Nachfolge Familienunternehmen - Seite 2
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Thema: Nachfolge Familienunternehmen

  1. #11
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Das sind die Worte die ich zuhause auch immer gehört habe: der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Wenn ich mich in Deine Situation versetze hätte ich wohl die gleichen Bedenken, Sorgen. Ich würde, meinem Vater zuliebe, zumindest versuchen mich da hineinzuarbeiten. Vielleicht ist es doch viel einfacher und "schöner" als Du es Dir jetzt vorstellen kannst?
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

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    DieNeue (10.01.2015)

  3. #12
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Dass der Markt einbrechen könnte, davor kann sich keine Firma wirklich schützen und es kann auch jedes Unternehmen treffen. Gehen wir mal davon aus dass das nicht geschieht und da Du einen kompetenten Betriebsleiter und vor allen Dingen selbst nicht ahnungslos bist (!) würdet Ihr sicher rechtzeitig Maßnahmen treffen. Zur Frage dazu was passieren kann wenn Ihr Insolvenz anmelden müsstest habe ich gerade mal recherchiert. Auch wenn dieser Beitrag von der IHK Frankfurt stammt gilt es mit Sicherheit auch für alle anderen Bundesländer. Die Frage ist keinesfalls doof, zeigt aber dass Du auch an Deine Zukunft und die der Firma Gedanken machst und das ist sehr gut. Du bist ein Mensch der sich nicht blindlings in ein Abenteuer stürzt. Von meiner Warte gesehen hast Du das Zeugs eine wirklich gute Unternehmerin zu werden!

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    DieNeue (05.02.2015)

  5. #13
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Liebe "Neue",
    deine im letzten Absatz geäußerten Bedenken kann ich nachvollziehen, aber - wie es so schön heißt - "alles zu seiner Zeit".
    Wenn du jetzt erst mal als angestellte Geschäftsführerin anfängst, dann kannst (und solltest du) das Risiko mit einer entsprechenden Versicherung abfedern. Es gibt solche Versicherungen für Geschäftsführer, gar nicht mal so teuer, und selbstverständlich als Betriebsausgaben absetzbar. Diese schützen dich von der Haftung, falls du mal einen großen Bockmist baust und die Firma danach in die Knie geht.
    Ansonsten haftest du nur dann mit deinem Privatvermögen, falls ihr geschäftlich expandieren wollt und dazu einen größeren Kredit aufnehmt. Denn dann verlangt die Bank (gerade bei GmbHs) gerne eine selbstschuldnerische Bürgschaft, und danach ist auch dein Privatvermögen nicht mehr sicher. Ansonsten musst du keine solchen Befürchtungen haben....
    Und sollte es wirklich mal zum Alleräußersten kommen (was niemand hoffen will), dann kann ich dir einen sehr guten, seriösen und erfolgreichen Berater in Insolvenzfragen empfehlen. Aber ich gehe mal davon aus, dass dies nie der Fall sein muss.....
    Gedanken solltest du dir hinsichtlich der Erbschaftssteuer machen. Denn eines Tages wird dir dein Vater wohl die Firmenanteile vermachen (oder du wirst sie erben) und dann werden (je mach Größe der Firma) wohl auch Steuern fällig. Und oft müssen dazu (trotz hoher Freibeträge bei mittelständischen unternehmen) die Erben einen Kredit aufnehmen, um die Steuern zu zahlen. Sprecht hierüber mal mit eurem Steuerberater. Er wird deinem Vater wohl empfehlen, dir bereits jetzt einen Teilbetrag unterhalb der Steuergrenzen zu vermachen, seine Rechte an der Firma lassen sich auch anderweitig absichern.

    Momentan habe ich wenig Zeit - aber ich denke, dass ich dir in den nächsten tagen noch einige Tipps zum Thema "Prinzessin" bzw. zum Umgang mit solchen Bemerkungen geben kann.
    Vorerst beste Grüße und alles Gute!

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    DieNeue (05.02.2015)

  7. #14
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Ich habe da letztens so am Rande mitbekommen dass sich in Sachen Erbschaftssteuer was ändern soll, im positiven Sinne für Unternehmen. Die Voraussetzung ist dass die Mitarbeiter weiterhin in der Firma angestellt bleiben, wenn der Nachkömmling des Unternehmers den Betrieb erbt. Wann das in Kraft tritt habe ich leider nicht mehr erfahren können. Ja, einfach mal den Steuerberater fragen.

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    DieNeue (05.02.2015)

  9. #15
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Zitat Zitat von DieNeue Beitrag anzeigen

    Einerseits ist so ein "geerbtes" bzw. "geschenktes" Unternehmen sicherlich ein rießen Privileg und bringt auch viele Vorteile mit sich. Andererseits muss man sich, wenn man sich das Unternehmen selbst aufbaut und nicht vom Vater bekommt, auch nicht derartige Vorurteile anhören. An meinem 1. Arbeitstag nach dem Studium hat ein Mitarbeiter zu mir gesagt "Ach hallo, das Prinzesschen ist auch wieder da...". Das hat mir so wahnsinnig gestunken! Ich wusste in dem Moment überhaupt nicht wie ich reagieren sollte. Manche Mitarbeiter sehen mich einfach als die große Kapitalistin die jetzt den Thron besteigt und in ihrem Leben noch nichts geleistet hat. Das nervt mich! Ich habe sicherlich auch etliche Fehler, aber abgehoben und arbeitsscheu und ein "Prinzesschen" bin ich ganz bestimmt nicht. Eigentlich müssten die Mitarbeiter das wissen, schließlich war ich schon mal für 1,5 Jahr als "normale" Arbeitnehmerin im Unternehmen und war mir nie für eine Arbeit zu schade. Auch während meinem Studium war ich immer arbeiten und musste mir alles selbst verdienen. Mein Vater war schon immer der Meinung, man müsse sich das Geld selbst verdienen. Da hat er ja auch recht und so wurde ich auch erzogen. Mir nun so blöde Kommentare wie "Prinzesschen" anhören zu lassen gehen mir wirklich auf den Keks. Natürlich sind nicht alle Angestellten im Unternehmen so. Und ich hoffe mir solche Kommentare nicht öfters anhören lassen zu müssen.
    Ich denke am ehesten kannst du das beenden, indem du deinen Angestellten dann zeigst, dass du dieses Prinzesschen nicht bist, indem du ihnen zeigst, dass du hart arbeitest und dich einsetzt um die Firma noch besser zu machen als sie ist.

    Du machst auf mich einen sehr vernünftigen Eindruck und du wirst deinen Weg sicher gehen - wie auch immer er dann ganz genau aussehen wird.
    Und du darfst nie vergessen, dass man sich auch als gestandener Unternehmer nicht zu schade sein sollte, sich Hilfe zu suchen, wenn es notwendig ist. Sei e swie hier in einem Forum ein paar Ratschläge oder einen professionellen Coach in irgendeinem Gebiet.

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    DieNeue (05.02.2015)

  11. #16
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Das mit Prinzesschen ist vielleicht nur die Befürchtung weil Frau Boss sein wird. Eine Verunsicherung wie man es von den Vorurteilen her kennt. Frauenberufe - Männerberufe - Frau und Karriere - Mann und Karriere. Denen kannst Du zeigen, dass sie ordentlich auf dem Holzweg sind. Sie werden ganz schnell verstummen, wenn sie merken was in Dir steckt! Wir durften das ja jetzt schon erfahren, und sie kommen bald auch dahinter (Unter uns Frauen, zeig es ihnen )

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    DieNeue (05.02.2015)

  13. #17
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Zitat Zitat von Theo Retisch Beitrag anzeigen
    Ich habe da letztens so am Rande mitbekommen dass sich in Sachen Erbschaftssteuer was ändern soll, im positiven Sinne für Unternehmen. Die Voraussetzung ist dass die Mitarbeiter weiterhin in der Firma angestellt bleiben, wenn der Nachkömmling des Unternehmers den Betrieb erbt. Wann das in Kraft tritt habe ich leider nicht mehr erfahren können. Ja, einfach mal den Steuerberater fragen.
    Leider ist das Gegenteil richtig!
    Bisher war die Erbschaftssteuer sehr gering, wenn ein familiengeführtes Unternehmen vererbt wurde (im Gegensatz zur Erbschaft von Grundstücken, Häusern, Aktien, Geld...).
    Der Bundesgerichtshof hat dies gerade jetzt erst moniert, weil darin eine Ungleichheit besteht. Also wird sie wohl in den nächsten Jahren bei Unternehmen deutlich erhöht!
    Kleiner Trost:
    bei mittelständischen Unternehmen (Familienbetriebe) sollen weiterhin hohe Freibeträge und ermäßigte Steuersätze gelten!

