Was wird aus der Firma? - Seite 3
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Thema: Was wird aus der Firma?

  1. #21
    Status: keine Angabe Array Avatar von Nachtfalter
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Damit hast du natürlich recht. Ich hab nur gedacht ich werf das nochmal als Idee in die Waagschale.
    Wo sich sicher alle einig sind: Viel Kraft und Erfolg bei eurer Zukunft, Grit, ihr könnt es brauchen! Hier im Forum findest du auch immer ein offenes Ohr für die schlimmen Lagen im Leben.
    Ich liebe mein neues I-Pad

  2. #22
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Hallo Grit,

    ich würde dir auch vorschlagen gemeinsam mit dem Mitarbeiter, dem ihr sowieso schon Vertrauen entgegen bringt, erst einmal die Firma zu leiten.
    Der gesundheitliche Zustand deines Mannes lässt zur Zeit vielleicht kine andere Lösung zu, denn du darfst auch nicht vergessen, das alles Finanzielle auch geklärt sein muß, damit ihr euren Lebensstandart weiterhin halten könnt.
    Ein Versuch wäre es jedenfalls wert und der Mitarbeiter könnte dich natürlich Stück für Stück in die Geschäftsgepflogenheiten einführen.
    Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. (Konfuzius)

  3. #23
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Grit, die Lage ist natürlich sehr bedauerlich. Mir ist noch eine Alternative eingefallen: Du könntest versuchen, die Firma zu vermieten/verpachten. Normalerweise wird das bei Ruheständlern so gehandhabt, die ihre Firma nicht auflösen wollen und (noch) nicht verkaufen. Es wäre aber auch durchaus denkbar, das auf eine gewisse Zeit zu beschränken, sagen wir mal 2-3 Jahre. Ob man einen Mieter findet, weiß ich nicht. Wenn Interesse besteht, dann kann ich weiter recherchieren, wenn du es jetzt mit dem Mitarbeiter probieren willst, sparen wir uns die Arbeit.

  4. #24
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Guten Tag,

    ich habe nun also noch einmal mit meinem Mann über die Situation gesprochen und ihm auch von euren Vorschlägen und Ideen erzählt. Er wusste bis dahin gar nicht, dass ich die Frage hier gestellt habe und war zuerst etwas überrascht.

    Ihr habt natürlich recht, die Entscheidung sollte an sich gut überlegt sein. Alleridngs haben wir nur begrenzte Zeit dafür. Denn mein Mann muss bald mit der neuen Behandlung anfangen und wir wissen nicht, wie gut er die wegstecken wird, es gibt da einige Nebenwirkungen, die ihn unter Umständen erst einmal völlig aus der Bahn werfen können laut den Ärzten. Deshalb sollte zumindets die Grundentscheidung bis dahin stehen.

    Es ist so, dass mein Mann die Firma momentan auf keinen Fall verkaufen möchte. Er meinte das käme ihm so endgültig vor und so als hätte er bereits sein Todesurteil unterschrieben und es würde kein Zurück mehr für ihn geben.
    Dazu kommen dann natürlich noch die Aspekte, die von einigen von euch bereits genannt wurden. Deshalb ist diese Option erst einmal vom Tisch.

    Er hat auch, wie ich finde verständliche, Bedenken einen Fremden in die Firma zu holen und diesen als Geschäftsführer einzusetzen. Grundsätzlich kann er sich das zwar vorstellen, die Zeit reicht jedoch nicht aus jemand passenden zu finden und dann auch noch einzuarbeiten.

    Ich denke aus dem gleichen Grund käme auch eine Vermietung nicht für ihn in Frage. Ich werde es ihm aber noch vorschlagen, denn diese Idee kennt er noch gar nicht.

    Den Vorschlag den Mitarbeter als Geschäftsführer einzusetzen fand mein Mann allerdings mit Abstand am besten. Bei ihm hat er das vertrauen, dass die geschäfte in seinem Sinn weitergeführt werden. Vor allem hat ihm aber auch gefallen, dass ich gesagt habe, dass ich es auch mit diesem Mitarbeiter zusammen machen würde. Mein Mann wollte ja gerne, dass ich es alleine übernehme. Er versteht aber auch warum ich das nicht möchte. Deshlab wäre diese Option für ihn die beste Lösung zur Zeit.

    Nun müssen wir natürlichzuerst mit dem Mitarbeiter sprechen. Wir wissen natürlich noch gar nicht ob er diese Aufgabe übernehmen möchte. Wir werden dieses Gespräch nachher noch führen. Sollte er seine Zusage geben müssen wir dann regeln wie weiter vorzugehen ist.

    Jemand hatte noch gefragt ob die Mitarbeiter die Lage kennen. Nunja, da mein Mann derzeit natürlich öfter nicht da ist udn ich dafür immer mehr in der Firma bin, wissen sie, dass er krank ist. Sie kennen aber noch nicht das Ausmaß und wissen nichts davon, dass mein Mann zumindest vorerst die Geschäfte abgeben muss. Wir wollen ihnen das schon erzählen, sie haben ja ein Recht darauf es zu erfahren finde ich. Allerdings erst dann wenn es eine Lösung gibt. Wir wollen die Mitarbeiter nicht in unnötige Panik versetzen, so dass sie womöglich um ihre Arbeitsplätze bangen oder Ähliches. Wir sind uns auch noch nicht im klaren darüber wie detailiert wir ihnen alles sagen sollen. Das ist noch eine Frage mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Was meint ihr, was sollte man den Mitarbeiternin so einer Situation sagen und was nicht?

