Meisterweiterbildung
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Thema: Meisterweiterbildung

  1. #1
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    Meisterweiterbildung

    Hallo und guten Tag alle zusammen,

    ich würde nächstes Jahr gerne die Weiterbildung "Pferdewirtschaftsmeister" machen. Die nötigen Informationen und die Qualifizierungsnachweiße für den Lehrgang habe ich. Leider stimmt meine Chefin dieser Fortbildung in Ihrem Betrieb nicht zu. Da ihr der Arbeitsausfall von ca. 9 Wochen zu hoch wäre, auserdem meinte sie das sie diese Qualifikation in ihrem Betrieb nicht zusätzlich braucht. Ist nicht so toll, aber gut damit muss ich Leben. Nun habe ich überlegt in diesem Betreib zu kündigen da ich die Weiterbildung auf jedenfall machen möchte. Jetzt meine Frage hatte jemand der die Meisterausbildung gemacht hat ein ähnliches Problem ? Ich bin am überlgen ob ich mir vorrübergehend für diesen Zeitraum eine Teilzeittätigkeit suche, haltet Ihr das für eine gute Idee ? Dazu würde ich versuchen Meisterbafög. zu beantragen, reicht das um über die runden zu kommen ? Oder sollte ich lieber zusehen das ich mir für diese Zeit einen Bildungskredit aufnehme ?
    Wie lange im vorraus muss man das Meisterbafög. beantragen ?

    Ich freue mich auf eure Antworten

    Liebe Grüße

    Raven

  2. #2
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Meisterweiterbildung

    Guten Tag Raven und willkommen hier im Forum!

    Ich will dir als erstes einmal gratulieren zu deiner Entscheidung, dich fort zu bilden. Das ist in meinen Augen immer das richtige.

    Deine Fragen sind nicht leicht zu beantworten, ich werde mal sehen, wo ich helfen kann. Bei mir liegt das viele Jahre zurück und wir haben auch kein Bafög gerhabt.

    Prüfe erst einmal inwiefern du Meisterbafög bekommst, wenn du Teilzeit arbeitest. Kannst du die Meisterprüfung ablegen auch wenn du nicht in einem betrieb arbeitest?

    Wieso will eigentlich deine Cheffin nicht, dass du weiterhin im Betrieb arbeitest? Erwartest du, während des Ausfalls der Arbeitszeit vergütet zu werden?
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  3. #3
    Status: keine Angabe Array Avatar von Pumpkin
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    AW: Meisterweiterbildung

    Zitat Zitat von Raven Beitrag anzeigen
    ich würde nächstes Jahr gerne die Weiterbildung "Pferdewirtschaftsmeister" machen. Die nötigen Informationen und die Qualifizierungsnachweiße für den Lehrgang habe ich. Leider stimmt meine Chefin dieser Fortbildung in Ihrem Betrieb nicht zu. Da ihr der Arbeitsausfall von ca. 9 Wochen zu hoch wäre

    Dazu würde ich versuchen Meisterbafög. zu beantragen, reicht das um über die runden zu kommen ?
    Wie lange im vorraus muss man das Meisterbafög. beantragen ?
    Hallo Raven,

    gibt es diese Weiterbildung denn vielleicht auch in Abendschule oder am Wochenende, so dass du dadurch keinen Arbeitsausfall hättest?

    Wegen dem Meisterbafög habe ich gerade mal geschaut und diese Seite hier gefunden. Dort steht leider nur, dass es rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme beantragt werden soll. Was die Höhe angeht, so steht dort, dass der Satz für Alleinstehende derzeit bei 697 Euro liegt, Verheiratete bekommen 215 Euro mehr und pro Kind werden 210 Euro mehr gezahlt. Ob dir das reicht musst du selbst entscheiden. Am besten liest du dir das auf der Seite auch nochmal durch.

