Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein
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Thema: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

  1. #1
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    Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Hallo
    Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mitarbeiter in einem mittelständischen Unternehmen. Momentan bin ich stellvertretender Teamleiter in einem Team von 6 Leuten im Vertrieb/Marketing/Social Media.

    Ich habe es gerne wenn wir eine gute Stimmung haben und jeder an seinem Optimum arbeitet. Ich sehe es als Aufgabe an, den Leuten in Team und Abteilung zu helfen. Aber einige Kollegen finden das scheinbar nicht so toll. Eine Kollegin findet, dass ich mich viel zu sehr einmische und den Leuten reinrede. Ich finde, ich helfe und zeige Optimierungsvorgänge.

    Wo zieht man denn da die Linie? Woran erknnt man denn, dass man es übertreibt?

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Und in wie fern mischst du dich ein? Was bringt dich zu dieser Aussage bzw. deine Kollegen?

    Du beginnst deinen Post mit "ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mitarbeiter" - kann es sein, dass du in diese Richtung übertreibst? Auf Arbeit gibt es schonmal Spannungsfelder, die man nicht immer (gleich) lösen kann. Es ist halt Arbeit, und nicht Familie.

    Überlege mal, ob jede Ungereimtheit auch automatisch bekämpft werden muss, oder ob man manchmal diese Spannungen nicht einfach aushalten kann und seiner eigenen Arbeit nachgeht, ohne den anderen reinzupfuschen. Das wäre schon mal der erste Ansatz.

    Allgemein zu sagen: Da ist es übertrieben sich einzumischen, oder dort hättest du mehr machen müssen ist schwer. Dazu müsste man dich mal auf Arbeit beobachten. :)
    Wie ist das denn, als du stellvertretender Teamleiter wurdest: Wie wurden denn deine Aufgaben umrissen?
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  3. #3
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Man meint es gut und schon ist es falsch. Das ist leider oft so. Beschränke Dich am Besten nur auf das, was wichtig ist und gib Tipps und Ratschläge aber ohne zu "bevormunden". Ein harmoniebedürftigter Mitarbeiter ist sehr lobenswert, wenn es seine Grenzen kennt. Wenn es anderen vorkommt als würdest Du Dich in allem einmischen, dann schlage ich auch vor, dass Du Dich selbst mal beobachtest.

  4. #4
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Auf was genau bezieht sich denn das "zu viel einmischen"? Geht es hier darum, dass du tatsächlich zu viel vorgibst, zu genau sagst, was sie beruflich zu tun und zu lassen haben oder geht es darum, dass du dich auch privat einmischst?

    Kurz und knapp: Wenn es ums zweite geht, dann solltest du es tatsächlich lasse, wenn die Mitarbeiter es nicht wollen.

    Das andere hängt natürlich auch vom Job bzw. den jeweiligen Tätigkeiten ab. Es geht nicht immer, dass alle alles alleine machen, ohne, dass der Vorgesetzte dabei auf die Finger guckt
    Geht es dabei denn eigentlich nur um eine Person oder betrifft das die anderen im Team auch?

    Jedenfalls, wenn es bei euch Möglichkeiten gibt mehr alleine machen zu lassen, dann teste es einfach mal aus. Mach es nach und nach, also nicht alles auf einmal, sondern gib nach und nach mehr Freiheiten und schau was geht und ab wann es nicht mehr geht.
    Wir retten die Welt!

  5. #5
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Mich würde es nerven, wenn jemand ständig Verbesserungsvorschläge macht, denn ich bin keine Maschine und habe Gründe für meine Arbeitsabläufe und mag halt auch nicht jeden Kollegen, weshalb ich mich auch nicht mit jedem glücklich vertragen will.

    Vielleicht kannst du den Bogen auch etwas umdrehen, indem du nicht aktiv auf die Leute zugehst, sondern dich einfach deutlich als Gesprächspartner und Hilfsperson anbietest.

    Was sagt denn der eigentliche Teamleiter dazu?
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  6. #6
    Status: Super GAZ 64 Array Avatar von GAZ Vodnik
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Damals in der Schule und auch heute mag ich es überhaupt nicht, wenn jemand unaufgefordert zu mir kommt und ohne vorher zu fragen sagt, wie man es besser machen kann. Ich finde dein Engagement wirklich sehr lobenswert und hätte mir so was auch von den Lehrern während meiner Fortbildung gewünscht, aber leider passiert es manchmal, dass man mit freundlichen Absichten mehr kaputt als besser machen kann.
    Ich sage es mal so: Es besteht ein Unterschied zwischen "Verbesserungsvorschläge anbieten" und "Fehler aufzeigen".

