Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig? - Seite 3
Gigajob-Forum Deutschland - das Forum für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Fragen und Antworten zu: Jobsuche, Bewerbung, Arbeitsklima, Weiterbildung, Ausbildung, ARGE/Jobcenter, Arbeitslosigkeit, Schule, Studium, Ausbildung, Existenzgründung, Selbständigkeit, Mitarbeiter und vieles mehr...
Seite 3 von 3 ErsteErste 1 2 3
Ergebnis 21 bis 29 von 29

Thema: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

  1. #21
    Status: Angestellte Array Avatar von RIPLEY
    Registriert seit
    15.02.2014
    Beiträge
    370
    Punkte: 1.763, Level: 24
    Level beendet: 63%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 37
    Aktivität: 59,0%
    Dankeschöns vergeben
    44
    Dankeschöns erhalten
    16
    Errungenschaften:
    Stichwortvergeber 1000 Erfahrungs-Punkte 1 Jahr registriert

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Da hat sich jemand Mühe gemacht!

    Dass die Krankenversicherungsbeiträge so unterschiedlich ausfallen hätte ich beim besten Willen nicht gedacht.

  2. #22
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
    Registriert seit
    25.06.2011
    Ort
    Wiesbaden
    Beiträge
    1.369
    Punkte: 9.114, Level: 64
    Level beendet: 22%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 236
    Aktivität: 0%
    Dankeschöns vergeben
    98
    Dankeschöns erhalten
    373
    Errungenschaften:
    Foren-Veteran 5000 Erfahrungs-Punkte

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Sorry - ich muss doch noch mal darauf zurück kommen.
    Als ich mich vor 20 Jahren selbständig machte, da interessierte es mich überhaupt nicht, welchen Krankenkassenbeitrag ich zahlen müsste, sondern ob ich in meiner Selbständigkeit Chancen sehe, Geld zu verdienen und Spaß bei der Arbeit zu haben. In den ersten Jahren, als die Umsätze noch nicht so "dicke" waren, reichte ich meine Steuererklärung an die KK ein und bekam zweimal sogar etwas von meinem Beitrag zurückerstattet, Ansonsten spielten Umsatz- (bzw. Einkommens-)Schwankungen keine Rolle, ich musste immer den Maximalbeitrag zahlen.
    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Ich glaube bepe, hier hast du Mac Mecki, als Personalberater, nicht richtig verstanden. Ein Unternehmensberater würde hier wohl anders beraten, ich denke mal, der würde den Unterschied/ die Zahlen ab den fiktiven KK-Mindestbemessungsbeitrag bei Selbstständigen und die %tuale Berechnung der realen >450€ Grenze an KK-Beiträge bei Angestellten kennen und Selbstständige richtig beraten, ob sich eine hauptberufliche Selbstständigkeit für ihn lohnt?
    Und auch ein Unternehmensberater wird nicht eine Empfehlung "Pro" oder "Kontra" hauptberuflicher Selbständigkeit niemals von den zu erwartenden Beiträgen abhängig machen, sondern immer vom Unternehmenskonzept, von der Geschäftsidee, von der Persönlichkeit des Selbständigen, von den Zukunftsaussichten.
    Bei einer nebenberuflichen Selbständigkeit kann es anders aussehen. Da wäre es durchaus möglich, dass der zu erwartende Verdienst aus der Selbständigkeit dazu führt, dass man in eine höhere Beitragsklasse rutscht und damit ein Großteil des Verdienstes wieder draufgeht. Das kann einem übrigens auch bei einer Gehaltserhöhung passieren, und zwar nicht nur bei KK- und RV-Beiträgen, sondern auch in der Steuerprogression.

  3. #23
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
    Registriert seit
    27.08.2014
    Beiträge
    881
    Punkte: 4.081, Level: 40
    Level beendet: 66%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 69
    Aktivität: 99,3%
    Dankeschöns vergeben
    11
    Dankeschöns erhalten
    150
    Errungenschaften:
    1000 Erfahrungs-Punkte 1 Jahr registriert Hyperaktiv!

