freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?
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Thema: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

  1. #1
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Hallo ihr Lieben,

    ich hab mal wieder Fragen und dieses Mal geht es um meinen lieben Partner.

    @lookalike: Ich weiß nicht, wohin genau mit dem Thema, deshalb habe ich es mal hier hinein kopiert.
    Kann nach Info aber gerne auch verschoben werden an die richtige Stelle.

    Er arbeitet als leitender, angestellter Kaufmann in einem "normalen" Unternehmen.

    Er hat ein sehr hohes Know How, was PC's und insbesondere kompliziertere Office-Progammierungen angeht.

    Das Unternehmen hat einen Haufen Projekte diesbezüglich anstehen und bisher immer einen (natürlich teuren) externen Berater engagiert. Dieser und auch andere Angefragte haben sich aber immer entweder schlecht gekümmert oder gar keine Zeit für die Projekte gehabt. Ergebnis: Mein Partner macht das teilweise selbst, als Notlösung unbezahlt, zusätzlich zu seiner eigenen Arbeit.

    Jetzt kam seitens des AG das Angebot, dass mein Partner diese Aufgaben und Projekte nach Feierabend offiziell übernimmt und das separat abgerechnet wird, natürlich mit korrekt ausgestellten Rechnungen unter Angabe der Steuer etc..

    Der oberste Geschäftsführer hat schon grünes Licht gegeben, die zusätzliche Arbeitsbelastung sowie die Festlegung der Stundensätze sei mal unser Problem, das wäre auch geklärt.

    Wir sind aber etwas überfordert, was die nötigen Unterlagen angeht. Er ist ja Arbeitnehmer und wäre dann gleichzeitig freier Mitarbeiter. Wir haben etwas Sorge, dass einem so etwas auf die Füße fallen kann zwecks irgendwelcher Illegalitäten in diesem Verhältnis.

    Es ergeben sich also zwei Fragen für uns:

    1. Welche Unterlagen bräuchte er als freier Mitarbeiter (Spezielle Steuernummer, Anmeldung bei den Sozialkassen,...?), welche Grenzen gibt es da beim Zuverdienst?

    2. Wäre das illegal, wenn offizielle Rechnungen vom AG an den AN mit Steuerausweis, Steuernummer etc. geschrieben werden würden? Nicht, dass ein Eindruck von Schwarzarbeit, Bestechung, Auftragsschieberei oder dergleichen auf den AG fällt.


    Würdet ihr das Angebot nutzen oder lieber die Finger davon lassen?
    Es wäre gutes Extra-Geld für uns, lohnt aber kein Risiko für AN oder AG.

    Wir überlegen derzeit, mal einen Termin bei einem Steuerberater zu machen, aber eure Eingebungen sind ja trotzdem immer sehr wertvoll.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Ganz schön komplexe Frage... Vorneweg: In seiner Arbeitszeit kann er das nicht noch machen, oder? Oder jeden Tag eine Stunde länger da bleiben und normal abrechnen?


    Theoretisch gesehen kann dein Partner ja mit dem Einverständnis seines AG jeden Nebenberuf machen den er will...
    Ich würde ganz ehrlich mit so einer Frage auch mal beim Finanzamt nachfragen oder einen Steuerberater, einfach weil der Sachverhalt so komplex ist. Habe jetzt meine ganzen 10 Minuten Pause vergooglet und vorerst nichts gefunden.
    Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

  3. #3
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Beim Finanzamt anmelden müsste er sich schon, das ist klar. Auch ich würde sagen, dass er sich besser vorher mit einem Steuerberater oder Sachbearbeiter vom Finanzamt berät. Den Vorschlag mit den (Über-) Stunden zusätzlich als AN, ohne dass er sich selbständig machen muss, finde ich wäre eine einfachere Lösung. Natürlich muss er auch seine Stunden bezahlt bekommen.

  4. #4
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Also, er würde das nach Feierabend machen, natürlich nicht in der Arbeitszeit. Viele haben uns gesagt, man dürfe als AN keine Rechnungen an den AG schreiben. Ich habe aber eine recht verlässliche Auskunf vorliegen, dass das dennoch geht.

    @Louis: Das mit den Stunden wäre uns auch lieber. Es gibt aber dort eine generelle Regel, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind (dieses ist dafür recht hoch). Wenn er die Stunden separat als Überstunden bezahlt bekommt, werden andere das auch wollen.

    Scheint wohl doch nicht so einfach zu sein, ich höre aber gerne mehr Ideen dazu. Wir würden halt ungern viel Geld für Steuerberatungsgespräche ausgeben, wenn sich herausstellt, dass das alles eh nicht funktioniert. Dann hätten wir ja sogar noch draufgezahlt, statt etwas zu verdienen....

