Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?
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Thema: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

  1. #1
    Status: Arbeitnehmer Array
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    Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Hallo, liebe Forumsmitglieder,

    ich bin neu hier und 43 Jahre alt.

    Seit dem 01.02.2014 arbeite ich im Sekretariat einer kleinen Firma.
    Nach langer Arbeitslosigkeit war ich zuerst glücklich, an meinen aktuellen Job gekommen zu sein, trotz des sehr niedrigen Gehalts.
    Doch ich dachte, wenn ich mit meiner Leistung überzeugen kann, wird es nach der Probezeit vielleicht etwas mehr werden.

    Den Chef schätzte ich beim Einstellungsgespräch und den ersten Wochen als umgänglich ein.
    Zuerst passierten mir die üblichen kleinen Missgeschicke, die einem Neuling halt passieren können, und der Chef sah noch großzügig darüber hinweg.

    Doch als mein Aufgabengebiet umfangreicher wurde, fing ich an, mich schwer zu tun. Mir fehlte die Einarbeitung, weil ich mit dieser Materie noch nie zu tun hatte und mein letzter Job im kaufmännischen Bereich 9 Jahre zurückliegt.
    Man stellte mir einen Ordner hin mit dem Hinweis, ich könne mir ja durchlesen, wie was funktioniere.
    Leider bin ich aber ein Mensch, der nur durch Sehen lernen kann. Man muss mir etwas zeigen und ich muss dabei die Möglichkeit haben, mir entsprechende Notizen zu machen. Wenn mir jemand schnell etwas am Telefon oder zwischen Tür und Angel erklärt, kann ich das nur schwer nachvollziehen.
    Ich versuchte dennoch, mich so gut es ging durchzuwurscheln. Dabei wurde ich aber zunehmend schusselig, weil ich überfordert war.

    Mein Chef wurde immer unzufriedener mit mir.
    Es wurde schon zur Gewohnheit, dass er mich jeden zweiten Tag wegen irgendetwas anbrüllte. Manchmal waren es nur Kleinigkeiten, z.B. rief ich die für ihn falsche Seite mit den Angeboten beim Discounter auf, durfte für Besuch plötzlich nicht mehr seine Thermoskanne benutzen, ich hatte Auswertungen von Angeboten ohne Prozentangaben ausgedruckt.
    Er war nicht mehr in der Lage, sachlich mit mir zu kommunizieren.
    Es kamen auch vermehrt Drohungen. Dann schrie er mich an:"Wenn so etwas noch mal vorkommt, dann bekommen wir beide aber richtig Ärger miteinander!" oder "Wenn so etwas noch mal passiert, dann SOFORT ab nach Hause!"

    Vor kurzem kam es zum Eklat, weil er einen Treppenhausautomaten bestellt und für einige Zeit bei mir im Sekretariat auf einem Tisch deponiert hatte. Plötzlich war dieses Teil verschunden, und er gab mir die Schuld. Er unterstellte mir wütend, den Automaten irgendwo hingelegt zu haben und nicht mehr zu wissen, wohin. Beim nächsten Mal dürfe ich am Wochenende im Büro antanzen und danach suchen.
    Kurz danach gab es Ärger wegen eines Rezepts, das ich für ihn bei einer Praxis bestellt hatte. Er fuhr leider zu spät freitags hin, und die Praxis war geschlossen.
    Er machte mir die Hölle heiß, was er nun übers Wochenende ohne seine Medikamente machen solle.
    Überflüssigerweise hatte ich dann auch noch seine giftige Frau am Telefon, weil er es wohl so dargestellt hatte, dass ich ihn nicht erinnert hatte, das Rezept abzuholen.

    So ergeht es mir fast täglich!
    Wenn er nicht gerade herumbrüllt, kommen gehässige Bemerkungen.
    So gibt er z.B. desöfteren, wenn ich ihm seine Post bringe, den Spruch von sich:"Hauptsache, Sie haben Ihren Schreibtisch frei, nicht wahr, Madame?"

    Als er Geburtstag hatte, gab er für die Mitarbeiter belegte Brötchen aus. Den Kollegen sagte er Bescheid, dass sie sich bedienen düften, nur ich wurde ausgeschlossen. Erst als sie mit dem Essen fertig waren, hätte ich mir die Reste nehmen dürfen. Was ich natürlich nicht tat.

    Ich habe noch nie so oft geweint wie in den letzten Monaten.
    In mir kam immer mehr das Gefühl auf, dass mein Chef mich hasst.
    Er ist zwar ein Choleriker, aber mit den Kollegen geht er nicht so um. Da wird es ab und an schon mal etwas lauter, doch nie kommen so gezielte Angriffe wie bei mir.

