Einer gibt im Meeting den Ton an - Seite 2
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Thema: Einer gibt im Meeting den Ton an

  1. #11
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Ich fände es vollkommen legitim, dem Mitarbeiter auch vor dem Rest der Belegschaft darauf hinzuweisen, dass er/sie nicht der/die einzige ist, der im Gespräch etwas sagen soll. Da kann ein "Sie haben ihren Beitrag jetzt geleistet, hören wir mal, was die anderen dazu zu sagen haben" schon Wunder wirken. Dass die anderen schon gar nichts sinnvolles mehr sagen finde ich schade, damit lassen sie sich ja auch eine Möglichkeit zum Dialog entgehen. Dem könntet du begegnen indem du das nicht zulässt. Sie sollen sich z. B. Notizen während der Woche machen damit sie am Ende der Woche ALLE etwas zu sagen haben.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  2. #12
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Ich denke, die Frau, die du als Erstes nach Änderung der Reihenfolge gefragt hast, war vielleicht gar nciht darauf vorbereitet und hat deshalb auf die Schnelle nichts sagen können. Vielleicht war ihre Woche aber auch tatsächlich einfach ereignislos, das muss ja nicht schlecht sein.

    Wir haben auch so ein Team-Meeting einmal die Woche, ich finde das gut und wichtig, weil man mitbekommt, was die anderen machen und man kann alle Probleme auf den Tisch bringen.

    Bei uns läuft es so, dass wir eine festgelegte Reihenfolge haben, wer wann spricht. Es wird dann als Erstes immer gesagt, was GENAU man diese Woche gemacht bzw. noch auf dem Plan hat, um die anderen abzuholen. Also vielleicht hältst du das nicht so allgemein, sondern hakst konkret nach.

    Dann sagt jeder, was ihn selbst so beschäftigt oder was gelöst werden müsste. Das wird dann gemeinsam diskutiert. Das Thema "Mauerblümchen" (das wir eigentlich nicht bei uns haben) hat mein Chef anfangs so gelöst, dass er zur Teamrunde immer ein paar Donuts auf den Tisch gestellt hat. Somit war die Atmosphäre locker, eher wie ein Pausengespräch.

    Ich sammle meine Themen auch während der Woche und nehme sie dann mit, gehe also nicht zwischendrin zum Chef. Ist auch gut, weil er dann nicht ständig von meinem Kleinkram genervt wird.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  3. #13
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Hallo hurry,

    Ich meinte das so, dass du dir mit dem einen oder anderen Mitarbeiter im Vieraugengespräch mal überlegst, wie du diese redselige Dame ausschalten kannst. Auch sollten die Kollegen sich nicht von dieser Dame so extrem Beeindrucken lassen, weil sie so viel reden kann.
    Den Anfang hast du ja schon gemacht, nur leider ist der Versuch wieder in die falsche Richtung gegangen.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  4. #14
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    Ich meinte das so, dass du dir mit dem einen oder anderen Mitarbeiter im Vieraugengespräch mal überlegst, wie du diese redselige Dame ausschalten kannst.
    Das würde ich persönlich eher nicht machen. Denn ich denke das kann schnell dazu führen, dass man innerhalb des Teams schlechte Stimmung hochprovoziert.


    Zitat Zitat von hurry Beitrag anzeigen
    Ich würde am liebsten beides machen, wenn ich ehrlich bin.
    Was ich aber durchaus legitim finde ist tatsächlich beides zu machen, also das Meeting von deiner Seite straffer zu leiten und etwas zu kontrollieren wer wie viel sagt bzw. wer wann etwas sagt und mit den Mitarbeitern direkt über das Problem zu sprechen.

    Hier würde ich aber nach wie vor sagen, dass du es mit beiden Seiten offen besprechen musst oder eben direkt im ganzen Team. Denn das Problem liegt ja offensichtlich nicht nur bei der sehr redseeligen Dame, sondern auch bei denen, die im Gegensatz dazu wenig bis gar nichts sagen.

    In deinem Team prallen scheinbar zwei absolute Gegensätze aufeinander und es ist schwer das unter einen Hut zu bringen. Aber es ist nicht unlösbar. Wenn du mit den Mitarbeitern sprichst und die eine Dame darauf aufmerksam machst, dass die oft zu weit ausholt oder sich zu oft wiederholt oder was dann auch immer und den anderen sagst, dass sie sich in deinen Augen zu wenig beteiligen und du sie bittest das in Zukunft zu verbessern ist schonmal ein großer Schritt getan. Wenn du dann noch dafür sorgst, dass beides in den Meetings eingehalten wird, wirst du bestimmt schnell eine Verbesserung bemerken.

