Mitarbeiter verleihen
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Thema: Mitarbeiter verleihen

  1. #1
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    Mitarbeiter verleihen

    Grüße an das Forum! Es ist sehr informativ und ich bin schon länger als Leser im Hintergrund dabei.

    Jetzt habe ich mich doch einmal angemeldet, weil ich eine Frage habe. Es geht darum, Mitarbeiter an andere Firmen auszuleihen. Bei Sportvereienen ist das ja schon länger Usus, jetzt möchte ich es auch selbst überlegen.
    Hintergrund des ganzen ist: Wir sind ein Softwareunternehmen mit einem Schwerpunkt auf Mitarbeiter-/Personalabteilungen. Unsere Aufgabenlage war jüngst nicht so gut, weswegen ich dachte, dass ich einige der Jungs vielleicht an andere Unternehmen monatsweuse ausleihen könnte. Es ist ja im Gegensatz zum Handwerk so, dass man nicht selbst Handwerk braucht, man gibt ihnen einen Computer (oder sie arbeiten am Laptop) und sie sind eigentlich platzunabhängig.
    Ich fände es besser, als betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen, weiß aber nicht, wie es mit der rechtlichen Lage aussieht. Bedarf besteht, wie mir einige Partnerunternehmen schon versichert haben, an Programmierern für einige Zeit schon (Inhouse-Arbeiten um die eigenen Leuet auf Vordermann zu bringen und Systemwartungen, Softwareupdates und so weiter zu überwachen).
    Aber wie macht man das dann mit der Bezahlung für die verliehenen Mitarbeiter, wer bezahlt die? Ich oder das andere Unternehmen?
    Wie weit dürfte so ein Unternehmen weg sein - und wer zahlt den Aufwand des Transports?

    Und (sicherlich auch zu beachten) was wenn die Mitarbeiter Wind davon kriegen, dass es hier mometnan nicht so gut läuft und dann lieber nach einer anderen Festanstellung suchen - wer weiß ob eines der Unternehmen ihnen nicht ein Angebot macht?

    Ich dachte ich bringe dieses Thema einmal an, und ihr könnt mir eure Ideen dazu schreiben
    Liebe Grüße

    schwarzberry

  2. #2
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Hallo schwarzberry, willkommen im Forum.
    Unter Berücksichtigung der Sachverhaltsschilderung sehe ich dies wie folgt:

    Bei der geplanten Maßnahme dürfte es sich um eine Arbeitnehmerüberlassung handeln. Der Arbeitgeber überlässt für begrenzte Zeit einem anderen Arbeitgeber zum Zwecke der Arbeitsleistung sein Personal, wobei es in dessen Betriebsorganisation eingegliedert werden soll und nach dessen Anweisung und unter dessen Aufsicht arbeiten soll.

    Eine solche Arbeitnehmerüberlassung erfordert aber die Zustimmung des Arbeitnehmers. Wenn hierzu im Arbeitsvertrag keine Regelung getroffen wurde, gilt hier nämlich § 613 Satz 2 BGB, der besagt, dass der Anspruch des Arbeitgebers auf Erbringung der Arbeitsleistung "im Zweifel nicht übertragbar" ist, also nicht auf einen anderen Arbeitgeber übertragen werden kann. § 613 Satz 2 BGB dient allein dem Schutz des Arbeitnehmers. Seine Entscheidung, ob und in welcher Weise er die eigene Arbeitskraft einsetzt, gehört zum Bereich höchstpersönlicher Lebensführung. Einer die Grenzen des Arbeitsvertrags überschreitenden Ausübung des Direktionsrechts braucht er deshalb nicht Folge zu leisten, sofern er Ihr nicht zustimmt (Bundesgerichtshof, Urteil vom 11. 12. 2003 - IX ZR 336/01).