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Als ich mich vor 20 Jahren selbständig machte, da interessierte es mich überhaupt nicht, welchen Krankenkassenbeitrag ich zahlen müsste,.
    Und genau das scheint nun aktuell das Probleme zu sein. Vor zwanzig Jahren lagen die KK-Beiträge bei ca.12%, die Bemessungsgrenze ungefähr bei 3800 DM.(ca, 1400€), eine PV gab es damals auch noch nicht. Und wenn man dann wie du als Partner in ein gut laufendes Unternehmen einsteigen kann, dann spielt auch der max. Krankenkassenbeitrag keine Rolle.
    Das sieht bei vielen Jungunternehmern heute anders aus, vor allem, wenn sie alles neu aufbauen müssen. Man spricht ja von ca. 3 JAHREN, bevor sie schwarze Zahlen schreiben.

    Auch heute gehen die KK primär von der max.Bemessungsgrenze aus, nur dass er akt. ca. dreimal höher ist. Erst auf Antrag und mit einem akt.. Steuerbescheid, sind die Kassen evtl. bereit den Beitrag anzupassen, aber nicht unter die Mindestgrenze.

    Dass das Gründerkonzept gut sein muss bepe, das ist doch selbstverständlich, erleichtert aber nicht den sofortigen pekuniären Durchbruch eines Selbstständigen.

    Und ich denke, hier sind die Kosten der Sozialabgaben wohl der Kernpunkt dieses Themas und das Problem vieler Selbstständige. Zumindest am Anfang, hier bietet der Staat keine Erleichterung. Wer jedoch 500.000€ Gewinn macht, der zahlt auch "gerne" 200.000€ an Einkommensteuer. Auch zumindest am nur Anfang.

    Und zu den Selbstverständlichkeiten, sicherlich hast du bei deinen Bewerbern auch nicht gefragt ob sie "ehrlich" und "pünktlich" sind, oder?.

  4. #24
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
    Registriert seit
    25.06.2011
    Ort
    Wiesbaden
    Beiträge
    1.369
    Punkte: 9.114, Level: 64
    Level beendet: 22%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 236
    Aktivität: 0%
    Dankeschöns vergeben
    98
    Dankeschöns erhalten
    373
    Errungenschaften:
    Foren-Veteran 5000 Erfahrungs-Punkte

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Auch heute gehen die KK primär von der max.Bemessungsgrenze aus, nur dass er akt. ca. dreimal höher ist. Erst auf Antrag und mit einem akt.. Steuerbescheid, sind die Kassen evtl. bereit den Beitrag anzupassen, aber nicht unter die Mindestgrenze.
    Die Krankenkassen lassen - gerade bei Gründern - i.A. viel früher mit sich reden und warten nicht erst bis zum Steuerbescheid. Die meisten Kassen sind da recht flexibel. Es genügt mitunter, schon nach 3 Monaten mit deiner Umsatzsteuer-Voranmeldung bei der Kasse vorbei zu gehen (die sagt bereits eine Menge über deine Ertragslage aus). Natürlich wollen sie immer, wenn du einen Antrag auf Ermäßigung gestellt hast, nach dem Jahreswechsel deinen Steuerbescheid sehen und dann kann dir u.U. eine saftige Nachzahlung blühen.

  5. #25
    Status: keine Angabe Array
    Registriert seit
    10.04.2012
    Beiträge
    1.112
    Punkte: 6.025, Level: 50
    Level beendet: 38%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 125
    Aktivität: 0%
    Dankeschöns vergeben
    18
    Dankeschöns erhalten
    32
    Errungenschaften:
    Stichwortvergeber Empfehler Foren-Veteran 5000 Erfahrungs-Punkte

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Dann lohnt sich das eigentlich nicht wirklich. Dann lieber fest angestellt sein und wenn es so sein sollte Überstunden machen

  6. #26
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
    Registriert seit
    27.08.2014
    Beiträge
    881
    Punkte: 4.081, Level: 40
    Level beendet: 66%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 69
    Aktivität: 99,3%
    Dankeschöns vergeben
    11
    Dankeschöns erhalten
    150
    Errungenschaften:
    1000 Erfahrungs-Punkte 1 Jahr registriert Hyperaktiv!

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Die Krankenkassen lassen - gerade bei Gründern - i.A. viel früher mit sich reden und warten nicht erst bis zum Steuerbescheid.
    Also wirklich bepe, was Krankenkassenbeiträge anbetrifft, scheinst du einen gewaltigen Nachholbedarf zu haben.
    Die Krankenkassenkassen machen bei Gründern i.d.R. keine Ausnahme, was den Mindestbeitrag betrifft. Eine Ausnahme besteht hier bei Gründern, die zuvor arbeitslos gewesen sind und von der AA einen Gründerzuschuss bekommen. Bei denen liegt der Mindestbemessungsbeitrag jedoch niedriger bei 1417€. Wenn also ein Arbeitsloser der einen Gründerzuschuss von z.B. 1200€ bekommt, zahlt ihm die AA noch 300€ für die Sozialausgaben. Damit ist er gegenüber anderen Startern wesendlich im Vorteil.