  5. #15
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    @destino: So wie @hurry verstanden habe, lassen die anderen ihr Mundwerk weitesgehend geschlossen, wenn die Dame anfängt zu labern. Das muss unterbunden werden. Die anderen trauen sich ja garnicht, sich irgendwie zu äußern. Klar ist es so, dass der einzelne nicht zu jedem Thema etwas zu sagen hat, da würde ich im Vorfeld etwas versuchen, um die Person ruhig zu stellen. (Ironie on) Man könnte der Dame ja mal ne Portion Valium mit Kaffee verabreichen(Ironie off)
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
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  6. #16
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    @destino: So wie @hurry verstanden habe, lassen die anderen ihr Mundwerk weitesgehend geschlossen, wenn die Dame anfängt zu labern. Das muss unterbunden werden. Die anderen trauen sich ja garnicht, sich irgendwie zu äußern.
    Aber sie haben ja auch nicht wirklich was gesagt als er sie gezielt gefragt hat ohne dass die Dame vorher geredet hat.
    Deshalb denke ich es gilt an beiden Seiten zu arbeiten. Die eine Dame etwas ruhiger zu bekommen und die ruhigen dazu zu bewegen mutiger zu werden und zu reden.

  7. #17
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Hallo hurry,

    erst einmal herzlich willkommen hier ;)
    Ich habe den Thread gerade überflogen, und schließe mich zum Teil meinen Vorrednern an (diesen Text kennst du ja gut aus den meetings) :)

    Spaß bei Seite:
    Zunächst einmal finde ich es gut und wertvoll, kommunikative Menschen im Team zu haben. In der Regel sind es oft Personen, die neue Denkprozesse in Gang bringen, Transparenz ermöglichen und in hohem Maße engagiert sind.
    Andererseits kann es natürlich sein, dass andere Teammitglieder nicht mehr zu Wort kommen und deren - gleichermaßen wichtige Beiträge- nicht angehört werden - sei es, dass sie von ihrer Persönlichkeit eher zu den zurückhaltenden und schüchternen Menschen gehören, sei es aus Bequemlichkeit ("Super, es wurde alles gesagt- dann kann ich mich entspannt zurück lehnen...") oder aus ganz anderen Gründen.
    Ich weiß natürlich nicht, welche Position deine Kommunikationsfreudige MA innerhalb des Teams einnimmt - manchmal sind Menschen mit diesen Charakterzügen auch so etwas wie die "heimlichen Chefs" oder "Rudelführer" (wirkt wie eine Art "ungeschriebenes Gesetz"). Dann kann es u. U. sein, dass sich die Anderen deren Meinung anschließen und nur noch wenig Eigeninitiative und Selbstverantwortung entwickeln.

    Aus meiner außenstehenden Perspektive liest sich deine Beschreibung so, als sei hier eine aufmerksame Gesprächsführung von Vorteil.
    Sie könnte z. B. schon damit beginnen, dass grundsätzlich vor jedem Meeting Tagesordnungspunkte von jedem MA gesammelt werden.
    Ich persönlich würde stark darauf achten, dass vor allem deine zurückhaltenden Kollegin nicht ins Abseits gerät. Sollte sie von sich aus nichts zu sagen haben, könnte eine Standartfrage lauten: Wo waren denn deine Erfolge in dieser Woche? (hochinteressante Frage, die sich ungeheuer motivierend auf ein Team auswirken kann) ;)
    Nach Sammlung der TOP würde ich auf ein Zeitlimit hinweisen. Des Weiteren würde ich Gesprächsregeln festsetzen und sehr konsequent (!) auf die Einhaltung achten. Das könnten z. B. Regeln wie diese sein:
    Jeder Mitarbeiter darf ausreden; unterbrechen darf lediglich die Teamleitung. Rückfragen können am Ende des Beitrags gestellt werden.
    Jeder Mitarbeiter hat eine bestimmte "Redezeit", die nicht wesentlich überschritten werden sollte. Ich weiß nicht, was da zu euch passt - aber bestimmt wirst du Ideen entwickeln;)

    Ganz wichtig finde ich auch dein positives Feedback an die Mitarbeiter, die nicht so aktiv sind. Ein aufmunterndes Lächeln, ein Satz wie: "Hey, was du gerade gesagt hast, finde ich richtig gut", kann manchmal Wunder bewirken. Natürlich gilt das auch für euer Kommunikationswunder ;) (dann vielleicht auch in diese Richtung: "Hey, klasse, wie aufmerksam du gerade zugehört hast und wie treffend du das Ganze zusammen fasst!")