    Lieben Dank aber bisher, ihr seid wie immer super !
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  5. #5
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    @lookalike: Ich weiß nicht, wohin genau mit dem Thema, deshalb habe ich es mal hier hinein kopiert.
    Kann nach Info aber gerne auch verschoben werden an die richtige Stelle.
    Nein ich denke das passt schon ganz gut hier rein. Das ist eben so ein Thema, das theoretisch in mehrere Subforen passen würde
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  6. #6
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Ist die Gefahr da nicht, dass einem Scheinselbständigkeit vorgeworfen wird? Als freier Mitarbeiter braucht man normalerweise ja auch mehrere Auftraggeber, neben anderen Faktoren, die da relevant sind. Und wenn man gleichzeitig bei der Firma fest angestellt ist frage ich mich, wie das gehen kann...?!
    Geht es denn nicht, dass er das als Überstunden macht und berechnet bekommt? Das wäre doch einfacher, oder?
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  7. #7
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Naja, das Problem ist halt, dass es sich dann für beide Seiten nicht wirklich lohnt. Für die Überstunden muss das Unternehmen (und er) Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Dann müssen wir den Stundensatz so hoch setzen, dass es sich fürs Unternehmen eigentlich nicht lohnt.

    Zudem gibt es wie gesagt eine Regelung, die dem generellen Bezahlen von Überstunden eher entgegensteht.

    Wir haben uns informiert, und das Thema Scheinselbstständigkeit ist wenn überhaupt, eher ein Problem für den AG und nicht für den AN, denn er hat es ja gebilligt. Da müssten wir uns gegen nachfolgende Konsequenzen schriftlich absichern.

    Bezüglich der Rechnungsstellung müssen wir dann halt schauen und den Steuerberater fragen. Andere Auftraggeber gibt es erstmal nicht, aber das ist ja nicht ausgeschlossen, wenn der Bedarf da ist. Also, in der Zeitung wird in Kleinanzeigen immer mal wieder nach Leuten gesucht, die solche Probleme lösen können.
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  8. #8
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    ...Wir haben uns informiert, und das Thema Scheinselbstständigkeit ist wenn überhaupt, eher ein Problem für den AG und nicht für den AN, denn er hat es ja gebilligt....
    Da würde ich deinem Freund empfehlen, sich noch einmal gründlich zu informiern.

    Man kann erstmal sagen, "Wo kein Kläger, da kein Richter!" I.d.R. gibt es mit solchen Verhältnissen meist Probleme mit der Selbstständigkeit, wenn der Auftragnehmer unzufrieden ist und gegen seinen Auftraggeber vorgeht. Eher seltener jedoch auch, dass die RV-Träger von sich aus agieren.

    Bei Scheinselbstständigkeit geht es ja meist nur um das einsparen der SV-Beiträge und das scheint hier ganz stark der Fall zu sein.
    Wenn beide Seiten ruhig halten und kein Dritter auf dieses Verhältnis aufmerksam macht, kann dies auf Jahre, gut gehen. Wenn sich bzgl. der unternehmerischen Tätigkeit deines Freundes i.Laufe d.Z. nichts ändert und er nur für seinen Arbeitgeber tätig ist u.w. Einschränkungen der SS, ist das nicht nur für den Auftrageber schädlich, sondern auch für deinen Freund. Zumindest müssen beide, bei Auffliegen, die nicht gezahlten SV-Beiträge nachzahlen.

    Die Möglichkeit einer Durchführung von Scheinselbstständigkeit ist natürlich gegeben, so gibt es sehr viel davon. Und wo kein Denunziant ist und keine Streitigkeit der Parteien gegeben, ist das Risiko aufzufliegen relativ.

    Aber Scheinselbstständig läge nach den geschilderten Infos wohl erstmal vor.

  9. #9
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Wir werden den Steuerberater fragen, das wird wohl nix helfen, um zu definieren, wo Gelegenheitsarbeit neben der Hauptbeschäftigung aufhört und Selbstständigkeit und SV-Pflicht anfängt.
    Aber danke für den Einwurf, Prostan, wurde aufgenommen.
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  10. #10
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: freie Mitarbeit für eigenen Arbeitgeber?

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    ,,. danke für den Einwurf, Prostan, wurde aufgenommen

    Wir werden den Steuerberater fragen,... ... definieren, wo Gelegenheitsarbeit... aufhört und Selbstständigkeit ,,SV-Pflicht anfängt. ...
    Keine Ursache Darky. Sorry, dass ich nicht auf die anderen Fragen eingegangen bin, aber die waren erst einmal für die Scheinselbständigkeit irrelevant. Sicherlich gibt es Steuerfreibeträge etc. Ändert hier aber nicht viel. Dein Freund will ja sicher mehr als 5400€/Jahr verdienen, oder? Ansonsten ergäben sich andere Möglichkeiten.

    Deshalb wäre zu klären: Müßte dein Freund ein Gewerbe anmelden. Wäre es in jedem Fall RV-Pflichtig. Kann der Steuerberater einer arbeitnehmerähnliche Tätigkeit widersprechen? Ob und bis zu welcher Höhe an Einkommen wäre dies KK unschädlich? Und hier spielt auch die Dauer eine Rolle, z.B. 2 Mon. bzw. 50 Tg. i.J. etc.

    Also, es gibt schon div. Aspekte, aber die bisher vor dir genannten waren bisher unerheblich, auch für den Steuerberater. Schade, dass ich dir da nichts wohlwollenderes sagen kann.

    Würd mich aber freuen, wenn der Steuerberater etwas anderes sagt und dein Freund als nebenberuflich Selbstständiger 10,000€ so nebenbei unschädlich verdienen kann.

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