    Auch reicht ein Gründer, welcher die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmt, keinen Umsatzsteuerbescheid nach 3 Monaten ein. Er hat ja keinen. Ein Gründer mit Gründerzuschuss reicht sofort diesen Bescheid von der AA bei der KK ein und zahlt dann ca. 250€ an Krankenkassenbeitrag. Hat er mal keine Einnahmen, muss er mit ca. 900€ zurecht kommen. Hat er im Jahresdurchschnitt 2400€ mehr verdient, dann werden bei ihm nicht einmal KK-Nachzahlung gefordert, da unter 1417€ MBBG.

    Und noch eins zur Richtigstellung deines letzten Beitrags,
    Bei einer nebenberuflichen Selbständigkeit kann es anders aussehen. Da wäre es durchaus möglich, dass der zu erwartende Verdienst aus der Selbständigkeit dazu führt, dass man in eine höhere Beitragsklasse rutscht
    wie du hier in den Beiträgen schon hättest lesen können, zahlt ein nebenberuflich Selbstständiger keine zusätzlichen KK-Beiträge!

    Aber evtl. sind deine Kenntnisse der GKV-Beiträge nicht nur 20 Jahre alt, sondern du bist zudem noch privat krankenversichert.

  7. #27
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
    Registriert seit
    25.06.2011
    Ort
    Wiesbaden
    Beiträge
    1.369
    Punkte: 9.114, Level: 64
    Level beendet: 22%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 236
    Aktivität: 0%
    Dankeschöns vergeben
    98
    Dankeschöns erhalten
    373
    Errungenschaften:
    Foren-Veteran 5000 Erfahrungs-Punkte

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Tut mir leid, wenn ich dir widersprechen muss. Meine Kenntnisse sind aktuell, denn meine Tochter ist einerseits fest angestellt - aber nebenberuflich selbständig. Und da trifft nichts von deinen Ausführungen zu.

    Aber - um ehrlich zu sein - ich habe wenig Lust (und noch weniger Zeit, hier über Themen zu streiten, zu denen sich jeder Betroffene zuverlässige Infos direkt bei seiner Krankenkasse holen kann. Deshalb klinke ich mich jetzt hier aus.

  8. #28
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
    Registriert seit
    27.08.2014
    Beiträge
    881
    Punkte: 4.081, Level: 40
    Level beendet: 66%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 69
    Aktivität: 99,3%
    Dankeschöns vergeben
    11
    Dankeschöns erhalten
    150
    Errungenschaften:
    1000 Erfahrungs-Punkte 1 Jahr registriert Hyperaktiv!

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    . Meine Kenntnisse sind aktuell, denn meine Tochter ist einerseits fest angestellt - aber nebenberuflich selbständig. Und da trifft nichts von deinen Ausführungen zu. .
    Nun, das würde mich wundern. Meine Kenntnisse stammen aktuell von den MA der gesetzlichen Kassen: z.B. AOK, BKK und der TKK.
    Haben die alle übereinstimmend was falsches über die Beiträge zu den hauptberuflich Selbstständigen gesagt?

    Leider hast du wieder exakt ausgesagt, das nichts von den Ausführungen stimmen soll. Schade, schon wieder unrichtig!

    Deshalb, hier mal ein Auszug aus akademie.de
    "Die gute Nachricht vorweg: Selbstständige Nebeneinkünfte erhöhen die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung normalerweise nicht. Wer in seinem Hauptberuf als Angestellter versichert ist, braucht auf seine Zusatzeinnahmen aus freiberuflichen oder gewerblichen Nebentätigkeiten grundsätzlich keine zusätzlichen Sozialabgaben zu bezahlen."
    dieser Auszug bezieht sich exakt auf deinen erwähnten Fall. Angestellt und "nebenberuflich Selbstständig". Vielleicht ist da deine Tochter eine Ausnahme?

    Ich sollte noch betonen, dass in meinen Daten/Ausführugen, Null Behauptungen aus eigener Meinung sind und alle aktuell. Bis auf das akademie Zitat, das ist mit Datum von 2013 datiert.
    Und für meine Richtigkeit hier ein Link zu gesetzlicher Krankenkassebeitrag für hauptberuflich Selbstständige.

