weiterbildung neben Vollzeitjob und Familie

    Aber so kann es ja nicht jeder machen. Nicht bei jedem ist es möglich, dass man die Fortbildung mit dem Partner macht und dass der so mobil ist.

    Findet ihr das nur bei solchen langfristigen Sachen wie einem Fernstudium schwierig, oder auch bei kurzfristigeren Sachen?

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