    Eine Möglichkeit ist die, dass über Werkverträge Inhouse-Arbeiten bei Partnerunternehmen erfüllt werden. Ein Werkvertrag ist ein Typ privatrechtlicher Verträge über den gegenseitigen Austausch von Leistungen, bei dem sich ein Teil verpflichtet, ein Werk gegen Zahlung einer Vergütung (Werklohn) durch den anderen Vertragsteil (Besteller) herzustellen. In Deutschland sind Werkverträge nach §§ 631 ff. BGB geregelt. Beim Werkvertrag schuldet der Werkunternehmer dem Werkbesteller die Herstellung eines Werkes, das heißt die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges tatsächlicher Natur und der Werkbesteller als Gegenleistung dem Werkunternehmer den vereinbarten Werklohn. Beim Werkvertrag ist die Herstellung eines Werkes die vertraglich geschuldete Leistung als Tatbestandsmerkmal. Dabei ist es unerheblich, ob das Werk eine Sache oder ein unkörperliches Produkt von Arbeit (z. B. Computerprogramme) ist. Der rechtliche Werkbegriff in diesem Sinne umfasst materielle und immaterielle Sachen, wie auch Erfolgsergebnisse einer Dienstleistung.

    Etwas kompliziert ausgedrückt, aber so ist halt die juristensprache. Trotz allem ist der Arbeitsvertrag Dreh- und Angelpunkt. Wenn dort nicht eindeutig geregelt ist, dass die Arbeitsleistung auch außerhalb der betriebsstätte zu erbringen ist, ist aus die freiwilligkeit der Arbeitnehmer zu hoffen.

    Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen. Rückfragen beantworte ich gerne (sofern ich sie auch beantworten kann).
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  3. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei Erdenmensch für den nützlichen Beitrag:

    lookalike (31.01.2013), schwarzberry (01.02.2013)

  4. #3
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Wir haben dazu nichts in den Arbeitsverträgen! Danke aber schon mal für deine Antwort, die ist sehr nett und umfangreich.

    Es gibt also leicht gesagt, zwei Möglichkeiten: Neue Arbeitsverträge/erweiterte Arbeitsverträge ODER man redet mit den Mitarbeitern und sie machen das freiwillig.

    Ehrlich gesagt tendiere ich momentan eher zur zweiten Möglichkeit. Wenn die Mitarbeiter verstehen, worum es hier geht wird die Wahrscheinlichkeit steigen, dass sie auf den Deal einsteigen, oder nicht?

  5. #4
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Also ich denke da solltest du keine falsche Eitelkeit haben und sagen: Leute, die Auftragslage ist grade nicht so prickelnd, aber ichwürde euch gerne alle behalten. Wenn du deinen Mitarbeitern vielleicht auch zeitlich einen Rahmen gibst (bis nach dem Sommerloch 2013) kannst du die vielleicht dazu bringen, bei so einem Programm mitzumachen.

  6. #5
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Ich finde, dass es auf basis der freiwilligkeit funktionieren kann, wenn mit den Mitarbeitern vernünftig umgegangen und die Situation erklärt wird. Und das verhindert auch die Abwanderung in andere Betriebe, da Mitarbeiter schätzen, wenn mit ihnen "ehrlich" umgegangen wird.

  7. #6
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Wenn dann solltest du auf jeden Fall offen mit ihnen sprechen. Deinen Mitarbeitern ist sicher daran gelegen ihre Jobs zu behalten und von daher können sie vielleicht das verständnis für die Situation aufbringen. Und was Erdenmensch geschrieben hat kann ich nur bestätigen. Mir war es als Angestellter immer wichtig, dass man über Neuerungen, Änderungen usw. in der Firma ehrlich informiert wird. Da hat man lieber auch mal etwas negatives weg gesteckt als sich übergangen zu fühlen.

  8. #7
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Wenn du Mitarbeiter für Inhouse-Arbeiten an andere Unternehmen schickst, ist dann Juristerei überhaupt nötig?

    Für mich klingt das nicht wie Arbeitnehmer-Überlassung oder Werkvertrag, sondern wie eine ganz normale Dienstleistung, die du anbietest, jedoch eben als Projektarbeit über einen längeren Zeitraum.