    Und, zum Einen geht es nicht um streiten bei den Beiträgen, (zumindest mir) sondern um belegbare Fakten, wie nun geschehen. Aber, irren ist menschlich.

  9. #29
    Status: Freiberufl Selbstständig Array Avatar von Saturn
    Registriert seit
    03.03.2013
    Ort
    Baden Württemberg
    Beiträge
    68
    Punkte: 3.793, Level: 38
    Level beendet: 96%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 7
    Aktivität: 0%
    Dankeschöns vergeben
    5
    Dankeschöns erhalten
    19
    Errungenschaften:
    1000 Erfahrungs-Punkte Foren-Veteran

    AW: Zusätzlich angestellt, wenn selbstständig?

    Zitat Zitat von Saturn Beitrag anzeigen
    @bepe0905, das ist schade.
    Hier gibt es wohl Aufholbedarf für Selbstständige, dazu aber später mehr.
    Wie zugesagt, komme ich auf den Beitrag zurück. Das Thema ist schon recht interessant und hat binnen der letzten zwei Tage sehr wichtige Infos, besonders für Existenzstarter die sie beachten sollten, aber es kommt noch schlimmer.

    Zuerst möchte ich auf den Kassenbeitrag von 4400 € eingehen, der "definitiv falsch" bei 5000€ Jahresgewinn sein soll. Ganz so richtig ist der Betrag nicht, es ist sogar höher. Denn der Kassenbeitrag setzt sich aus dem gesetzlichen und dem individuellen Teil sowie dem PV Anteil zusammen. Dieses sind dann insgesamt 18% mit denen man ab der Mindestbeitragsgrenze bis zur Beitragsbemessungsgrenze rechnen kann. Einen Gewinn bis zur Beitragsbemessungsgrenze erreicht zu Beginn kaum ein Selbstständiger, also gehe ich von der Mindestbemessungsgrenze aus.

    Auch wenn der Selbstständige bei dem genannten Gewinn von 417€/M,5000€/J sind 18% von 2126€ an die KK zu entrichten. Das sind dann sogar 4592€/J, jedoch ohne Krankengeld bei AU. Hinzu kommt noch, das Selbstständige aus gut einem Dutzend Berufsgruppen Rentenversicherungspflichtig sind. Hier ist die Mindestgrenze 450€ bei 18,7%, also 84€. Hinzu kommen noch z.T.

    Haftpflichtversicherungsbeiträge. Jüngst die Diskussion für Hebammen mit 8000€/J. Hier haben deshalb schon viele das Handtuch geworfen. Aber nur an Sozialbeiträgen müßte ein Selbstständiger mit einer guten Idee, von Anfang an 5600€/J zahlen und macht so rote Zahlen bei einem Jahresgewinn von 5000€.

    Wenn hier kein Eigenkapital vorhanden ist, ist jede Selbstständigkeit zum scheitern verurteilt. Anders betrachtet, wenn ein gut verdienender Selbstständiger, der 2400€/M netto wie ein Angesteller haben möchte, müßte u.U. ca. 140.000€ an Umsatz machen. Hier sind maximale KK/PV und RV Beiträge, Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Betriebskosten, Weiterbildung, Haftpflichtversicherung usw.

    Bei solchen Zahlen wird klar, warum einige Selbstständige verzweifelt nach Sozialbeitragseinsparungen suchen, die es für sie nicht gibt.
    “Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher“... (Voltaire)

Seite 3 von 3 ErsteErste 1 2 3

Ähnliche Themen

  1. Selbständig machen oder angestellt bleiben?
    Von Luka im Forum Mein Leben als Arbeitgeber
    Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 13.02.2013, 13:26
  2. Selbstständig machen
    Von Benji123 im Forum Existenzgründung & Selbständigkeit
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 15.10.2012, 09:28
  3. Was ist besser: selbstständig oder angestellt?
    Von Nihilist im Forum Mein Leben als Arbeitnehmer
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 25.03.2012, 12:16
  4. arbeitssuchend melden obwohl man noch angestellt ist?
    Von Hakoon im Forum Mein Leben als Arbeitsloser
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 23.08.2011, 16:30
  5. Ausbildung und Selbstständig
    Von El_Barto im Forum Ausbildung
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 01.07.2011, 17:39

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •