Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion - Seite 3
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Thema: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

  1. #21
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Hallo Marcus,

    wenn du wirklcih noch eine Weiterbildung machen möchtest, würde ich, wenn möglich, etwas weiteres im bereich Personal usw. machen oder auf den Betriebswirt aufbauen. Bei dem was du so gemacht hast gehe ich mal davon aus, dass du auch in den Bereichen (Personal) arbeiten willst und da denke ich es wäre sinnvoller, wenn du auch weiterbildungstechnisch dabei bleibst als jetzt nochmal was ganz neues/anderes zu machen. Das kann auf Arbeitgeber dann nämlich schnell so wirken (auch wenn es vielleicht gar nicht stimmt) als wüsstest du selbst gar nicht, was du machen willst und machst mal hier was und da was.
    Nun kenne ich mich da nicht so gut aus und weiß leider nicht ob und was es da noch an Weiterbildungen geben würde. Gibt es da denn noch was? Personalmanagement oder sowas?

    Eigentlich verstehe ich auch gar nicht, warum du einen Job nicht bekommst, weil der Bachelor-Abschluss fehlt. Staatlich geprüfter Betriebswirt ist doch auch ein anerkannter Abschluss und mindestens so viel wert wie der Bachelor, oder?

  2. #22
    Status: Angestellter Array
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Hallo Destino,

    vielen Dank für Deine Antwort. Als Staatlich gepr. Betriebswirt bin ich in allen kaufmännischen Bereichen einsetzbar. Ich arbeite gerne mit Zahlen und mit Menschen. Der SGB ist bereits das höchste im kaufmännischen Bereich ohne Studium. Überlegt habe ich mir auch, um eventuell auch im sozialen Bereich attraktiv für die AG sein, eine Weiterbildung im Bereich des Coaching. Hier gäbe es die Möglichkeit, den NLP-Practitioner, NLP-Master und Trainer zu machen. Ich habe jedoch nicht das Empfinden, dass es etwas "handfestes" ist.

    Zitat:"Eigentlich verstehe ich auch gar nicht, warum du einen Job nicht bekommst, weil der Bachelor-Abschluss fehlt. Staatlich geprüfter Betriebswirt ist doch auch ein anerkannter Abschluss und mindestens so viel wert wie der Bachelor, oder?"

    Ich bin davon überzeugt, dass er mind. als gleichwertig angesehen werden sollte.

    Viele Grüße
    Marcus

  3. #23
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Hallo,

    von diesem NLP habe ich schonmal gehört glaube ich. Das ist diese neurolinguistische Programmierung, oder? Ich will darüber jetzt nicht wirklcih urteilen, weil ich mich damit zu wenig auskenne. Das alles wird seine Berechtigung haben. Ich denke nur, dass solche Sachen bei Arbeitgebern nicht unbedingt gefragt sind. Viele kennen es wahrscheinlich gar nicht oder können nichts damit anfangen und ich könnte mir auch vorstellen, dass manche es als, wie soll ich sagen, Schwachsinn bezeichnen oder sowas. Ich denke bei der Richtung müsstest du dann wirklcih in die Beratung/ins Coaching gehen mit einer eigenen Praxis oder so. Aber ob das dein ding wäre weiß ich nicht und ich denke es ist auch nicht ganz leicht sich da durch zu setzen, weil es eben inzwischen sehr sehr viele berater und Coaches für alles mögliche gibt.

  4. #24
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Hallo Destino,

    NLP ist z.B. für eine Gesprächsführung gar nicht schlecht. Aber dies wäre auch das einzige an Weiterbildung, was mir einfällt. Heute hatte ich ein interessanten Gespräch mit der IHK über etwaige Weiterbildungen. Er lachte und fragte: "Was wollen Sie denn noch alles machen. Sie sind adäquat qualifiziert!". Er versteht es selbst nicht, dass ich keinen "festen" Job habe. Er wüsste ansonsten auch keinen, der mir weiterhelfen könne. Weiterhin gab er mir zu verstehen, dass es eben einige (konservative) Unternehmen gibt, die gewisse Vorbehalte gegen die ehemaligen Soldaten haben.

    Bezüglich der Praxis haben ich und meine Frau auch schon daran gedacht. Sobald sie Ihren Familien-Coach hat, würde sie (wir) die Klienten praktisch frei Haus bekommen. Sie würde Stunden kürzen und somit die restlichen Stunden für ihren Arbeitgeber als Coach fungieren. Wenn, dann... Ich bin eher ein Mensch, der es gerne selbst schwarz auf weis hätte...

