Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit
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Thema: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

  1. #1
    Status: Arbeitgeberin Array
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    Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Guten Tag,

    ich kenne das Forum von der Stellenbörse, weil ich darüber nach Mitarbeitern suche. Nun habe ich mich hier angemeldet, da ich die Meinung anderer Arbeitgeber zu folgender Sache hören möchte.

    Einer meiner Mitarbeiter ist seit ein paar Wochen krank geschrieben aufgrund eines Burnouts. Ich war darüber erstaunt, weil ich bei ihm nie das Gefühl hatte, dass er zu viel Stress hat oder irgendwelchen Sachen nicht gewachsen war oder Ähnliches. Aber gut, ich habe ihm natürlich gesagt, dass ich ihm gute Besserung wünsche und hoffe, dass es ihm bald wieder besser geht. Er wollte mich auf dem Laufenden halten.

    Da er das bisher nicht getan hat, habe ich gestern versucht von mir aus Kontakt aufzunehmen. Einfach nur um zu wissen, wie der aktuelle Stand der Dinge ist und vor allem, wie es ihm inzwischen geht. Da sagte seine Frau, dass er im Krankenhaus sei, weil er einen Suizidversuch hinter sich habe. Sie hat sich entschuldigt, dass sie mir noch nicht Bescheid gesagt hat. Ich war völlig schockiert, weil ich mit so einer Nachricht wirklich nicht gerechnet habe.

    Die Sache lässt mich nicht los seit gestern. Ich möchte gerne meine Unterstützung bzw. die Unterstützung der Firma anbieten, aber ich weiß nicht genau wie und in welchem Umfang. Und mich beschäftigt die Frage, ob ich an dieser Situation als seine Arbeitgeberin eine Mitschuld habe. Habe ich ihm zu viel aufgelastet? Hätte ich früher merken müssen, dass er Probleme hat?

    Was denkt ihr, wie wir uns als Firma in dieser Situation nun am besten verhalten sollten?

    Besten Dank für alle Antworten im Voraus.
    Karin

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Hallo Karin willkommen hier!

    Also Vorwürfe solltest du dir schonmal keine machen. Solche Sachen können auch plötzlich aufkommen und vorher gar nciht so offensichtlich sein, außerdem kann es auch sein, dass der Mitarbeiter das gut versteckt/vertuscht hat usw. Und abgesehen davon weißt du gar nicht, ob das (nur, in erster Linie) durch den Job kam. Vielleicht spielen da auch noch private Probleme rein usw.

    Es ist schön, dass du den Mitarbeiter unterstützen willst. Du musst aber denke ich aufpassen ihm jetzt (gerade am Anfang und nach einem Suizidversuch) nicht zu sehr auf die Pelle zu rücken. Vielleicht schickst du ihm eine Genesungskarte, gerne mit allen Unterschriften von den Kollegen und signalisierst ihm darin deine/eure Unterstützung.

  3. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei destino für den nützlichen Beitrag:

    Darky (30.04.2014), KarSte (04.05.2014)

  4. #3
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Zitat Zitat von destino Beitrag anzeigen
    Hallo Karin willkommen hier!

    Also Vorwürfe solltest du dir schonmal keine machen. Solche Sachen können auch plötzlich aufkommen und vorher gar nciht so offensichtlich sein, außerdem kann es auch sein, dass der Mitarbeiter das gut versteckt/vertuscht hat usw. Und abgesehen davon weißt du gar nicht, ob das (nur, in erster Linie) durch den Job kam. Vielleicht spielen da auch noch private Probleme rein usw.

    Es ist schön, dass du den Mitarbeiter unterstützen willst. Du musst aber denke ich aufpassen ihm jetzt (gerade am Anfang und nach einem Suizidversuch) nicht zu sehr auf die Pelle zu rücken. Vielleicht schickst du ihm eine Genesungskarte, gerne mit allen Unterschriften von den Kollegen und signalisierst ihm darin deine/eure Unterstützung.
    Unterschreibe ich so.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  5. #4
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Zitat Zitat von KarSte Beitrag anzeigen
    ...Die Sache lässt mich nicht los ... Ich möchte gerne meine Unterstützung ..., .. ich weiß nicht .wie.... .. mich beschäftigt die Frage, ob ich an dieser Situation als seine Arbeitgeberin eine Mitschuld habe.
    Habe ich ihm zu viel aufgelastet? Hätte ich früher merken müssen, dass er Probleme hat? ...
    Hallo KarSte, das ist natürlich starker Tobak, der einem schon nicht kalt. Ob du Mitschuld bist oder vom Burn out etwas hättest zuvor merken können, ist so schlecht abschätzbar, ein Burn out ist ja kein Kopfweg. Aber wichtig zu wissen, wäre es schon.

