Keiner sieht das große Ganze
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Thema: Keiner sieht das große Ganze

  1. #1
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    Keiner sieht das große Ganze

    Liebes Forenkollegen! Verzeiht, dass ich mich so rar gemacht habe. Ich hatte seit letztem Sommer sehr viel zu tun und wollte unbedingt die höhere Stelle. Ich bin jetzt jedenfalls kein Teamleader mehr.

    Ich bin jetzt (Trommelwirbel und Tammtamm) Abteilungsleiter und mir untersteht ein ganzes Gebäude, der Vertrieb unserer Firma inkl. der Computerabteilung.
    Das ist schon toll, und ich bin auch sehr dankbar und freue mich über die Gehalts- und Verantwortlichkeitserhöhung. Ich mische jetzt "oben" mit, und das ist schon toll.

    Ich habe leider aber wieder Probleme mit den lieben Angstellten. Diesmal ist es so, dass sie das große Ganze nicht sehen. Sie sehen nur ihre Aufgaben und nicht darüber hinaus. Dass jemand mit den von ihnen zusammengestellten Ergebnissen weiterhin rechnen und arbeiten muss, das verstehen sie nicht von selbst. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es bei den Mitarbeitern gar nicht ankommt, dass da eine lange Kette hintendran hängt.

    Auch so eine Sache: Die Fahrer haben bei uns gewissermaßen die "Freiheit" wann bis 12 Uhr sie die Fahrten machen, aber dass es nur weiter gehen kann wenn sie fertig sind, das begreifen sie nicht.

    Es sind lauter so kleine Sachen, auf die ich ehrlich geasgt nicht vorbereitet war. Ich weiß auch nicht genau, ob ich alleine diesen Wust auseinandernehmen kann und dann neu zusammensetzen kann, oder wie oder was. Ich kann es irgendwie nicht genau deuten, woran es liegt: Fehlt da der Teamgeist, fehlt eine Teammessage, fehlt es an Intelligenz?

    Was sagt ihr dazu und vorallem: wie würdet ihr das ändern?

  2. #2
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Hallo Kuderian, ob und was man ändern kann ist nicht einfach so zu sagen. Vielleicht wäre mal ein Gespräch mit allen Mitarbeitern wirkungsvoll. Einfach mal zu einem großen Meeting einladen und mal mehr über das Unternehmen erzählen. Viele wissen nicht, was Dir an den Mitarbeitern fehlt, sie kennen das Unternehmen nur als Arbeitsstätte und haben keinerlei Ahnung von dem Großen und Ganzen.

  3. #3
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Hallo Kuderian,
    herzlich willkommen in den alltäglichen Problemen der Führungskräfte.
    "Jeder ist sich selbst der Nächste" - das ist der bekannte Spruch, nach dem ein Mitarbeiter handelt. Und dies um so mehr, je größer die Firma ist und je unüberschaubarer die Organisation und die Berichtswege sind.
    Ein normaler Sachbearbeiter wird in erster Linie dafür bezahlt, dass er seine Tätigkeit gemäß Anweisung gut, richtig und schnell erledigt und nicht dafür, dass er alle Zusammenhänge der Firma und das Zusammenwirken der verschiedenen Abteilungen kennt und bei seiner Arbeit berücksichtigt.

    Wenn dir nun solche Punkte auffallen, dann musst du dir erst mal die Frage stellen:
    ist das Gleichgültigkeit, Gedankenlosigkeit oder Nichtwissen um die Zusammenhänge?
    Die Hauptaufgabe einer Führungskraft ist es nun mal, dafür zu sorgen, dass sozusagen "ein Zahnrädchen in das nächste greift" und die Organisation funktioniert.
    Und in Abhängigkeit von den Ursachen musst du handeln, entweder durch Schulung, Aufklärung und Arbeitsanweisung, durch Ermahnung (vielleicht sogar durch Verwarnung /Abmahnung) oder durch organisatorische Änderungen.

    Falls dann solche organisatorischen Änderungen nötig sind, dann bleibt die Frage, ob du diese "von oben herab" bestimmen solltest ("per ordre Mufti") oder ob du erst mit den Mitarbeitern diskutieren und diese überzeugen solltest. Grundsätzlich ist der zweite Weg der bessere, aber irgendwann müssen Entscheidungen getroffen werden - und zwar von dem, der dafür die Verantwortung trägt (und dafür bezahlt wird). Da wir die Organisation nicht kennen und nicht wissen, was alles konkret schief läuft, können wir hier auch nur sehr allgemein antworten.

    Ideal wäre es, wenn ihr im Unternehmen eine Organisationsabteilung habt, mit denen du die Sachen besprechen könntest. In solchen Fällen wird es ohne deren Mitwirkung sowieso nicht laufen.
    Ansonsten könntest du dir ein kleines Team von Mitarbeitern suchen (z.B. deine Team- oder Gruppenleiter), mit denen du solche Dinge besprichst und sie an Lösungsvorschlägen mitwirken lässt. Das wird auf jeden Fall die Akzeptanz für Änderungen erhöhen. Und du selbst wirst davon profitieren, wenn du verschiedene Meinungen einholst.

  4. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei bepe0905 für diesen nützlichen Beitrag:

    Kuderian (19.01.2015)

  5. #4
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Ich glaube dass es oftmals so ist, dass Mitarbeiter nicht wirklich wissen dass sie Zahnrädchen sind. Sie erledigen ihre vorgegebenen Arbeiten und mehr ist nicht. Wenn sie keine Ahnung von den Zusammenhängen haben ist das auch verständlich. Deshalb finde ich Deine Idee @bepe eine Organisationsabteilung zu gründen, damit sie das Wesentliche an die Angestellten vermitteln können, hervorragend. Wenn sie wissen wie wichtig es ist als Rädchen in das andere Rädchen zu greifen um das Ganze am Laufen zu halten, denken sie zumindest auch mal darüber nach dass sie nicht "nur" Arbeiter sind die zur Arbeit kommen und am Feierabend gehen.

  6. #5
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Zitat Zitat von Louis Beitrag anzeigen
    .... Deshalb finde ich Deine Idee @bepe eine Organisationsabteilung zu gründen, damit sie das Wesentliche an die Angestellten vermitteln können, hervorragend. ....
    Bitte nicht falsch verstehen: da muss man nicht extra eine Abteilung gründen. Denn dies ist ersten nicht so ohne weiteres möglich und dann muss der "Wasserkopf" einer Firma nicht unnötig aufgebläht werden.
    Falls es nicht ohnehin eine solche Abteilung schon gibt, würde ich lediglich ein kleines Projektteam zusammenstellen, die sich regelmäßig treffen und über organisatorische Fragen wie betriebliche Abläufe zu sprechen und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

  7. #6
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Die erste Frage ist doch, ob wirklich jeder jedes vom Großen und Ganzen wissen und kennen muss oder ob es ausreicht, wenn man seine und die anschließenden Bereiche kennt.

    Wenn du dir da wirklich mehr vorstellst, dann muss da vielleicht auch einfach nur etwas mehr Transparenz rein. Zum Beispiel ein Wochenmeeting oder so, in dem jeder kurz umrei
    ßt, an was er derzeit arbeitet.
    Ist sowas denkbar?

    Oder denkst du, dass es eher am Wollen scheitert?

  8. #7
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Manchmal zweifelt man ja schon ein bisschen an sich, denn vorher hatte ich ja auch Probleme in meiner Position... Wie auch immer.

    Eine Organisationsabteilung an sich haben wir nicht, aber wir haben Human Ressources, die ich vielleicht dazu auch mal ansprechen könnte. Es ist aber nicht nur eine Frage des Personals, sondern der... Wie sagt man da, Personalkultur.
    Die Sache mit mehr Transparenz ist wirklich gut, aber ich kann mir nicht vorstellen mit der ganzen Abteilung ein Meeting zu machen. Mit den Teamleitern vielleicht schon...

    Ich weiß gar nicht so genau, wo das Problem liegt, ich denke die Leute sind einfach nicht aufgeklärt genug. Am Wollen scheitert es eher nicht,
    Ich verstehe auch, dass ein Sachbearbeiter zunächst mal seine Aufgabe richtig und korrekt macht. Aber dass man diese Zahnrädchen von denen bepe spricht permanent drehen muss, das ist mir doch zu viel.

    Wo setze ich denn da an?
    Erstmal regelmäßige Meetings mit den Teamchefs, und diese ermuntern, doch das gleiche innerhalb ihres Teams zu machen?
    Sollte man die Mitarbeiter mal befragen zu dem Thema: Sehen Sie nicht, dass hier einiges nicht so recht stimmt?

  9. #8
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Vielleicht ist diese ganze Abteilung schlichtweg zu groß, als dass jeder da den Vollüberblick behalten kann. Klingt jedenfalls so. Versetz dich doch mal zurück in deine Zeit als Teamlead. Wie war das Ganze denn da für dich?

    Und dann probiere es mal mit Meetings mit den Teamleads, evtl. müssen die dann dafür sorgen, dass ihre Teams auch wissen was Sache ist. Das ist halt so eine Sache wenn es so viele Leute sind und alles so hierachisch aufgebaut ist

  10. #9
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Hallo Kuderian,
    du siehst: trotz früherer Probleme bist du einen Schritt weiter vorwärts gekommen....

    Ich bezweifle, dass die HR-Abteilung der richtige Ansprechpartner ist. Wenn du für einen deiner Mitarbeiter eine gezielte Weiterbildung suchst, dann wird dir diese Abt. helfen oder wenn du neue MA brauchst. Aber für Organisationsfragen sind sie nicht zuständig.

    Auch den Gedanken an ein Meeting mit der ganzen Abteilung solltest du schnellstens fallen lassen. Denn damit würdest du gegen "eherne Führungsregeln" verstoßen und die Teamleiter übergehen.
    Wichtig erscheint mir, dass du nicht funktionierende Abläufe mit diesen Teamleitern besprichst.
    Du kannst diese gerne ermuntern, das gleiche mit ihren Teams zu machen, solltest aber (zumindest vorerst) es ihnen selbst überlassen, wie sie ihre Gruppe informieren und deren Ergebnisse verbessern.

    Für dich persönlich scheint mir ein Kurs in Kommunikation/Rhetorik sinnvoll. So würde ich nicht fragen "Sehen Sie nicht, dass hier einiges nicht so recht stimmt?" - denn in einer solchen Frage steckt immer ein unausgesprochener Vorwurf ("Ihr seid alle betriebsblind!"). Und auf Vorwürfe reagieren Menschen nie besonders erfreut. Da könnte es dann sein, dass sie die als dem "Neuen" mal zeigen, wo der "Bartel den Most holt" und dich bei Gelegenheit mit deinen Vorschlägen knallhart auflaufen lassen. So wäre es viel besser zu sagen "Ich habe den Eindruck, wir müssten mal über unsere Organisation und die Zusammenarbeit der Teams reden - da scheint noch einiges an Verbesserungspotenzial zu schlummern." Denn bestimmt sehen das manche unter deinen Mitarbeitern ebenso und werden froh sein, wenn sie jetzt ihre Verbesserungsvorschläge anbringen können, die dein Vorgänger ignoriert hat.


    Wenn die Ursache in falschem Verhalten oder Unwissenheit bei deren Mitarbeitern liegt, dann müssen diese erst mal ihre Teams informieren, schulen und "auf Vordermann" bringen. Nur wenn danach immer noch keine Besserung eintritt (wenn die Teamleiter also versagen), dann solltest du direkt durchgreifen.
    Liegt die Ursache für schlechte und falsche Abläufe aber nicht am Verhalten (oder an der Unwissenheit) von Einzelpersonen, dann musst du dir mit den Teamleitern gemeinsam Gedanken über Abläufe und Zusammenarbeit machen, um "Reibungsverluste" und "Schnittstellenprobleme" zu definieren und nach anderen Lösungen zu suchen.

    Um auf dein Eingangsbeispiel zurück zu kommen:
    Wenn Hier müssen deine Fahrer eine klare und eindeutige Arbeitsanweisung erhalten, ihre Fahrten früher durchzuführen. Dann werden sie zwar zuerst mit hoher Wahrscheinlichkeit murren, weil hiermit ihre bisherige Freiheit beschnitten wird. Und deshalb müssen sie darüber aufgeklärt werden, welche weiteren Arbeiten im Hause davon abhängen, dass sie frühestmöglich wieder zurück sind.
    Also über Zusammenhänge informieren - um Verständnis werben - und nötigenfalls klare Anweisungen erteilen.

  11. #10
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Keiner sieht das große Ganze

    Wichtig ist: Nicht alles auf einmal angehen!

    Mach es doch so, dass du immer zwei Tage oder so am Stück ein Team beobachtest und Notizen machst. Dann ahst du nach ein, zwei Wochen eine Übersicht über alle Teams und wie sie arbeiten und kannst gezielt Missstände ansprechen.
    Dann kannst du entsprechen schulen und informieren oder wie man heutzutage sagt "Mentor" sein.

    Dann gibt es aber auch noch offensichtliches wie das von bepe angesprochene Verhalten der Fahrer. Da mangelt es wohl einfach nur an der Anweisung (wahrscheinlich hast du das eh schon nachgeholt).
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

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