    Zum Letzteren denke ich, dass es die meisten freut, wenn man sie rechtzeitig auf eindeutige Fehler hinweist, die ansonsten weitreichende Konsequenzen hätten. Beispielsweise beim Schreiben von Rechnungen an Kunden. Sich da zu beschweren finde ich doch etwas vermessen, es sei denn, man ist scharf auf Abmahnungen, weil sich der Kunde über die viel zu hohe Rechnung beschwert oder dem Unternehmen bei der viel zu geringen Rechnung jede Menge Geld entgeht. Was schließlich andere Mitarbeiter ausbaden dürfen.

    Zurück in der Schule, wenn der Lehrer seinen "Kontrollgang" machte und kurz über die Schulter guckte, war ich jedes Mal glücklich, wenn er mich auf Fehler aufmerksam gemacht hatte. Viel besser als wenn ich sämtliche Aufgaben nochmal von vorn machen musste, weil ich bereits am Anfang was falsch gemacht hatte.
    Insofern denke ich, den Korrigierer zu "spielen" ist eine rundum gute Sache und nicht zu beanstanden. Fatal wird es natürlich sobald Fehler angekreidet werden, die gar keine sind. Dann geht im Kollegium so richtig die Post ab.


    Zum Thema Verbesserungsvorschläge ist vor allem Fingerspitzengefühl gefragt. Jeder hat seine eigenen Methoden und solange alles reibungslos funktioniert und termingerecht erledigt wird, sehe ich wenig Zweck darin, da noch irgendwie optimieren zu wollen. Ansonsten geht man sehr schnell als Klugscheißer und Besserwisser durch und damit macht man sich keine Freunde. Das weiß ich aus Erfahrung, aus beiden Perspektiven wohlgemerkt.

    Mittlerweile reagiere ich allergisch auf "Verbesserungsvorschläge", bei denen ich eindeutig merke, dass man meine Art zu arbeiten doof findet. Das hat nicht einmal was damit zu tun, dass sie irgendwie falsch ist. Häufig hängt es damit zusammen, dass der Andere meint, "seine" Art sei die einzig richtige und alle anderen wären veraltet, ineffizient oder *beliebiges negatives Adjektiv hier einfügen*. Was wiederum zu dem Punkt führt, dass derjenige postwendend als Klugscheißer und Besserwisser in Erinnerung bleibt.
    Der Begriff der Toleranz ist eine tolle Erfindung!

    Anders wäre es, wenn bestimmte Kollegen durch ihre Methoden den Arbeitsprozess verlangsamen oder sonst wie beeinträchtigen, aber auch da sollte man nicht wie eine Streife mit Sirene (übertrieben, ich weiß) ankommen und seine Tipps zum besten geben. Es nimmt von Vornherein die Spannung, wenn man kurz beobachtet und dann nachfragt, ob man ein paar Tipps und Hinweise geben darf. Manche sind dann zwar immer noch ziemlich verärgert, aber die sehen die Probleme mit ihrer Arbeit normalerweise erst dann, wenn durch sie irgendwelche Schwierigkeiten entstehen. Ergo wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
    In der Regel sind sie dann für Verbesserungen offen.

    Ich gehe hierbei mit Darky konform, dass du deine Kollegen schlicht wissen lassen solltest, dass du jederzeit als helfende Kraft zur Verfügung stehst und man dich ruhig fragen kann. Klar solltest du danach nicht tatenlos rumstehen wenn du siehst, wie etwas gerade vor die Hunde geht. Aber du verstehst bestimmt, wie ich es meine.

    Letzten Endes fällt es uns schwer dir konkrete Vorschläge zu geben, weil du nicht sagst, wie du es anstellst. Nicht das Was, sondern das Wie ist entscheidend.
    Selbst die besten Tipps helfen nicht, wenn man sich dabei wie ein Großkotz aufführt - was ich dir bei deinem Eröffnungspost selbstverständlich nicht unterstellen möchte, solche Leute verhalten sich zu großer Wahrscheinlichkeit auch im Netz so und das tust du glücklicherweise nicht.
    Das Problem ist einfach: Man weiß nicht, wie das Gesprochene beim anderen ankommt. Du siehst es als gut gemeinten Rat, der betreffende Kollege dagegen fasst es als Bevormundung oder Schlimmeres auf. Darum wäre es eine gute Idee, mal nachzuhaken und dich entsprechend anzupassen.