    Nun möchte ich mich noch einmal herzlich bei euch Bedanken für eure Hilfe und eure Wünsche. Entschuldigt bitte, dass ich so viel geschrieben habe, aber ich denke desto detailierter ich euch die Lage erkläre, desto besser könnt ihr mir helfen.

    Herzliche Grüße
    Grit

  5. #25
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Das klingt doch sehr gut und ich finde eure Einstellung dazu genau richtig und auch sehr verständlich.

    So werdet ihr es sicher schaffen.

    Ich drücke die Daumen, dass der Mitarbeiter einverstanden ist.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  6. #26
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Hallo Grit, ich würde bei der Besprechung damit begründen, dass Dein Mann (bekanntlich) krank ist und seine Genesung mehr Zeit beansprucht als ihr vorher gedacht habt. Dass Ihr von einem Verkauf abseht, damit die Firma so bleibt wie sie ist, und Ihr in der Situation um die Mithilfe der Angestellten bittet. Mit dem Mitarbeiter, der die Leitung vertretungsweise übernehmen soll, würde ich auf jeden Fall zuvor ein Gespräch führen, und ihn dann bei dem Meeting als Stellvertreter nennen. Aber auch erst dann, wenn er zugesagt hat. Wenn Ihr die Mitarbeiter mit einbezieht, werden sie bestimmt gerne mit Euch "an einen Strang ziehen".

  7. #27
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Ich finde eure Herangehensweise äußerst nachvollziehbar und relativ realistisch. Ein Verkauf würde zwar nicht direkt das Todesurteil bedeuten, aber ich kann verstehen was dein Mann damit meint, mir würde es wahrscheinlich auch nicht anders gehen.

    Ich würde die Belegschaft schreittweise informieren, also erst: Ihr habt sicher gemerkt, der Chef ist krank. Dann etwas Zeit verstreichen lassen und schon mal mit dem Mitarbeiter, der die Nachfolge antreten soll, in Verhandlungen treten. Dabei solltet ihr aber schon rechtlich genau festgelegt haben, welche Rolle du spielst! Ansonsten kann es passieren, dass du jeglichen Einfluss auf die Firma verlierst, und das ist ja nicht wirklich, was im Sinne deines Mannes ist.

    Dann sollte der Mitarbeiter Verschwiegenheit wahren und zu dritt solltet ihr beratschlagen, wie die Roadmap (am besten 1-jährlich und 3-jährlich) aussehen soll.
    Dann kann der Belegschaft der volle Umfang mitgeteilt werden, wobei ihr euch überlegen müsst warum gerade dieser Mitarbeiter gewählt wurde und wie man das der Belegschaft mitteilt, ohne dass es nach Bevorzugung klingt.

  8. #28
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Das finde ich sehr wichtig, dass mit dem Mitarbeiter alleine verhandelt wird ohne die ganze Belegschaft mit einzubeziehen. Sie könnten sich zurück gesetzt fühlen, weil sich der eine oder andere auch für fähig halten könnte, die Vertretung zu übernehmen.

  9. #29
    Status: Selbständig Array
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Das ist noch eine Frage mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Was meint ihr, was sollte man den Mitarbeiternin so einer Situation sagen und was nicht?
    Ich würde die Mitarbeiter auf jeden Fall informieren, damit Spekulationen ausgeschlossen werden können. Allerdings erst dann, wenn du genau weißt wie die zukünftige Behandlung deines Mannes aussieht und wie lange er voraussichtlich nicht arbeitsfähig sein kann. In der Regel geben die Ärzte auch eine ungefähre Prognose, auf die man sich etwas stützen kann.
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  10. #30
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Was wird aus der Firma?

    Zitat Zitat von Nestor Beitrag anzeigen
    Ich würde die Belegschaft schreittweise informieren, also erst: Ihr habt sicher gemerkt, der Chef ist krank. Dann etwas Zeit verstreichen lassen und schon mal mit dem Mitarbeiter, der die Nachfolge antreten soll, in Verhandlungen treten. Dabei solltet ihr aber schon rechtlich genau festgelegt haben, welche Rolle du spielst! Ansonsten kann es passieren, dass du jeglichen Einfluss auf die Firma verlierst, und das ist ja nicht wirklich, was im Sinne deines Mannes ist.
    Ich persönlich sehe das etwas anders. Ich würde das eher zuerst intern regeln, sprich mit dem Mitarbeiter klären ob er die Geschäftsführung übernehmen will und kann und dann bei der gesamten Belegschaft einmal mit offenen Karten spielen. Grund dafür ist, dass ich denke, dass die mitarbeiter sonst vielleicht erstmal etwas verunsichert werden. Wenn man nur hört, dass der Chef krank ist und sich zurück ziehen muss, dann wird sofort die gerüchteküche brodeln, die Mitarbeiter werden evtl. Angst um ihre Jobs haben usw. Da halte ich es für sinnvoller das erst zu regeln und dann einmal klar zu sagen was Sache ist! Sprich, der Chef ist krank, in Zukunft wird Herr XY zusammen mit der Frau des Chefs die Geschäfte leiten, alle behalten ihre Jobs, wir zählen auch auf eure Unterstützung usw.

    Ansonsten freut es mich aber, dass ihr ene regelung gefunden habt, mit der auch dein Mann zufrieden ist. Nur so kann er dann seine Firma für den Behandlungs- und Heilungsprozess wirklich weitesgehend loslassen. Ich wünsche euch alles, alles Gute und hoffe, dass alles so klappt wie es jetzt geplant ist und vor allem, dass dein Mann wieder richtig gesund wird!

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