    Des Weiteren würde ich am Ende des Meetings auch ein allgemeines Feedback unter Berücksichtigung der Feedbackregel geben, wie: "Heute ist mir positiv aufgefallen, dass es von euch allen eine gute Beteiligung gab; danach würde ich gezielte Beispiele nennen, wie: "Zum Beispiel der Beitrag von XY... war sehr wertvoll" (Jeder Mitarbeiter sollte hier etwas Positives hören. Anschließend nennst du maximal 3 Aspekte, die du noch verbessert haben möchtest, wie: "Ich würde mir wünschen, besonders von der MA Y mehr zu dem Thema zu hören..."
    Abschließend fasst du das gelaufene Meeting noch einmal positiv zusammen, z. B. so: "... Und insgesamt finde ich, dass das heute eine tolle Runde war, aus der ich selbst ganz viel mitnehmen kann..." (oder so ähnlich).

    Vielleicht konnte ich dir die ein oder andere Anregung geben, und ich wünsche dir viel Erfolg für das nächste Meeting!!! :)
    Liebe Grüße,

    Birdy





    I
    Geändert von Birdy (11.03.2013 um 11:46 Uhr)

  8. #18
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Zitat Zitat von Birdy Beitrag anzeigen
    Hallo hurry,

    erst einmal herzlich willkommen hier ;)
    Ich habe den Thread gerade überflogen, und schließe mich zum Teil meinen Vorrednern an (diesen Text kennst du ja gut aus den meetings) :)

    Ha, den finde ich gut.

    Also erstmal zu dir Snoopy: Ich denke, im nächsten Mitarbeitergespräch kann ich zumindest mal mit den ruhigeren Personen mal darüber reden, warum sie relativ wenig sagen. Sie dann ermutigen, mehr zu sagen, schadet sicher nichts.

    destino: Ich werde dabei nicht Namen nennen oder die Leute gegeneinander aufwiegeln, da wäre ich ja schön blöd. Ich denke auch, dass das Team relativ extrem ist. Also die Pole, die hier aufeinander treffen, sind schon eher aus dem radikaleren Sektor, wenn du verstehst was ich meine. Das Problem ist wirklich vielschichtig, denn bis zu einem gewissen Grad kann man sagen, dass diese Dame die ruhigen Leute ausgleichen will, bis zu einem gewissen Grad kann man aber auch sagen, dass sie "ausgenutzt" wird und die anderen dann weniger sagen müssen. Richtig ist aber zusätlich auch noch, dass diese Mitarbeiterin auch noch gerne redet und sich selbst hört. Also ein ganzer Problem-Katalog.

    Birdy: Deine Ideen finde ich auch richtig schön, zusammengefasst kann man ja sagen: Ich sollte stärker moderieren.
    Wie würdest du denn die maximale Redezeit durchsetzen? Also dass das nicht bei jedem TOP geht ist klar, wenn jemand eine Sache im besonderen bearbetiet hat, hat er mehr zu erzählen als die anderen. Aber würdest du dann eine Stoppuhr nehmen? Oder würdest du sagen dass man eine Uhr günstig im Zimmer aufstellen sollte?

    Alle: Ich bin gerne auch für noch mehr/andere Tipps offen. Wer nicht alles versucht, lässt einiges unversucht. :-D

  9. #19
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Dieses Problem besteht in ähnlicher Weise zusätzlich auch. Aber das zu ändern wäre schon auf einem hohen Niveau. Ich will erstmal das Team so weit bringen, dass sie in etwa gleich viel reden, bzw. es sich ein bisschen angleicht/ausgleicht.
    Bei wurde die Regel eingeführt, das jeder zu Wort kommen soll. Mein Chef hat jetzt eine Stopuhr und die stellt er bei jedem Redner ein. Am Anfang fand ich das sehr eigenartig.
    Aber komischerweise haben die Leute, die vorher so viel geredet haben auf einmal gar nicht mehr so viel raus gebracht. Mein Chef meinte, in der Kürze liegt die Würze und er will
    diese Stopuhr so lange gebrauchen, bis alle ein zeitliches Gefühl dafür bekommen, wie lange sie reden können.

  10. #20
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    AW: Einer gibt im Meeting den Ton an

    Zitat Zitat von Dole Beitrag anzeigen
    Bei wurde die Regel eingeführt, das jeder zu Wort kommen soll. Mein Chef hat jetzt eine Stopuhr und die stellt er bei jedem Redner ein. Am Anfang fand ich das sehr eigenartig.
    Aber komischerweise haben die Leute, die vorher so viel geredet haben auf einmal gar nicht mehr so viel raus gebracht. Mein Chef meinte, in der Kürze liegt die Würze und er will
    diese Stopuhr so lange gebrauchen, bis alle ein zeitliches Gefühl dafür bekommen, wie lange sie reden können.
    Wie kommt denn das bei der Belegschaft insgesamt an? Kommt einem das nicht auch irgendwo kindisch oder albern vor? Ich weiß nicht so recht wie das hier ankommen würde...

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