  4. #4
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    AW: Meisterweiterbildung

    Hallo, vielen Dank schon mal für eure Antworten

    @Physicus

    Nein man muss zu dieser Zeit nicht in einem Betrieb Arbeiten, zumindest nicht zwingend in einem Pferdewirtschaftsbetrieb, darüber habe ich mich bei der zuständigen Stelle bereits Informiert, was ich brauche sind mind. 3 Jahre Berufserfahrung die ich mit Sozialversicherungsnachweisen und Zeugnissen belegen muss, da ich nicht Pferdewirtin als Ausbildungs Beruf habe sondern Landwirtin. Aber das ist nicht das Problem, das kann ich nachweisen.
    Natürlich erwarte ich nicht von meiner Chefin das sie mir den Arbeitsausfall vergütet, im gegen teil ich hatte Ihr auch Angeboten das ich für das gleiche Gehalt nach der Fortbildung weiterarbeite. Sie lehnt deswegen ab, da Ihre Tochter nun auch mit am Hof ist und in einem Jahr dann auch ein Abgeschlossenes Studium der Landwirtschaft hat, so wie Sie selbst. Sie meinte das sie mich Hauptsächlich wegen der Stallarbeit eingestellt hatte und zur Betreuung der Pensionspferde. Ich bin nun seit einem Jahr in diesem Betrieb und die Stallarbeit hat zugenommen und die Betreuung der Pferde ab, da Ihre Tochter nun diese Aufgaben übernimmt. Leider bin ich mit dieser Aufgaben Verteilung zum Teil Körperlich Überfordert und Geistig Unterfordert, deswegen ist diese Fortbildung auch eigentlich mehr eine Investition für die Zukunft für mich, da ich nicht weiß wie lange ich diese körperlich sehr anstrengende Tätigkeit noch machen kann.

    @Pumpkin
    Ich habe bisher in vier Bundesländern angefragt die für mich in Frage kommen und keiner bietet Abendschule oder Wochenenden an. Danke für die Seite das ist ja leider nicht Grade viel wenn beide Ehepartner Arbeiten gehen müssen um den Lebensunterhalt zu er streiten,schade.

    Liebe Grüße
    Raven
    Geändert von Raven (16.07.2012 um 22:56 Uhr)

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von Pumpkin
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    AW: Meisterweiterbildung

    Zitat Zitat von Raven Beitrag anzeigen
    @Pumpkin
    Ich habe bisher in vier Bundesländern angefragt die für mich in Frage kommen und keiner bietet Abendschule oder Wochenenden an. Danke für die Seite das ist ja leider nicht Grade viel wenn beide Ehepartner Arbeiten gehen müssen um den Lebensunterhalt zu er streiten,schade.
    Das ist natürlich böld, wenn es die Weiterbildung in Abendschule nicht gibt. Wäre ja auch zu einfach gewesen.
    Ja, es stimmt, wirklich viel Geld ist das nicht. Ich denke nur, mit einem Teilzeitjob würdest du auch nicht mehr haben, oder? So wie ich das verstehe wird dir das ja dann bei dem Meister-Bafög angerechnet und du bekommst da entsprechend weniger.
    Wie viel würde man denn bei einem Bildungskredit bekommen? Weiß das jemand?

  6. #6
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    AW: Meisterweiterbildung

    Hallo Raven

    Ich verstehe deine Situation nun besser. Es ist wirklich eine nicht sehr leichte Situation. Die große Frage, wenn du die Ausbildung machst und dafür den Betrieb verlässt, ist: Sind die Chancen reell gesehen hoch genug, danach wieder Arbeit zu bekommen? Oder verspielst du damit einen unter Umständen guten Arbeitsplatz.
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    (Oswald Neuberger)

  7. #7
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    AW: Meisterweiterbildung

    Zitat Zitat von Raven Beitrag anzeigen
    Dazu würde ich versuchen Meisterbafög. zu beantragen, reicht das um über die runden zu kommen ? Oder sollte ich lieber zusehen das ich mir für diese Zeit einen Bildungskredit aufnehme ?
    Wie lange im vorraus muss man das Meisterbafög. beantragen ?
    Ich denke, dass Meisterbafög da die bessere Alternative wäre, oder? Das musst du danach wenn ich das richtig verstehe ja nicht komplett zurück zahlen, einen Bildungskredit schon nehme ich an. Vielleicht dann wirklcih in Kombination mit einer Teilzeitstelle um das Einkommen etwas zu erhöhen. Würdest du denn Meisterbafög definitiv bekommen? Da gibt es ja auch bestimmte Kriterien die erfüllt sein müssen.

