Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das? - Seite 2
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Thema: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

  1. #11
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Ich sehe das genauso wie zebrafink.

    Das Problem ist allerdings, dass man im Mitarbeitergespräch nicht alles herausbekommt, weil man nicht immer das sagt, was man denkt, schon gar nicht gegenüber dem Chef.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  2. #12
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Das stimmt. Aber man könnte das zum Beispiel umgehen in dem man einen Stimmungsbriefkasten oder sowas hat, in dem die Mitarbeiter einmal pro Woche anonym etwas einwerfen können wenn es ein Problem geben sollte.

  3. #13
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Das ist auch eine gute Idee, wenn der Kasten nicht zu präsent hängt.
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  4. #14
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Hallo,

    jetzt habe ich bereits einige Eindrücke gewinnen können und werde darüber nachdenken.
    Die Mitarbeiterbefragung sollte anonym durchgeführt werden.

    Ich führe regelmäßig Mitarbeitergespräche, mindestens einmal jährlich, und habe auch schon anonyme Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Beides halte ich für durchweg positiv, sowohl man selbst als Chef als auch die Firma kann davon sehr profitieren
    Du hast also bereits Erfahrung damit. Und welche Veränderungen sind dadurch gemacht worden? Welche Vorteile hat dir das gegeben, wenn ich fragen darf?

  5. #15
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Das wäre wirklich interessant. Um wieviele Mitarbeiter handelt es sich denn hier?

    Ich muss dazu sagen, dass ich selber noch keinerlei Kontakt oder Erfahrung mit einem Kummerbriefkasten o. ä. habe, das war an und für sich nur eine Idee wegen den wenigen Mitarbeitern.

  6. #16
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Ich würde Folgendes vorschlagen:
    1. Fragen: das ist Abhängig von den Zielen, die man hat: Stimmung/Führung/Gesundheit/Prozesse/Strategie oder ganzheitlich
    2. 18 Mitarbeiter: Aus Gründen der Anonymität es ist üblich, Gruppen von mindestens 5 Personen (vollständig ausgefüllten Fragebögen in die Auswertung einfließen zu lassen. Wenn nicht alle teilnehmen (die Teilnahme ist immer freiwillig), dann würde das eine maximale Aufteilung in 3 Gruppen bedeuten. Also eine Gesamtauswertunng und 3 Bereichsauswertungen
    3. Mitarbeiterbespräche haben den Nachteil, dass in der Tat nicht alle Themen auf den Tisch kommen.
    4. Am sinnvollsten wäre es, einen externen Berater zu beauftragen, einzelne Tiefeninterviews mit jedem Mitarbeiter durchzuführen und diese qualitativ auszuwerten.

  7. #17
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Zitat Zitat von Tiebra Beitrag anzeigen
    Welche Fragen tauchen denn in einer Mitarbeiterbefragung auf?
    Habe während der Zeit als ich noch in Lohn & Brot stand, noch nie eine Mitarbeiterbefragung gehabt, deshalb würde mich das mal interessieren.
    @Tiebra
    Das sind verschiedene Fragen,demografische Fragen, wie z.B. Altersgruppe, Familienstand.Dann Wichtigkeitsfragen, z.B. Wie wichtig ist Zufriedenheit in Bezug auf die Arbeitszeit.
    Die Zufriedenheitsfragen, wie z.B. Bin ich mit meiner Arbeit zufrieden.
    Oder auch Einstellungsfragen, wie z.B. Wie stehe ich zu dem Produkt, bin ich stolz für die
    Firma zu arbeiten usw.

    Astrid

  8. #18
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Zitat Zitat von Gerry Beitrag anzeigen
    Du hast also bereits Erfahrung damit. Und welche Veränderungen sind dadurch gemacht worden? Welche Vorteile hat dir das gegeben, wenn ich fragen darf?
    Nunja, es hat verschiedene Vorteile. Zum einen erfährt man etwas über die Zufriedenenheit, aber auch die mögliche Unzufriedenheit der Mitarbeiter in bestimmten Punkten. Es kam schon vor, dass ich dadurch Dinge festgestellt habe, die in der Firma zu optimieren sind, damit die Mitarbeiter besser arbeiten können usw. Ein Beispiel: In einer Mitarbeiterbefragen stellte sich heraus, dass mehrere Mitarbeiter mit einem bestimmten Teil ihrer Arbeitskleidung nicht sonderlich zufrieden waren. Nachdem ich dieses Feedback von mehreren bekommen habe, habe ich es auch offen angesprochen und später eben auch, nach gemeinsamer Entscheidung etwas anderes bestellt. Das gibt den Mitarbeitern ein gutes Gefühl erstens, weil sie damit besser arbeiten können, zweitens, weil sie auch bestimmte Dinge mitentscheiden können.

    Daneben ist ein wichtiger Punkt auch, dass man in Mitarbeitergesprächen den Angestellten ein Feedback ihrer Arbeit geben kann. Bei positivem Feedback steigert das die Motivation enorm. Bei problematischen Themen/schlechterem Feedback, können die Mitarbeiter erklären woran die Probleme liegen, gleichermaßen kann man auch erarbeiten (ggf. auch vorschreiben) wie sich das Problem lösen lässt etc.

    Um es kurz zusammenzufassen: Meienr Erfahrung nach steiegern Befragungen und Gespräche die Arbeitsmotivation, die Arbeitszufriedenheit und sicherlich dadurch auch die Leistung der Mitarbeiter.
    Die Firma und man selbst als Chef profitiert davon, weil einem Mitarbeiter durchaus auch einmal aufzeigen was man in der Mitarbeiterführung oder an der Firma, an Arbeitsabläufen usw. evtl. noch verbessern kann.

  9. #19
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Für das Problem mit der Anonymität bei wenigen Mitarbeitern gibt es doch auch Lösungsmöglichkeiten. Man könnte den Befragungsbogen via Mail schicken, die Mitarbeitern können es am PC ausfüllen (keine Handschrift erkennbar), evtl. sogar zu Hause, in einen Umschlag packen und an einem zentralen Ort abgeben. so weiß man doch eher nicht von wem was kommt.

  10. #20
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    AW: Mitarbeiterbefragung welche Vorteile hat das?

    Zitat Zitat von imploy GmbH Beitrag anzeigen
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    1. Fragen: das ist Abhängig von den Zielen, die man hat: Stimmung/Führung/Gesundheit/Prozesse/Strategie oder ganzheitlich
    2. 18 Mitarbeiter: Aus Gründen der Anonymität es ist üblich, Gruppen von mindestens 5 Personen (vollständig ausgefüllten Fragebögen in die Auswertung einfließen zu lassen. Wenn nicht alle teilnehmen (die Teilnahme ist immer freiwillig), dann würde das eine maximale Aufteilung in 3 Gruppen bedeuten. Also eine Gesamtauswertunng und 3 Bereichsauswertungen
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    4. Am sinnvollsten wäre es, einen externen Berater zu beauftragen, einzelne Tiefeninterviews mit jedem Mitarbeiter durchzuführen und diese qualitativ auszuwerten.
    Wow, das sind ja echt gute Vorschläge, wie ich finde. Den letzten Punkt finde ich interessant: Was muss man sich denn darunter vorstellen? Einen Psychologen anheuern oder sowas, der mit den Mitarbeitern spricht?

  11. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Justin-time für diesen nützlichen Beitrag:

    imploy (30.01.2013)

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