Kleingewerbe und Krankenversicherung
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Thema: Kleingewerbe und Krankenversicherung

  1. #1
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    Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Hallo, ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern die selbst Einkommen haben, allerdings noch zuhause wohnen und natürlich (gerne) weiter umsorgt werden, in Sachen Essen, Wäsche und Co. Es gibt noch genug zu tun und trotzdem habe ich mehr Freizeit die ich als selbständige Kleinunternehmerin nutzen möchte. Selbständig, weil ich von zuhause arbeiten möchte. Ich habe ein kleines Homeoffice in dem ich immer wieder mal für andere Schreibarbeiten gemacht habe, ohne große Einnahmen. Eben immer mal so nebenbei. Das möchte ich ausbauen.

    Ich habe mich darüber mit anderen unterhalten und sie sagten mir dass nicht nur die logischen Steuern anfallen, sondern dass ich mich auch selbst bei der Krankenkasse versichern muss, wenn ich gewisse Einnahmen habe. Die Kinder sind selbst versichert und ich über meinem Mann familienversichert. Sie haben mir von Beiträgen erzählt, die mich erschrecken. Ich würde gerne so auf 600 - 800 Euro im Monat zuverdienen, aber davon müsste ich ja fast mehr als die Hälfte an die Kranken- und Pflegeversicherung zahlen! Lohnt sich das dann überhaupt?

  2. #2
    IBO
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Hallo StartUp, auch wenn es meiner Meinung nach ungerecht ist, stimmt es dass Du, ich glaube nur bis um die 400 Euro verdienen darfst um bei Deinem Mann versichert zu bleiben. Ansonsten bittet die die Kasse zur Kasse.

  3. #3
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Man kann bei der Krankenversicherung nachfragen. Ich glaube nicht dass man die höchsten Beiträge leisten muss sondern es auch anpassen lassen kann. Einfach mal die Zeit dazu nehmen. Was ich nicht so empfehlen würde wäre der Wechsel aus der Familien-GKV in eine Private, aber das liegt an jedem selbst.

  4. #4
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Ja, man kann es anpassen lassen. Ich weiß zufällig dass man bis um die 900 insgesamt verdienen kann und danach richtet sich die Krankenkasse. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe wäre das ein Beitrag von knapp unter 200 Euro.

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von Northern Lights
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Ich würde erstmal schauen wie es die ersten Monate aussieht, wie viel Du am Anfang verdienst. Solange Du unter 450 Euro bleibst musst Du Dir keine Gedanken machen. Nur, sobald Du darüber kommst dann möglichst schnell mit einem Berater Deiner Krankenkasse reden, ansonsten musst Du später nachzahlen.

  6. #6
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Ich habe schon ein paar Kunden für die ich nebenbei was geschrieben habe, sie werden ein bisschen Mundpropaganda für mich machen Am Anfang wird es bestimmt noch nicht so viel sein, aber wenn es sich rumspricht hoffe ich schon dass es mehr wird.

  7. #7
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Ich wünsche Dir viel Glück mit Deinem kleinen Unternehmen. Denke daran, Du kannst Deine Kosten erst mal abziehen, auch für Dein Büro. Nur was darunter ist zählt zu Deinem Gewinn. Du musst dann Deinen Steuerbescheid bei der Krankenkasse vorlegen (zumindest kenne ich das bei mir so). Entscheidend ist nämlich was unter dem Strich bleibt.

  8. #8
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Ob Kleingewerbe oder 450 Euro Job plus Nebentätigkeit. Wenn die Grenze über 450 Euro überschritten ist, ist man nicht mehr über die Familienversicherung versichert. Die Krankenkasse schickt dazu jährlich einen Fragebogen zu den Einnahmen und da legst Du dann auch die betreffende Seite des Steuerbescheids vom Finanzamt bei. Es ist auf jeden Fall besser selbst zu kontrollieren ob man nach Abzügen über der Grenze liegt um eine Nachzahlung zu verhindern.

  9. #9
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Ich habe einen Plan ausgearbeitet, nicht professionell aber so dass ich einen Überblick habe. Ich überlege momentan ob ich auch Werbung machen sollte, aber das ist ja so teuer. Erst mal schaue ich dass die Leute von mir erzählen und mich weiter empfehlen. Vielleicht komme ich auch zusätzlich irgendwie anders zu Aufträgen. Also, mit der Krankenkasse werde ich noch warten können so wie es im Moment aussieht, noch

  10. #10
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    AW: Kleingewerbe und Krankenversicherung

    Zitat Zitat von StartUp Beitrag anzeigen
    Hallo, als selbständige Kleinunternehmerin

    Ich würde gerne so auf 600 - 800 Euro im Monat zuverdienen, aber davon müsste ich ja fast mehr als die Hälfte an die Kranken- und Pflegeversicherung zahlen! Lohnt sich das dann überhaupt?
    Ja, das ist richtig, wenn du 600€ - 800€ als Selbstständige verdienst, dann musst du dich selber krankenversichern.

    Die gute Nachricht ist, dass du sogar bis 2178,75€ verdienen kannst ohne einen Cent mehr an KK-Beitrag.
    Die schlechte Nachricht ist, dass wenn du gerade mal über 405€ verdienst, den gleichen KK-Beitrag bezahlen musst.

    Das wären insg. KK+Pf so um die 370€ an abzuführenden Beiträgen. Solltest du noch weniger verdienen aber mehr als 20h/Wch, fällt der gleiche KK-Beitrag an.

    Ob sich das dann lohnt, muss man dann selber kalkulieren.

    Verdienst = Gewinn - Steuern - KK-Abgaben

    Da könnte ein 450€ Job mehr bringen.

  11. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei -a bacus für diesen nützlichen Beitrag:

    Tante Emma (21.01.2016)

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