    Nun kommt erfahrungsgemäß ein Burn out ja nicht von heute auf morgen und geht auch nicht unmittelbar mit einem Suizid konform. Dass nun die Fa. hinter ihm steht, mit dir und den MA, wäre für die etwas langwierige Genesung wohl schon ein guter Schritt für deinen MA.

    Vielleicht solltest du nach einer Sondierung mit seiner Frau bzw. deinen MAn etwas an Infos erfragen und ihn dann mit den ihm vertrauten Kollegen besuchen? In diesem Zusammenhang könnstest du, mit den Infos im Hinterkopf, ihm die Unterstützung gemeinsam, zusichern.

    Ein Verücktmachen und sich mit Vorwürfen belasten, bringt jetzt hier wohl eher nichts.

  6. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei Prostan für den nützlichen Beitrag:

    KarSte (04.05.2014), Physicus (02.05.2014)

  7. #5
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Ich bin kein Arzt und kein Wissenschaftler, aber ich meine dass ein Burnout nicht nur vom beruflichen Stress ausgelöst wird, da wirken viele Faktoren mit. Wenn sich jemand in die Arbeit stürzt, nichts anderes kennt als Arbeit, kann es passieren dass er sich selbst überfordert, aber kein Mensch muss sich überfordern lassen. Von daher glaube ich ganz sicher nicht, dass Du da einen Fehler gemacht hast. Wie sieht der Hintergrund bei ihm aus, außerhalb der Arbeit? Glaubst Du wirklich dass Du etwas mit seinem Suizidversuchzu tun hast? Ich sage mal nein. Aber mache ihm die Freude und schenke ihm Aufmerksamkeit, besuche ihn persönlich, überbringe ihm die Grüße seiner Kollegen. Lass ihn merken dass er wirklich nicht unwichtig ist.

  8. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Theo Retisch für diesen nützlichen Beitrag:

    KarSte (04.05.2014)

  9. #6
    Status: Freiberufl Selbstständig Array Avatar von Saturn
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Hallo KarSte,
    Burnout entsteht nicht von heute auf morgen sondern ist ein langer, langsamer Prozess. Wenn die Hauptursache im beruflichen Bereich liegt, entwickeln sich Symptome wie z.B. ein großer Widerstand täglich zur Arbeit zu gehen, an ihn gestellte Aufgaben werden erst kurz vor Terminschluss begonnen und können dann meist nicht mehr rechtzeitig erledigt werden, alles wird so lange wie möglich hinausgezögert.

    Der Kontakt zu den Kollegen wird häufig durch Ausreden minimiert, da Angst und Schuldgefühle gegenüber den Kollegen den Umgang mit Ihnen schwer machen. Sie könnten ja merken, das viele Arbeiten nicht erledigt werden und ihn darauf ansprechen.
    Er fühlt sich in seiner Haut nicht wohl, weiß das er eigentlich mehr machen müsste, kann aber einfach nicht. Dann ist er von sich selbst enttäuscht, versucht wieder allen Anforderungen gerecht zu werden und alles beginnt von vorne. Aus diesem Teufelskreis kommt er allein nicht mehr raus.
    Als Außenstehende, als Kollege oder auch als Chef/Chefin bemerkt man meist Konzentrationsstörungen, starke Stimmungsschwankungen und Angst vor Veränderungen in Arbeitsabläufen bei dem Betroffenen. Bei vielen auch nervöse Ticks wie Nägelkauen oder plötzliches Stottern, Verspannungen, ständige Kopfschmerzen usw.
    Diese Symptome versuchen die Betroffenen aber sich nicht anmerken zu lassen, was wiederum Stress bei Ihnen auslöst.
    Sich jetzt zu fragen " hätte ich früher etwas bemerken müssen" ist müßig und bringt weder dich noch ihn weiter. Mach dir einmal Gedanken oder sprich mit seiner Frau darüber ob sein Burnout mit der Arbeit zu tun haben kann. Stand er zu sehr unter Druck? Was könnte man in Zukunft daran ändern?