  8. #8
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Meisterweiterbildung

    Zitat Zitat von Kreuzkoenig Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass Meisterbafög da die bessere Alternative wäre, oder? Das musst du danach wenn ich das richtig verstehe ja nicht komplett zurück zahlen, einen Bildungskredit schon nehme ich an. Vielleicht dann wirklcih in Kombination mit einer Teilzeitstelle um das Einkommen etwas zu erhöhen. Würdest du denn Meisterbafög definitiv bekommen? Da gibt es ja auch bestimmte Kriterien die erfüllt sein müssen.
    Auf dieser Web Seite gab es vorraussetzungen:
    Handwerker und andere Fachkräfte, die sich auf einen Fortbildungsabschluss zu Handwerks- oder Industriemeistern, Technikern, Fachkaufleuten, Fachkrankenpflegern, Betriebsinformatikern, Programmierern, Betriebswirten oder eine vergleichbare Qualifikation vorbereiten und die über eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung oder einen vergleichbaren Berufsabschluss verfügen, können die Aufstiegsförderung beantragen. Die Antragsteller dürfen noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem angestrebten Fortbildungsabschluss mindestens gleichwertig ist (z. B. Hochschulabschluss).
    Förderungsberechtigt sind Deutsche und neben bestimmten Gruppen von bevorrechtigten Ausländerinnen sowie Ausländern, z. B. aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union, auch solche ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihren ständigen Wohnsitz im Inland haben und über bestimmte Aufenthaltstitel bzw. über eine Daueraufenthaltserlaubnis verfügen bzw. die sich bereits drei Jahre rechtmäßig in Deutschland aufgehalten haben und erwerbstätig gewesen sind. Hierzu zählt auch die Zeit der Berufsausbildung
    Eine Altersgrenze besteht nicht.
    Grade mit deinem Ausbildungsstand, Raven, bin ich mir nicht sicher. Hast du nicht schon eine gleichwertige Ausbildung? Bei näherer Betrachtung: Da du ja den MEISTER anstrebst ist es durchaus eine Bildung "nach oben".
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    (Oswald Neuberger)

  9. #9
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    AW: Meisterweiterbildung

    Hallo,

    Nein ich sehe das nicht so das ich eine gleichwertige Ausbildung habe - im Moment ist es ja nur der Abschluss der Lehre Landwirt, und 7 Jahre Berufserfahrung als Pferdepflegerin. Ich darf z.B. keine Lehrlinge Ausbilden.

    Zum aktuellen stand - im Moment komme ich mir auf meinem Arbeitsplatz sehr "hinaus Komplimentiert an" da meine Chefin meinte ich sollte dann was haben bis ende September o.O ich war etwas überrascht.
    Die gute Nachricht ist das ich einige Betriebe angeschrieben habe, und gleich von Anfang an dazu gesagt habe das ich das gerne nächstes Jahr machen würde und diese nicht abgeneigt waren, ich hoffe da klappt etwas. Dann müsste ich evtl. auch kein Meisterbafög. beantragen.

    Liebe Grüße
    Raven

  10. #10
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    AW: Meisterweiterbildung

    Naja am Meisterbafög sollte es nicht scheitern, finde ich, verstehe aber was du meinst.

    Ich kann mir vorstellen, dass man im "Pferdepflegegeschäft" ganz schön weite Strecken in Kauf nehmen muss. An wie viele Betriebe hast du denn geschrieben?

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