    Viele Grüße
    Marcus

  5. #25
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Zitat Zitat von marcus Beitrag anzeigen
    . Wenn, dann... Ich bin eher ein Mensch, der es gerne selbst schwarz auf weis hätte...

    Viele Grüße
    Marcus
    Hallo Marcus, ich finde es erstaunlich, dass du nicht verbittert und übermäßig frustriert bist. Du hast Qualifikationen, von denen andere nur träumen würden. Ich finde es erstaunlich, dass du immer noch kein festes Angestelltenverhältnis hast.

    ICh verstehe sehr gut, dass du dich keinen theoretischen Gedankenspielchen hingeben willst. Würde ich auch nicht machen.

    Du schriebst, dass konservative Unternehmen Probleme damit haben, dass du Zeitsoldat warst. Könntest du mir einen Gefallen tun und mir erklären wieso Leute damit ein Problem haben? Bitte nehme kein Blatt vor den Mund, da ich das gar nicht verstehe.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  6. #26
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Hallo Physicus,

    ich gebe zu, dass sich diesbezüglich eine kleine Depression breit macht. Es bringt aber nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Immerhin habe ich eine Familie, für die ich einfach kämpfen muss.

    Die Unternehmen haben bereits schlechte Erfahrungen mit Soldaten (Menschen?!) gemacht. Durch Dritte erfuhr ich, dass z.B. die Selbstständigkeit zur Erledigung derer Aufgaben, sowie das "ganzheitliche Denken" sehr defizitär wäre. Umgangssprachlich: Macht nur seine Aufgaben (mit Unterstützung --> also, man "ist stets bemüht"), denkt nur bis zur Schreibtischkante und lässt den "Stift" um 1615 Uhr fallen. Es mag wohl durchaus sein, dass so etwas von längerdienenden Mannschaftsgraden "gesehen" wird. Wobei auch hier die grundsätzliche Schuld bei deren Vorgesetzten zu suchen ist. Bei einem hierarchischem Machtgehabe, wie einige Vorgesetzte dies zu handhaben versuchen (weil sie sonst eh nichts können) gilt die Devise, dass der Untergebene nur auf "Zuruf" arbeitet.

    Aber es gibt auch sehr viele, die einen durchweg kooperativen Führungsstil pflegen. Wenn man "Resourcen" (Thinktank?) hat, warum soll man sie nicht nutzen?!. Als Abteilungsleiter oder Fachbereichsleiter steht man meist vor dem Problem, dass von dem "Top-Management" viel mehr gefordert wird (Beispiel: Projekte, etc), als das, was an Resourcen des Fachbereichs überhaupt möglich ist. Da heißt es zu improvisieren und auch über die Bw hinaus zu denken. Damit meine ich, dass man auch die Kontakte der freien Wirtschaft nutzt, um seinen Auftrag zu erfüllen. Viele Wege führen zum Ziel. Wenn keine Aufträge vorliegen, dann sucht man sich Aufgaben intern, oder bietet sich in anderen Fachbereichen an.

    Viele Grüße
    Marcus

  7. #27
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Zitat Zitat von marcus Beitrag anzeigen
    Die Unternehmen haben bereits schlechte Erfahrungen mit Soldaten (Menschen?!) gemacht. Durch Dritte erfuhr ich, dass z.B. die Selbstständigkeit zur Erledigung derer Aufgaben, sowie das "ganzheitliche Denken" sehr defizitär wäre. Umgangssprachlich: Macht nur seine Aufgaben (mit Unterstützung --> also, man "ist stets bemüht"), denkt nur bis zur Schreibtischkante und lässt den "Stift" um 1615 Uhr fallen. Es mag wohl durchaus sein, dass so etwas von längerdienenden Mannschaftsgraden "gesehen" wird. Wobei auch hier die grundsätzliche Schuld bei deren Vorgesetzten zu suchen ist. Bei einem hierarchischem Machtgehabe, wie einige Vorgesetzte dies zu handhaben versuchen (weil sie sonst eh nichts können) gilt die Devise, dass der Untergebene nur auf "Zuruf" arbeitet.
    Das ist doch läscherlich alle ehemaligen soldaten so in einen Topf zu werfen. Es mag sein, dass es solche gibt, die gibt es unter den anderen Arbeitnehmern (also denen, die nicht bei der Bundeswehr waren) jedoch auch und ich wage zu bezweifeln, dass jeder ehemalige Soldat so tickt. Ich habe ja schon viele Beiträge von dir gelesen, in denen du deine Situation beschrieben hast und ich bin immer wieder erstaunt, dass ein so qualifizierter, junger Mensch keine Stelle findet.

