Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber? - Seite 2
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Thema: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

  1. #11
    Status: keine Angabe Array Avatar von Even Flow
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Also von dem wie ich es verstanden habe und da könnt ihr mich gern korregiern, ist es so dass uin manchen Branchen eigentlich nur die Kirche vor Ort ist. Also bei Altenheimen oder so genauso wie bei Beratungsstellen für Alkis etc.

    Soll ja nicht heißen dass es unbedingt anders sein muss, sondern einfach nur, dass man sich das dann nicht aussuchen kann.
    Wenn man Altenpflger werden will muss man halt für die Kirche arbeiten ob man will oder nicht.

  2. #12
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Hallo,
    ich muss mich nun doch auch einmal zu Wort melden...
    ich arbeite im sozialen Bereich (zebrafink hatte ja schon ein paar Zeilen zu meinen Erlebnissen geschrieben).
    Bis letzte Woche war ich 9 Jahre lang für einen kirchlichen Träger (katholisch) tätig. Es gab gute und wirklich sehr, sehr schlechte Erfahrungen - zumindest zum Schluss.
    Nun bin ich für die Diakonie, also einen evangelisch geprägten Träger, tätig. Und hier zeichnet sich ab, dass es sehr angenehme Arbeitsbedingungen und eine sehr angenehme Führungsmentalität dort gibt.

    Ich denke, man kann diese Frage nicht eindeutig mit JA oder NEIN beantworten.
    Vieles steht und fällt mit der Einstellung der Menschen auf Führungsebene.
    Der Unterschied zu nicht kirchlichen Trägern ist vielleicht auch der, dass negative Aspekte bei der Kirche umso deutlicher auffallen, weil der Begriff der Nächstenliebe dort so groß geschrieben wird und sich so manche Vorgehensweise mit diesem Wert "beißt".
    Auch bei Institutionen, die nicht der Kirche angehören, gibt es deutliche Misstände. Nur wird hier nicht so laut gebrüllt, weil es heißt: Naja, in der freien Wirtschaft geht es nun mal hart zu...
    Doch sobald irgendwo Nächstenliebe drauf steht, aber nicht drin ist, fällt es ganz stark auf...

    Ich persönlich differenziere nicht (mehr) zwischen kirchlich und nicht kirchlich. Auf den Inhalt kommt es an; und auf diejenigen, die den Inhalt vorgeben sowie auf die, die ihn mit Leben füllen.

  3. #13
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Zitat Zitat von Even Flow Beitrag anzeigen
    Soll ja nicht heißen dass es unbedingt anders sein muss, sondern einfach nur, dass man sich das dann nicht aussuchen kann.
    Wenn man Altenpflger werden will muss man halt für die Kirche arbeiten ob man will oder nicht.
    Das stimmt nicht Even Flow. Es gibt auch Altenheime usw., die von privaten Trägern und eben nicht der Kirche geführt werden.

  4. #14
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Super Birdy, dass du dich hier eingeschaltet hast, das hatte ich ehrlich gesagt gehofft.

    Du hast recht, die kirchlichen Träger haben größere Probleme wenn es mal menschelt. Aber dann damit so umzugehen wie in deinem Fall, das ist auch für die privaten Träger ein eher unmögliches Verhalten. Ich habe so ein bisschen das Gefühl, und bitte korrigiert mich wenn ich das falsch beschreibe, dass es bei uns Privaten die Mitarbeiter etwas leichter haben, während bei den Kirchlichen die Patienten den Vorteil haben (sollten). Ausnahmen gibt es eh immer.

    Even Flow und Destino: Es gibt ganze Landstriche, da gibt es kein einziges privates Altenheim. Da hat Even Flow schon recht. Ein Muss, dass es so sein muss oder ähnliches, gibt es nicht. Aber wenn es unwirtschaftlich ist und keine Subventionen zu erwarten sind, dann hat die Kirche, die ja auch nicht immer wirtschaftlich agieren muss, oft das gesamte Gebiet im Griff. Das muss nicht immer nur positiv sein.

    Birdy: wie würdest du denn vorher - als Patient oder als Mitarbeiter - herausfinden, wie Inhalte umgesetzt werden?

  5. #15
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Überall wo es menschelt treten früher oder später Probleme auf. Da spielt es keine Rolle ob es um kirchliche, gewerkschaftliche, parteiliche oder private Arbeitgeber geht. Es kann in jedem Bereich gute Arbeitgeber geben, aber auch solche, die gerne ihre Macht demonstrieren.
    Ich habe private Arbeitgeber getroffen, die für ihre Belegschaft da waren und sich kümmerten und bei kirchlichen Trägern erlebt, dass die für das Personal verantwortliche Person die Beschäftigten despotisch behandelte. Und aus meiner eigenen Mobbingerfahrung heraus habe ich erlebt, dass die Verantzwortlichen bei der Gewerkschaft als Arbeitgeber genauso mies sein können, wie manche das aus dem eigenen Arbeitsleben her kennen.

    Es menschelt halt.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  6. #16
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Zitat Zitat von AGOT Beitrag anzeigen
    die Kirche, die ja auch nicht immer wirtschaftlich agieren muss
    Ich weiß nicht, ich denke eigentlich schon, dass die Kirche schon auch sehr stark wirtschaftlich orientiert ist. Wie sonst sollten solche Einrichtungen auch sonst gehalten werden können? Man geht immer davon aus, dass bei der Kirche wirtschaftliche und finanziele Aspekte keine oder zumindest nur eine geringe Rolle spielen, aber ich glaube nicht, dass das so ist.