    Ich hoffe, du kannst die Krise schnell überwinden und die Wogen wieder glätten. Leute wie dich sollte es wesentlich öfter geben.
    Geändert von GAZ Vodnik (05.05.2014 um 23:48 Uhr)
    If world had wanted God to create love, he would not transform my ass into a box of cupcakes!

    Mah boi! This DINNER is what all true warriors strive for!

  7. #7
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Oh weh so viele hintereinander.

    Es geht um beides: Privates und auch um die Arbeit.

    Meine Aufgabe als stellvertretende Teamleitung ist eigentlich nur Meetings führen wenn unser Teamleitung nicht hier ist. Aber ich finde darüber hinaus sollte die Hierarchie doch klar sein, oder nicht?
    Für Verbesserungsvorschläge bin ich nicht zuständig, aber ich finde schon, dass ich die geben kann, immerhin bin ich mit am längsten bei dem Unternehmen. Und ich wurde ja auch mal verbessert, das gehört halt dazu.

    GAZ: Es ist ja nett gemeint, aber ich denke nicht, dass Prinzipien aus der Schule hier greifen, ich bin ja doch schon 20 Jahre älter...
    Dennoch will ich ein bisschen darauf eingehen denn das WIE entscheidet wirklich:
    Ich gehe zu den Mitarbeitern und schaue wie sie etwas machen. Ich spreche dann direkt den Fehler an und sage, wie sie ihn vermeiden. Ich motiviere zusätzlich durch sanften Druck, indem ich darauf hinweise, dass ich einen guten Draht zum Teamleiter und zur Abteilungsleitung habe. Da wird schon meist gespurt.


    Ich fand es auch etwas hart mir das einfach so ins Gesicht zu sagen, denn einmischen ist dann doch etwas anderes. Das ist mehr wenn man sagt "du sollltest mit deinem Freund schluss machen" oder "du solltest abnehmen" und solche Sachen. Das mache ich nur wenn es wirklich sein muss. Eine Mitarbeiterin kam immer mit roten Augen und gestresst in die Arbeit, sie hatte Probleme mit ihrem Verlobten. Da ist es durchaus normal dass die Kollegen sagen sie solle erst ihr Leben in den Griff kriegen. Hat sich wieder keiner getraut außer mir.

  8. #8
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Meinst Du nicht, dass sich Deine Kollegen kontrolliert fühlen, wenn Du ihnen bei der Arbeit zuschaust und kritisierst? Ginge es auch mal anders, mit einem Lob? Sie werden doch nicht ständig etwas falsch machen? Und wie genau hast Du das gemeint, dass Deine Kollegin ihr Leben erst wieder in den Griff bekommen soll, hast Du sie nachhause geschickt?

  9. #9
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    Zitat Zitat von strahl Beitrag anzeigen
    Ich gehe zu den Mitarbeitern und schaue wie sie etwas machen. Ich spreche dann direkt den Fehler an und sage, wie sie ihn vermeiden. Ich motiviere zusätzlich durch sanften Druck, indem ich darauf hinweise, dass ich einen guten Draht zum Teamleiter und zur Abteilungsleitung habe. Da wird schon meist gespurt.
    Ui, aber das klingt schon etwas hart (besonders der "sanfte Druck") und würde mich als Kollege auch etwas ärgern zugegebenermaßen.

    Ich als MA würde mich direkt an den Teamleiter wenden, wenn ich eine Frage habe. Als Stellvertreter bist du schließlich erst gefragt, wenn dieser keine Zeit hat. Ansonsten könnte die Frage aufkommen, was du ihnen überhaupt zu sagen hast.

    Ein guter Draht zum Chef sollte genutzt werden, um sich für MA einzusetzen und Infos vorab ans Team heran zu geben, nicht, um sie oben "anzuschwärzen", jedenfalls, wenn du ein guter Teamleiter sein möchtest.
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  10. #10
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    AW: Kollegin findet ich mische mich zu sehr ein

    So sehe ich das aber auch. @strahl, ich will Dich jetzt nicht zu hart kritisieren, aber für ein gutes Betriebsklima sorgt Dein Verhalten nicht gerade. Irgendwann werden Dich die Kollegen meinen, und das wird Dir dann letztendlich auch nicht gefallen.

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