    Wir haben bei uns auch Software-Programmierer von anderen Unternehmen sitzen, das geht auch schon mal über ein halbes Jahr.
    Dafür werden aber ganz normale (Kauf-)Verträge abgeschlossen.
    Es wird ein Stundensatz festegelegt, der berechnet wird und der Mitarbeiter schreibt in einen Plan, wann er was wie lange gemacht hat.

    Dieser Plan wird dann der Rechnung, die wir bekommen, beigelegt. D.h. das andere Unternehmen zahlt die Sozialversicherungen etc. und wir zahlen einfach nur die Rechnung für den Auftrag. Die Fahrtkosten werden dann über eine Kilometerpauschale von uns bezahlt.

    Wenn in den Arbeitsverträgen nichts dazu steht, die Mitarbeiter aber einverstanden sind, ist es doch okay. Das ist sicher nichts Außergewöhnliches, dass ein Mitarbeiter mal kurzzeitig versetzt wird. Wenn die Auftragslage schlecht ist, wird er wahrscheinlich sogar froh sein, dass er Arbeit hat.

    Bezüglich der Entfernung muss man halt schauen, wie es machbar ist. Man sollte auf die Situation des Mitarbeiters vielleicht etwas Rücksicht nehmen (hat er Familie?, hat er ein Auto?), zudem muss man schauen, dass die evtl. nötigen Hotelkosten nicht zu hoch sind, damit der Auftrag nicht zu teuer wird.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  9. #8
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Wenn du Mitarbeiter für Inhouse-Arbeiten an andere Unternehmen schickst, ist dann Juristerei überhaupt nötig?

    Für mich klingt das nicht wie Arbeitnehmer-Überlassung oder Werkvertrag, sondern wie eine ganz normale Dienstleistung, die du anbietest, jedoch eben als Projektarbeit über einen längeren Zeitraum.

    Wir haben bei uns auch Software-Programmierer von anderen Unternehmen sitzen, das geht auch schon mal über ein halbes Jahr.
    Dafür werden aber ganz normale (Kauf-)Verträge abgeschlossen.
    Es wird ein Stundensatz festegelegt, der berechnet wird und der Mitarbeiter schreibt in einen Plan, wann er was wie lange gemacht hat.

    Dieser Plan wird dann der Rechnung, die wir bekommen, beigelegt. D.h. das andere Unternehmen zahlt die Sozialversicherungen etc. und wir zahlen einfach nur die Rechnung für den Auftrag. Die Fahrtkosten werden dann über eine Kilometerpauschale von uns bezahlt.

    Wenn in den Arbeitsverträgen nichts dazu steht, die Mitarbeiter aber einverstanden sind, ist es doch okay. Das ist sicher nichts Außergewöhnliches, dass ein Mitarbeiter mal kurzzeitig versetzt wird. Wenn die Auftragslage schlecht ist, wird er wahrscheinlich sogar froh sein, dass er Arbeit hat.

    Bezüglich der Entfernung muss man halt schauen, wie es machbar ist. Man sollte auf die Situation des Mitarbeiters vielleicht etwas Rücksicht nehmen (hat er Familie?, hat er ein Auto?), zudem muss man schauen, dass die evtl. nötigen Hotelkosten nicht zu hoch sind, damit der Auftrag nicht zu teuer wird.
    Dann muss es aber im Arbeitsvertrag individuell geregelt sein. Ist dies nicht geregelt kann es zu juristischen Problemen führen.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  10. #9
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Auch wenn niemand etwas dagegen hat oder die MA sonst den Job verlieren würden?

    Ich hätte an das Sprichwort "Wo kein Kläger, da kein Richter" gedacht.

    Naja, dann kann man ja immer noch eine Vertragsergänzung machen, alles ist besser als kündigen.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  11. #10
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    AW: Mitarbeiter verleihen

    Bei einem früheren Arbeitgeber war ich auch schon mal ausgeliehen, d.h. ich bin als Elektriker an ein Werk in die Fertigung verliehen worden. Das wurde dann im Rahmen meiner Montagetätigkeit so geregelt.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

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