    Wenn ich die Möglichkeit hätte zu kündigen, hätte ich das schon längst getan. Doch damit würde ich mir eine dreimonatige Sperre beim Jobcenter einhandeln.
    So hatte ich längere Zeit die Hoffnung, dass ich die Probezeit nicht überstehe. Es war mit dem Chef so ausgemacht, dass wir 2 bis 3 Wochen vor deren Ablauf ein Gespräch führen würden.
    Doch als ich ihn etwa Mitte Juli darauf ansprach, wurde ich abgewimmelt. Es schien ihn auch gar nicht zu interessieren.
    Er vertröstete mich auf ein paar Tage später, wo er dann erneut eine Ausrede hatte. Dann ging er in den Urlaub, und danach hielt er mich auch noch mal bis zum 31.07., also dem letzten Tag der Probezeit, hin!

    Ich "durfte" also bleiben, aber das ist ein ganz mieses Gefühl, denn die Schikanen reißen ja nicht ab.
    Außerdem bin ich sehr sicher, dass mein Chef mich nur behalten hat, weil er für mich Eingliederungszuschüsse vom Jobcenter kassiert. Ich schätze, sobald die auslaufen, wird er mich rausschmeißen.

    Wenn er nicht gerade einen triftigen Grund findet, um mich niederzumachen, zieht es etwas bei den Haaren herbei.
    Erst letzten Freitag schrie er, würde das nicht mehr mitmachen mit mir.
    Dabei hatte er mir vorher gesagt, ich solle ihm im Falle von Fehlermeldungen beim Erstellen einer bestimmten Datei Bescheid geben. Als ich das tat, kam die wütende Antwort, dann solle ich mich halt kümmern.
    Da ich Fehlermeldungen in Programmen nicht selbst beheben kann, bat ich einen Kollegen um Hilfe. Wieder ein Anlass für den Chef auszuticken und mir zu drohen!
    Da ich mich so unfair behandelt fühlte, brach ich auf der Stelle in Tränen aus.

    Ich weiß leider nicht, wie ich mich gegen diese Attacken zur Wehr setzen soll!

    Was würdet ihr in dieser Situation machen?
    Aushalten bis zum bitteren Ende, sprich Kündigung?

    Liebe Grüße,
    Filina

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Hmmm, klingt nicht gerade toll, was du da schreibst. Tut mir leid für dich.

    Wenn es eine kleine Firma ist, nehme ich an, dass es keinen Betriebsrat gibt. Richtig?
    Wie geht der Chef denn mit anderen Kollegen um?

    Aushalten bis zum bitteren Ende ist auch keine gute Option.
    Du solltest dich auf jeden Fall jetzt schon nach was anderem umsehen. Es ist denke ich immer leichter sich aus einer Anstellung raus zu bewerben.
    Wir retten die Welt!

  3. #3
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Zitat Zitat von skars Beitrag anzeigen
    Hmmm, klingt nicht gerade toll, was du da schreibst. Tut mir leid für dich.

    Wenn es eine kleine Firma ist, nehme ich an, dass es keinen Betriebsrat gibt. Richtig?
    Wie geht der Chef denn mit anderen Kollegen um?

    Aushalten bis zum bitteren Ende ist auch keine gute Option.
    Du solltest dich auf jeden Fall jetzt schon nach was anderem umsehen. Es ist denke ich immer leichter sich aus einer Anstellung raus zu bewerben.

    Hallo skars,

    danke für deine Antwort.

    Nein, es gibt leider keinen Betriebsrat in der Firma.

    Bei den anderen Kollegen wird der Chef ab und zu mal laut, aber es erfolgt eben nie so regelmäßig wie bei mir.
    Die anderen bekommen seinen Frust nur bei gravierenden Fehlern ab.

    Ich habe mich schon auf andere Stellen beworben, aber es wird natürlich schwierig, überhaupt mal zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Mit meinen 43 Jahren bin ich nicht mehr ganz so jung und ich war vorher langzeitarbeitslos. Außerdem ist es zwar besser, sich aus einer Anstellung heraus zu bewerben, aber es ist eben nur eine kuzrfristige Anstellung. Wenn Personaler sehen, dass man sich schon nach einem halben Jahr wegbewirbt, macht das auch keinen guten Eindruck. Die meisten werden sich da denken, dass es im derzeitigen Job große Probleme gibt.

  4. #4
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Könntest du dir vorstellen zu versuchen mal offen mit ihm darüber zu sprechen?