    Warum hast du eigentlich die Befürchtung, dass dein Vertrag bei deinem jetzigen Auftraggeber nicht in einen Anstellungsvertrag umgewandelt wird?

    Eine Frage, die nicht wirklcih etwas mit dem Thema zu tun hat, noch zum Abschluss. Was ist neurolinguistische Programmierung?

  8. #28
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Hallo Poseidon,

    mir wurde versprochen, dass ich entweder am 01.07. oder am 01.08. meine Festanstellung erhalte (Je nachdem, wann die Investoren zahlen). Jetzt wurde mir mitgeteilt, dass eine pro-aktive Suche nach potentiellen Investoren erstmal zurückgestellt wird. Das "Start-up-Unternehmen" nimmt an "Start-up-Wettbewerben" teil, welche uns - bei guter Platzierung - Investoren bescheren kann. Obwohl ich 100% hinter unserem Konzept stehe, empfinde ich dies als eine Art Glücksspiel. Derzeit werde ich auf Honorarbasis von den eigenen Mitteln des Geschäftsführers bezahlt.

    NLP,

    Zitat:"
    NLP - Kurzdefinition

    NLP verkörpert ein differenziertes Modell menschlicher Kommunikationsprozesse und bietet viele nützliche Methoden und Techniken, um Kommunikation bewusster und gezielter beeinflussen zu können. Es eignet sich ausgezeichnet, um Menschen in der Beratung und dem Coaching effizient begleiten zu können.
    Anwendung findet NLP mittlerweile überall, wo professionelle Kommunikationsgestaltung benötigt wird.

    Der Begriff Neurolinguistisch verweist auf die starke Wechselbeziehung von Sprache und physischen Prozessen. Sprache beeinflusst in erheblichem Masse die Wahrnehmung und damit das emotionale und mentale Erleben.
    Die NLP-Techniken, können helfen Veränderungen neuro-linguistischer Muster anzuregen.

    Das methodische Erlernen eines bewussteren Umgangs mit Sprache, als das wesentliche Medium unserer Wirklichkeitsbeschreibungen und Definitionen ist ein zentraler Aspekt von NLP-Trainings.

    NLP hat insbesondere verschiedenste Konzepte der nonverbalen Kommunikation, um diese verstehbar und nutzbar zu machen. Es handelt sich, um Methoden, die es ermöglichen innere mentale und emotionale Prozesse lesen zu lernen, um das eigene Verhalten auf die inneren Prozesse anderer angemessen abstimmen zu können."

    Viele Grüße
    Marcus

  9. #29
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Zitat Zitat von marcus Beitrag anzeigen
    Aber dies wäre auch das einzige an Weiterbildung, was mir einfällt. Heute hatte ich ein interessanten Gespräch mit der IHK über etwaige Weiterbildungen. Er lachte und fragte: "Was wollen Sie denn noch alles machen. Sie sind adäquat qualifiziert!".
    Ganz ehrlich, das war auch mein erster Gedanke. Wie jetzt, noch eine Weiterbildung?! Aber ich verstehe schon, dass du darüber nachdenkst noch etwas zu machen.

    Wegen dem NLP, mir hat mal jemand gesagt, dass das so ein bisschen wie diese Sache mit dem Pawlowschen Hund ist. Der ist wahrscheinlich den meisten aus dem Bio-Unterricht ein Begriff. Mir wurde da erklärt, dass man Gedanken an positive Erlebnisse mit einer aktiven Handlung verknüpft um dann bei negativen Erlebnissen (zum Beispiel wenn man sehr nervös ist oder Angst hat) mit Hilfe dieser aktiven Handlung positive Gefühle hervorzurufen. Trifft das etwa so zu oder habe ich jetzt Mist erzählt?

  10. #30
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    AW: Eine Frage an die Arbeitgeberfraktion

    Hallo Destino,

    das ist u.a. ein Bestandteil des NLP. Wobei ich grundsätzlich offen bin, was eine Weiterbildung betrifft. Es muss nur einen Sinn ergeben und diese auf meine vorherigen Qualifikationen aufbauend wirken. Deshalb bin ich da auch etwas skeptisch, ob die Ausbildung im Bereich NLP mir wirklich einen Schub verpasst. Das war eben das einzige, was mir spontan einfiel.

    Viele Grüße
    Marcus
    Geändert von marcus (23.06.2012 um 20:20 Uhr)

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