Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen
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Thema: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

  1. #1
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    Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Hallo,

    ich bin leidenschaftlicher Hobby-Gärtner und ich säe, pflanze und ernte mit Leidenschaft. Oftmals ist es für uns viel zu viel und so verteilen wir davon auch an Verwandte und Freunde. Eigentlich könnte ich auch so viel anbauen, dass ich es unregelmäßig, vielleicht auf dem Wochenmarkt, verkaufen könnte und ein bisschen nebenbei dazu verdiene. Ich weiß ja dass das Finanzamt bei jedem Geldfluss sein Scherflein abbekommen will wie muss ich das dann anmelden oder muss ich es überhaupt anmelden? Es sind keine regelmäßigen und auch keine übermäßigen Einnahmen. Natürlich will ich es nicht "schwarz vermarkten" bin aber in solchen Sachen ziemlich unerfahren.

    Noch einen schönen sonnigen Sonntag Euch allen!

  2. #2
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Ich bin mir nicht sicher ob Du es anmelden musst aber die Nebeneinkünfte musst Du in der Steuererklärung auf jeden Fall angeben. Schwierig ist es Deine Arbeitszeit zu belegen, für die Saat, Erde etc. bekommst Du ja Kassenzettel oder Quittungen. Das Bewässern ist auch eine Ausgabe die umgelegt werden müsste. Es wäre ja zu deinem (steuerlichen) Nachteil wenn Du nur verkaufst und dafür Abgaben leisten musst. Kennst Du vielleicht einen Bauern der auch verkauft oder geh mal auf Euren Wochenmarkt und frag mal nach.

  3. #3
    Status: Unternehmer Array Avatar von Ideenreich
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Eigentlich eine ganz nette Idee, aber ich wäre nicht überrascht, wenn da nicht nur das Finanzamt dran ist.

    Wahrscheinlich ist das auch eine Sache für das Gesundheitsamt oder so, denn immerhin verkaufst du Essen professionell und mit komerziellem Gedanken. Da muss das doch garantiert geprüft werden....
    Leider bin ich kein Bauer, der das genau wüsste.

  4. #4
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Ja, das ist richtig. Du musst einen Gesundheitspass oder -Ausweis genehmigt bekommen (ich glaube so heißt das) weil Du mit Lebensmitteln in Kontakt bist, bzw. sie verkaufst. Das wäre zunächst das Wichtigste was Du Dir -erstmal- besorgen müsstest.

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen


  6. #6
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Danke, destino! Ich werde mir auch die weiterführenden Seiten vornehmen, gut zu wissen was ich noch nicht wusste. Somit kann ich mich aber an Regeln und Gesetze halten und laufe nicht Gefahr etwas falsch zu machen und Ärger zu bekommen. Auch ist es für meine immer mehr wachsene Idee aus meinem Hobby einen Nebenjob zu machen sehr hilfreich. Wenn es schon so viel zu beachten gibt, kann ich es auch ausweiten, 40 Stunden okay, was ich aus freiwilligen Stücken mehr arbeite muss ich ja nicht preisgeben.

  7. #7
    Status: Unternehmer Array Avatar von Ideenreich
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Zitat Zitat von Lima Beitrag anzeigen
    Danke, destino! Ich werde mir auch die weiterführenden Seiten vornehmen, gut zu wissen was ich noch nicht wusste. Somit kann ich mich aber an Regeln und Gesetze halten und laufe nicht Gefahr etwas falsch zu machen und Ärger zu bekommen. Auch ist es für meine immer mehr wachsene Idee aus meinem Hobby einen Nebenjob zu machen sehr hilfreich. Wenn es schon so viel zu beachten gibt, kann ich es auch ausweiten, 40 Stunden okay, was ich aus freiwilligen Stücken mehr arbeite muss ich ja nicht preisgeben.
    Naja, wenn es Einkommen ist solltest du es schon preisgeben, sonst wird es unter Umständen unschön...

  8. #8
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Das ist bei Selbständigen nicht ungewöhnlich dass sie mehr arbeiten, freiwillig. So wie ich es verstehe verdienst Du saisonweise, was machst Du während der Zeit in der Du keine landwirtschaftlichen Produkte verkaufst? Bist Du berufstätig?

  9. #9
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Ich habe bis zu Rente gearbeitet und bin im Ruhestand, aber nocht fit, sonst könnte ich die Gartenarbeit nicht so machen. Und das bestimmt noch viele Jahre. Ich spiele jetzt sogar mit dem Gedanken mir ein größeres Gewächshaus anzuschaffen. Wirklich nur saisonweise ist es ja auch nicht, es gibt immer was und mit einem Gewächshaus bin ich noch flexibler. Ein Bekannter mit dem ich gesprochen habe sagte, dass wenn ich es beim Finanzamt angemeldet habe es auch absetzen kann. Also würde es sich sogar lohnen?

  10. #10
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    AW: Nebenerwerb mit landschaftlichen Erzeugnissen

    Wenn Du Dein (Neben-) Gewerbe angemeldet hast kannst Du das Gewächshaus absetzen oder abschreiben, je nachdem wie teuer es ist. Es muss ja auch mit einer "Inneneinrichtung" ausgestattet werden? Ich kenne mich da zwar nicht so gut aus aber ich kenne diese kleinen Häuschen

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