  5. #5
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Zitat Zitat von Rooks Beitrag anzeigen
    Könntest du dir vorstellen zu versuchen mal offen mit ihm darüber zu sprechen?
    Ich glaube, das wird nichts bringen.
    Mein Chef wird sicherlich nicht einsehen, wie unfair und verletzend er mich behandelt.
    Er ist ein Mensch, der immer meint, im Recht zu sein.

  6. #6
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Noch eine Frage. Gibt es bei euch sowas wie Mitarbeitergespräche?

  7. #7
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Zitat Zitat von Rooks Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage. Gibt es bei euch sowas wie Mitarbeitergespräche?
    Meinst du damit, ob der Chef mit einzelnen Mitarbeitern spricht, wenn Probleme da sind oder ob die Mitarbeiter untereinander über Schwierigkeiten sprechen?

    Ich habe in der Anfangszeit einmal versucht, mit dem Chef über meine Probleme - u.a. mangelnde Einarbeitung zu sprechen - doch er hat sehr desinteressiert reagiert.
    Den Kollegen scheint es auch gleichgültig zu sein, wie ich zurechtkomme. Nur ein Kollege hat mich vor kurzem gefragt, ob mir der Job überhaupt Spaß mache. Ich habe geantwortet, dass ich mehr Unterstützung bräuchte, da ich manche Aufgaben aufgrund mangelnder Erfahrung nur schwer erledigen könne. Er konnte das nicht nachvollziehen, eben weil es IHM leicht fällt.

    Ich sehe so für mich dort keine Perspektive.

  8. #8
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Zitat Zitat von Filina Beitrag anzeigen
    Ich sehe so für mich dort keine Perspektive.
    Ich auch nicht.
    Erstmal: Kopf hoch! Er ist nicht die Person die dir Wert oder Würde verleiht, das bist du selber. Nur weil er dich so behandelt heißt das nicht, dass du nichts wert bist, oder weniger wert oder sowas.

    Gibt es denn die Möglichkeit, dass du mit deinem Hausarzt oder einem Therapeuten darüber sprichst? Kannst du von Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt oder sonst einer ähnlichen Einrichtung Hilfe bekommen? Es gibt dort oft Psychologen oder ähnliches, die mit dir über diese Sachen sprechen können und entsprechende weitere Schritte koordinieren können.

    Außerdem gilt: Schreibe wieder Bewerbungen. Ist nicht schön, aber wohl (leider) notwendig.

  9. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei RIPLEY für diesen nützlichen Beitrag:

    Filina (18.08.2014)

  10. #9
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Zitat Zitat von Filina Beitrag anzeigen
    Meinst du damit, ob der Chef mit einzelnen Mitarbeitern spricht, wenn Probleme da sind oder ob die Mitarbeiter untereinander über Schwierigkeiten sprechen?

    Ich habe in der Anfangszeit einmal versucht, mit dem Chef über meine Probleme - u.a. mangelnde Einarbeitung zu sprechen - doch er hat sehr desinteressiert reagiert.
    Den Kollegen scheint es auch gleichgültig zu sein, wie ich zurechtkomme. Nur ein Kollege hat mich vor kurzem gefragt, ob mir der Job überhaupt Spaß mache. Ich habe geantwortet, dass ich mehr Unterstützung bräuchte, da ich manche Aufgaben aufgrund mangelnder Erfahrung nur schwer erledigen könne. Er konnte das nicht nachvollziehen, eben weil es IHM leicht fällt.

    Ich sehe so für mich dort keine Perspektive.
    Eigentlich nochmal was ganz anderes.
    Viele Firmen machen doch regelmäßig (einmal jährlich, oder halbjährlich zum Beispiel) Feedbackgespräche.
    In denen bekommt der Angestellte ein Feedback, kann aber selbst auch über seine Probleme etc. sprechen. Selbst bei meinem Nebenjob werden solche Gespräche auch mit mir geführt, was ich fantastisch finde.

    Aber was du bisher so geschrieben hast nehme ich an, dass es das bei dir nicht geben wird.
    Wenn du kein gespräch von dir aus anleiern willst bzw. davon ausgehst, dass das nichts bringt, kann ich dir leider auch nicht mehr raten als die Zähne zusammen beißen und schnell was anderes suchen. Sorry, habe leider keine bessere Idee gerade.

  11. #10
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    AW: Ich fühle mich von meinem Chef gemobbt - was tun?

    Wenn Du Deine Arbeit gut machst, fühle Dich gut. Ja, das ist mal schnell dahin gesagt. Ich verstehe Dich. Und ich bin auch der Meinung, such Dir etwas anderes. Es hat keinen Sinn. Ohne Anerkennung ist der Job für Lau, Geld spielt in diesem Part weniger die Rolle, man muss sich auch wohl fühlen. Du bist was wert und das lass Dich nicht unterbuttern, such das Weite.

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