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    DieNeue (05.02.2015)

  15. #18
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    AW: Nachfolge Familienunternehmen

    Thema: offene Kommunikation bzw. "Führen durch Kommunikation"
    Liebe Neue,
    ich wollte zur Sache mit dem "Prinzesschen" noch etwas sagen:
    Grundsätzlich darf eine Führungskraft eine solche Bemerkung niemals im Raum stehen lassen.
    Denn dies untergräbt deine Autorität schneller als du glaubst. Eine solche Bemerkung könnte daher u.U. schon ein Grund für eine Abmahnung sein.

    Eine gute Antwort wäre gewesen: "Ja, das Prinzesschen ist wieder da - und sie wird bald Königin sein. Darauf sollten Sie sich mal langsam einstellen"
    oder "Ja, sie ist wieder da - und Sie wissen vielleicht, dass Prinzessinnen manchmal sehr, zickig sind und außerordentlich nachtragend sein können".

    Also - wenn er es eher flapsig und nicht böse gemeint hat, dann darf auch die Antwort etwas locker und humorvoll sein.
    Ich bin sicher, dass dem Betreffenden die Sache sehr unangenehm sein wird und dass er in Zukunft mehrfach nachdenkt, bevor er wieder so einen Satz loslässt.

    Aber nicht immer hat man gleich eine passende, schlagfertige Antwort parat und manchmal bringt einem eine freundlich-treffende Erwiderung nicht weiter.
    Dann empfiehlt es sich, einfach nur zu sagen "Darüber unterhalten wir und noch" und dann den Betreffenden später zu einem Gespräch herbei zu zitieren.

    Dies könntest du vielleicht sogar jetzt noch nachholen. Wichtig ist, dass es unter 4 Augen geführt wird, damit sich der Betreffende nicht vor versammelter Mannschaft bloßgestellt fühlt. Und es sollte unbedingt in deinem Büro stattfinden - denn dort hast du "Heimspiel".
    Ansonsten sollte es ruhig und sachlich sein. Du solltest ihm sagen, dass du diese Bemerkung nicht überhört hast und in Zukunft einen anderen Umgangston wünschst. Mach ihm klar, dass du bei weiteren solcher Bemerkungen dir überlegen wirst, ob da noch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich ist. Und dass du der Meinung bist, dass jemand, der sich derart verbal über andere stellt, erst mal beweisen muss, dass er auch das Zeugs dazu hat....
    Also auf jeden Fall freundlich, aber bestimmt bleiben.
    Wenn er sich entschuldigt, dann ist's ok, wenn nicht (weil es ihm vielleicht die Sprache verschlägt), dann solltest du es ebenfalls darauf beruhen lassen.
    Geändert von bepe0905 (13.01.2015 um 21:19 Uhr)

  16. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei bepe0905 für den nützlichen Beitrag:

    destino (13.01.2015), DieNeue (05.02.2015)

  17. #19
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    Zitat Zitat von Tante Emma Beitrag anzeigen
    Das mit Prinzesschen ist vielleicht nur die Befürchtung weil Frau Boss sein wird. Eine Verunsicherung wie man es von den Vorurteilen her kennt. Frauenberufe - Männerberufe - Frau und Karriere - Mann und Karriere. Denen kannst Du zeigen, dass sie ordentlich auf dem Holzweg sind. Sie werden ganz schnell verstummen, wenn sie merken was in Dir steckt! Wir durften das ja jetzt schon erfahren, und sie kommen bald auch dahinter (Unter uns Frauen, zeig es ihnen )
    Ich glaube das hat in dem Fall weniger damit zu tun, dass sie Frau ist als mehr damit, dass sie die Firma als Tochter übernimmt. Da kommt schnell auch mal Neid auf und die Meinung, dass man sich ins gemachte Nest setzt. Dass man mit der Firma aber auch die ganze Verantwortung und Arbeit übernimmt übersehen da manche Leute leider sehr schnell.

    Ich war damals auch teilweise mit sowas konfrontiert. Ich wollte ja selbst gründen und dann kam die Übernahme der Firma "dazwischen", für die ich gearbeitet hatte. Da gab es auch Leute die meinten, dass ich mich jetzt damit ja ins gemachte Nest setze usw. Ich hatte bloß das Glück, dass ich seitens meiner Kollegen (bzw. späteren Mitarbeiter) volle Rückendeckung hatte. Bei mir kamen die Stimmen damals von anderer Seite.

  18. #20
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    Ich finde es toll, was die Neue hier für einen Rückenwind erfährt. Das muss einen ja wirklich aufbauen.

    Toll fände ich auch, wenn sie uns ein bisschen auf dem Laufenden halten könnte. Für mich als alten Hasen ist die neue Perspektive sehr interessant.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

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