Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das? - Seite 5
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Thema: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

  1. #41
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Macht man sich denn da bei den Arbeitgebern älteren Semesters nicht Feinde?
    Englisch ist ja nicht automatisch gleich schlecht. Und gerade im Geschäftsleben ist Englisch eine sehr wichtige Sprache, daher sehe ich da eigentlich nicht so das Problem. Ich weiß nicht, vielleicht habe ich darauf auch einen anderen Blick, weil ich sowohl jetzt als Selbständiger als auch vorher in meinem Job immer viel mit Englisch zu tun hatte.

  2. #42
    Status: Arbeitgeber Array
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Naja, Feinde würde ich nicht direkt behaupten. In der Tat gibt es Unternehmen, die eine reine deutsche Sprache vorziehen. Die Herkunft dieser Begriffe kommt aus der Forschung, viele Methoden und Theorien für die Prozessoptimierung kommen aus Universitäten, die international - also in englischer Sprache - publizieren. Die Ansprechpartner in großen mittelständischen und Großunternehmen kennen diese Methoden (auf englisch) und sind es gewohnt, international im eigenen Unternehmen zu kommunizieren. Der von mir genannte Begriff "Laddering" z.B. heißt auf deutsch in etwa "Leitern" oder "Leiter heraufsteigen". Die Methode kommt aus der englischsprachigen Forschung und heißt nun mal so. Wie "Cola" - nur nicht so bekannt

    Ich finde es nicht einfach, es Allen recht zu machen: würde ich das auf deutsch schreiben, würden sich manche denken: "Was für ein Unsinn..." und andere würden sich freuen.
    Gut finde ich, dass hier im Forum gefragt wird. Dann kann man - so wie jetzt gerade - eben auch antworten.

    Einen schönen Abend/Have a nice evening

  3. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei imploy für diesen nützlichen Beitrag:

    sn00py603 (08.02.2013)

  4. #43
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Zitat Zitat von imploy Beitrag anzeigen
    Naja, Feinde würde ich nicht direkt behaupten. In der Tat gibt es Unternehmen, die eine reine deutsche Sprache vorziehen. Die Herkunft dieser Begriffe kommt aus der Forschung, viele Methoden und Theorien für die Prozessoptimierung kommen aus Universitäten, die international - also in englischer Sprache - publizieren.
    Jetzt verstehe ich endlich auch mal wieso, danke dass mir das jemand erklären konnte.

    Nicht, dass ich es jetzt toll finde, dass es wengier und weniger deutsche Begriffe im Arbeitsleben gibt, aber ich kann es verstehen. In Zeiten von internationaler Vernetzung sollte man aber igentlich meinen dass es möglich sein sollte, solche Publikationen auch schnell und günstig zu übersetzen/übersetzen zu lassen. Nichtsdestotrotz: Endlich konnte ich mal das Warum nachvollziehen.

    Dennoch habe ich es in meinem Betrieb gerne, wenn die Leute ein gescheites Deutsch am Leib haben. Das gilt auch für Angestellte ausländischen Ursprungs, mit denen ich eigentlich noch nie Probleme hatte.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  5. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Physicus für diesen nützlichen Beitrag:

    imploy (08.02.2013)

  6. #44
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    Zitat Zitat von bAse Beitrag anzeigen
    Englisch ist ja nicht automatisch gleich schlecht. Und gerade im Geschäftsleben ist Englisch eine sehr wichtige Sprache, daher sehe ich da eigentlich nicht so das Problem. Ich weiß nicht, vielleicht habe ich darauf auch einen anderen Blick, weil ich sowohl jetzt als Selbständiger als auch vorher in meinem Job immer viel mit Englisch zu tun hatte.
    Das Englisch gleich schlecht sein soll, hat ja auch niemand gesagt, es geht ja nur darum, dass immer mehr englische Vokabeln einfließen, die mancher garnicht versteht. Mir geht das teilweise so, obwohl ich lange genug Englisch gelernt habe. Leider habe ich es versäumt, da weiter zu machen.
    Mir geht es nur darum, was macht denn Mutter Fingsch, wenn die auf einer Betriebsversammlung oder ähnlichem mit diesen ganzen Fremdworten bombardiert wird und kein Wort versteht, weil sie eben "nur" das bisschen Schulenglisch gelernt hat?

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Jetzt verstehe ich endlich auch mal wieso, danke dass mir das jemand erklären konnte.

    Nicht, dass ich es jetzt toll finde, dass es wengier und weniger deutsche Begriffe im Arbeitsleben gibt, aber ich kann es verstehen. In Zeiten von internationaler Vernetzung sollte man aber igentlich meinen dass es möglich sein sollte, solche Publikationen auch schnell und günstig zu übersetzen/übersetzen zu lassen. Nichtsdestotrotz: Endlich konnte ich mal das Warum nachvollziehen.

    Dennoch habe ich es in meinem Betrieb gerne, wenn die Leute ein gescheites Deutsch am Leib haben. Das gilt auch für Angestellte ausländischen Ursprungs, mit denen ich eigentlich noch nie Probleme hatte.
    Jepp, da ist wirklich mal einer, der einem das erklärt. Danke @imploy.

    @Physicus: Ich finde das gut, dass du Wert auf die Deutsche Sprache legst, das hat man nicht überall.
    Geändert von lookalike (08.02.2013 um 10:30 Uhr) Grund: Beiträge zusammen geschoben
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  7. #45
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von paori
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Bei uns werden regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchgeführt.
    Es kommt bei unseren Mitarbeitern und Kollegen sehr gut an. Schließlich fühlen sie sich damit auch gehört. Ist eine ganz andere Grundstimmung im Unternehmen.
    Aber das liegt meiner Meinung auch daran, dass nach den Befragungen auch etwas passiert. Die Daten werden nicht nur gesammelt und dann abgelegt, sondern mein Unternehmen ist auch bestrebt so viele der Wünsche der Mitarbeiter in die Tat umzusetzen. Das muss man sich vor einer solchen Maßnahme auch immer hinterfragen - welche Ziele will mann erreichen? Dazu gibt es auch einen kurzen Blogbeitrag: http://www.askitright.com/de/wollen-...ung-erreichen/
    Das ist meiner Meinung auch sehr wichtig - sonst kann man sich den Aufwand auch sparen.
    Arbeite um zu Leben - nicht anders herum!

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