  7. #17
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Zitat Zitat von destino Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ich denke eigentlich schon, dass die Kirche schon auch sehr stark wirtschaftlich orientiert ist. Wie sonst sollten solche Einrichtungen auch sonst gehalten werden können? Man geht immer davon aus, dass bei der Kirche wirtschaftliche und finanziele Aspekte keine oder zumindest nur eine geringe Rolle spielen, aber ich glaube nicht, dass das so ist.

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    Zitate sind laut den Forenregeln nicht gestattet

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    Hier Link zum Thema
    Geändert von Melike (10.04.2016 um 16:11 Uhr) Grund: Zitat entfernt
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  8. #18
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Danke für den Hinweis, Erdenmensch.Du nimmst mir da schon mal ein bisschen Erklärung ab. Die Kirchen selbst sind oft nur im geringen Maße verantwortlich, stellen Know How und Infratruktur, und die Finanzierung erfolgt durch Bund oder Länder.

    Zudem müssen sie nicht 100%ig wirtschaftlich agieren, weil zum Beispiel innerhalb einer Diozöse ein gut gehendes Altenheim einem vom gleichen Träger finanzierten Behindertenheim im Nachbarort aushelfen kann.
    Verstehst du was ich damit meine, destino?

    Zum Menscheln: Das ist ganz normal, und ja, auch Gewerkschaften, die ja einen ähnlichen Anspruch an sich selbst stellen wie die kirchen haben mehr Probleme mit solchen Sachen als man oft denkt. Mobbing bei der Mobbingberatungsstelle - soll alles schon mal vorgekommen sein.

  9. #19
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Hallo AGOT and all,
    AGOT, du hattest mir die Frage gestellt, wie ich heraus finde, ob Inhalte umgesetzt werden...
    Ich orientiere mich erst einmal an den höchsten Werten des jeweiligen Trägers, wobei es hier unerheblich ist, ob eine Zugehörigkeit zur Kirche vorhanden ist oder nicht.
    Im sozialen Bereich sind es häufig Werte wie "Nächstenliebe" oder "Wertschätzung". Es ist - wie ich finde - verhältnismäßig einfach, dies zu überprüfen, weil es Werte sind, mit denen ich mich voll und ganz identifizieren kann. Wird einer dieser Werte in irgendeiner Hinsicht verletzt oder missachtet, meldet sich bei mir postwendend so etwas wie ein inneres Alarmlämpchen und macht ordentlich Lärm
    In den vergangenen Wochen hatte ich beispielsweise eine Reihe von Vorstellungsgesprächen. "Automatisch" habe ich bei jeder Gelegenheit abgecheckt, wie die Menschen miteinander umgehen. Ich habe geschaut: Welche Atmosphäre herrscht hier? Wie gehen Kollegen miteinander um? Wie wird mit Klienten umgegangen; und: SEHR spannend: Inwieweit verändert sich eine Atmosphäre, wenn Vorgesetzte in den zu beobachtenden Dunstkreis treten?
    Habe ich hier einen positiven Eindruck, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Konzepte/ Leitgedanken umgesetzt werden, schon relativ hoch.

    Inzwischen habe ich einen neuen Job, die Kriterien, nach denen ich bewertet habe, stimmen noch immer. Das merke ich daran, wie Vorgesetzte von, mit und über ihre Mitarbeiter sprechen und umgekehrt. Ausnahmslos alle meine Kolleginnen und Kollegen äußern sich sehr positiv über unseren verein und die Führungsstrukturen. Es gibt auch so gut wie keine Personalwechsel (was auch immer ein sehr gutes Zeichen ist). So bekomme ich bestätigt. Aha, hier steht nicht nur Nächstenliebe drauf; hier ist sie auch drin! (Mein Träger ist diakonisch geprägt).
    Ich persönlich finde es ganz furchtbar, wenn die entsprechenden Werten zwar bei Klienten Gültigkeit besitzen, aber in den eigenen Reihen nicht gelebt werden. Dann ist für mich etwas nicht stimmig; es erhält dann den bitteren Beigeschmack einer Doppelmoral, die ich nicht bereit bin mit zu tragen.
    Ich habe die Einstellung, dass ich mich sehr gern mit "meinem" Träger identifizieren möchte - ganz gleich, ob kirchlich oder nicht kirchlich. Für mich gehört das zur Arbeitsmoral.

    Im bestehenden Arbeitsverhältnis finde ich es immer ganz hilfreich, sich hin und wieder auf das Wesentliche (den Leitgedanken) zu besinnen. Das kann beispielsweise im Rahmen einer Klausurtagung geschehen.
    Auf diese Weise ist sicher gestellt, dass der "rote Faden" erhalten bleibt, und die Routine des Alltags nicht zum "Werte- Killer" wird

    Liebe Grüße,
    Birdy
    Geändert von Birdy (08.06.2013 um 15:04 Uhr)

  10. #20
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    AW: Kirchliche Träger bessere Arbeitgeber?

    Danke für deine Einschätzung Birdy. Da steckt viel Wahres dran, leider gibt es das viel zu oft: Die verschiedenen Träger halten sich nicht an selbst aufgestellte Regeln, seien diese kirchlich-religiöse oder selbstaufgestellte.Soweit ich weiß ist bei allen Trägern aber gemein, dass man so eine Satzung wie ich es beschrieben habe unterschreibt.


    Für dich persönlich freue ich mich, Birdy. Hast du denn schon große Unterschiede in der Arbeitsweise zwischen dem alten und dem neuen Arbeitsplatz feststellen können?

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