    Sicher wird es noch sehr lange dauern, bis er wieder Arbeiten kann, aber es wird ihm helfen zu genesen, wenn er weiß das du hinter ihm stehst und ihm eine Möglichkeit bieten kannst, die ihm auf der Arbeit den Stress nimmt. Er sollte jetzt an sich denken und erst einmal gesund werden. Nimm ihm in einem ruhigen Gespräch die Angst vor der beruflichen Zukunft, falls es bei euch innerhalb der Firma diese Möglichkeit gibt.
    “Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher“... (Voltaire)

  10. die folgenden 3 Benutzerbedanken sich bei Saturn für den nützlichen Beitrag:

    KarSte (04.05.2014), Physicus (02.05.2014), Prostan (01.05.2014)

  11. #7
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Zitat Zitat von Saturn Beitrag anzeigen
    ...Burnout entsteht nicht von heute auf morgen sondern ist ein langer, langsamer Prozess. Wenn ..Hauptursache im beruflichen Bereich liegt, ... dann ... ....
    Als Außenstehende, als Kollege oder auch als Chef/Chefin bemerkt man meist ... .
    Sich jetzt zu fragen " hätte ich früher ... ist müßig ...
    .. sprich mit seiner Frau darüber ob sein Burnout mit der Arbeit zu tun haben kann...

    Sicher wird es noch sehr lange dauern, bis er wieder Arbeiten kann, aber es wird ihm helfen zu genesen, wenn er weiß das du hinter ihm stehst ....
    Hier hat Saturn was ganz wesentliches geschrieben. Sicher mag es recht schwierig sein die Phasenentwicklung und damit die persönliche Veränderung über Monate oder Jahre richtig zu erkennen und einzuordnen. Nun ist Burn out für sich schon schlimm und ein Suizidversuch für sich gleichfalls. Beides in Kombination, unvorstellbar. Da ein Suizid häufig mit der Erkenntnis aus einem kurz vorausgehenden Ereignis einhergeht, kann eine private Ursache schon eine gewichtige Rolle spielen, welches ggf. zu klären wäre.

    Als Beistand wäre die Sicherheit des Arbeitsplatzes deines MA wohl sehr wichtig, bedenkt man, dass bei Suizid plus Burn out noch eine REHA folgen kann und evtl. gänzliche bzw. eine teilweise EU.

    Gäbe es mehr Infos zum Beruf bzw. Familie, wäre die Ursache klarer und was sich künftig ändern könnte, nun aber zählen die akt. Schritte für die Zukunft.

  12. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Prostan für diesen nützlichen Beitrag:

    Physicus (02.05.2014)

  13. #8
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Ich finde auch, du solltest jetzt in Kontakt bleiben, unabhängig ob es etwas mit dir oder deiner Firma zu tun hat. Diese Frage solltest du dir gar nicht stellen.

    Ich finde es ganz wichtig, zu signalisieren, dass man den Arbeiter halten will, an ihn glaubt, ihm jetzt aber auch die Zeit zum Erholen und Berufswiedereintritt gibt. In dem Fall sollte auch Gesprächsbereitschaft auf beiden Seiten da sein, dass man einen Plan schafft, wie es weiter geht.

    Die Arbeitsplatzsicherheit zu gewähren ist da schon das gerignste. Überlege mal ob es nicht doch die Möglichkeit gibt, dass du im Moment zu viel Druck auf einzelne Mitarbeiter ausübst. Halt einfach mal die Augen offen, ohne überall gleich Problemfelder zu schaffen wo keine sind.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

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    KarSte (04.05.2014)

  15. #9
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Es wird ihm gut tun, wenn Du ihn besuchst. Das zeigt ihm, dass Du mit ihm und seiner Arbeit zufrieden und er Dir nicht egal ist. Wenn er wieder, nachdem er sich wirklich erholt hat, zurück zur Arbeit kommt, suche das Gespräch mit ihm. Nicht als Chef sondern als Mensch. Zeige ihm, dass es Dir daran liegt dass er im Betrieb bleibt und sucht eine Lösung, falls er wirklich überfordert ist.

  16. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Tante Emma für diesen nützlichen Beitrag:

    KarSte (04.05.2014)

  17. #10
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    AW: Kranker Mitarbeiter aufgrund der Arbeit

    Guten Tag und vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Danke auch für die Erläuterungen zu einem Burn Out bzw.. dazu wie man das erkennen kann. Von diesen Dingen wäre mir auf den ersten Blick nichts aufgefallen bei ihm, aber ich werde mir das nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

    Vermutlich habt ihr aber recht und es bringt nichts, wenn ich jetzt noch grüble was wäre wenn.

    Die Idee nochmal mit seiner Frau zu sprechen finde ich gut und sinnvoll. Das ist sicher besser und einfacher als mit ihm selbst derzeit. Aber denkt ihr das kann ich jetzt schon machen? Oder sollte ich lieber noch einige Zeit warten?
    Eine Genesungskarte ist auch eine schöne Idee, werde ich umsetzen.

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