Gibt es einen Fachkräftemangel? - Seite 3
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Umfrageergebnis anzeigen: Gibt es einen Fachkräftemangel?

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Ergebnis 21 bis 30 von 71

Thema: Gibt es einen Fachkräftemangel?

  1. #21
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Zitat Zitat von destino Beitrag anzeigen
    Die Pfegeheime und Co. haben erhebliche personelle Probleme bzw. auch finanzielle Probleme. Ein Beispiel, eine Bekannte von mir, umgeschulte Altenpflegerin, 53 Jahre alt, hat vor einigen Monaten ihre Stunden reduziert. Allein seitdem hat sie 500 Überstunden angesammelt, weil einfach die Leute fehlen. Da muss dann genauso was getan werden.
    Haben wir denn nicht eine Pflegeversicherung, die das bezahlen soll?
    Das Problem liegt doch heute überall in der "Geiz ist Geil" Mentalität. Keiner will einen vernünftigen Lohn bezahlen, geschweige denn, genügend Menschen einstellen, um die Arbeit vernünftig machen zu können. Die denken doch alle nur an Gewinnoptimierung, um irgendwelche Aktionäre oder Gesellschafter zufrieden zu stellen. Dann kommt naoch dazu, dass ein Arbeitnehmer unter Umständen den Anspruch hegt, eine Weiterbildung zu machen. Da hole ich mir doch lieber einen vollausgebildeten neuen Mitarbeiter aus dem Ausland. Der kostet mich weniger...
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  2. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei sn00py603 für den nützlichen Beitrag:

    Darky (20.02.2014), GAZ Vodnik (20.02.2014)

  3. #22
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Kp1O
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Aussagen wie: "Weil alle sagen, dass es einen Fachkräftemangel gibt, muss es wohl einen geben." traue ich nicht ganz.
    Der ADAC behauptet auch dass seine Mitglieder kein Tempolimit wünschen oder dass der XY das beliebteste Auto der Deutschen wäre.
    Und die Rente ist ja sowieso sicher, das sagen doch alle Politiker, nur nichts über die Höhe.

    Aber genau das war ja die Frage, gibt es den Fachkräftemangel?

    Man kann sicher weiterfragen, darf das denn so sein?
    Warum gibt es Arbeitslose, wenn es freie Stellen gibt?
    - Weil die Arbeitslosen in Bayern, die Stellen aber in Schleswig Holstein sind und wahlweise die Norddeutschen nicht in der Münchner Abendzeitung inserieren oder die Bayern nicht für oder in "Preußen" arbeiten wollen.
    - Weil mir der gelernte Bäckereifachverkäufer nichts bringt, wenn ich einen IT-Systemtechniker benötige.
    - Weil eben nicht jeder Arbeitlose geeignet ist mit Kindern zu arbeiten um die benötigten Erzieherstellen in den Kita aufzufüllen.

    Ein weiterer Punkt ist sicher, dass einige Arbeitnehmer nicht bereit sind gewohnte Wege zu verlassen.
    - Wieso eine junge Frau in gebährfähigem Alter einstellen?
    - Wieso ein alleinerziehendes Eltenrteil einstellen?
    - Wieso eine Stelle durch zwei Teilzeitkräfte teilen?
    - Wieso soll ich jemandem über 55 einstellen?
    - Wieso sollte ich jemanden einstellen der vorbestraft ist?
    - Wieso die Aufgaben der Stelle auf zwei andere aufteilen, weil ich zwei Bewerber habe die Teile aber nicht alles Erfüllen?
    - Wieso für die Zukunft planen, wenn ich in der Vergangenheit auch immer auf dem Markt einen Bewerber gefunden habe?

    Ich sehe darin kein Problem in Südeuropa nach jungen Auszubildenden zu suchen (wie vor 60 Jahren schon einmal) um Ausbildungsstellen zu besetzen die sonst nicht gefüllt werden können. Erstens tue ich den Ländern einen Gefallen, wenn ich arbeitslosen Jugendlichen eine Ausbildung und eine Perspektive biete und den dortigen Sozialsystem gleichzeitig Kosten erspare.
    In so vielen Firmen wird auch Englisch gesprochen.
    So häufig arbeiten Menschen ohne kundenkontakt, so dass zweitklassige Deutschkenntnisse zunächst nicht ins Gewicht fallen.
    Gleichzeitig hat man so mehr Fremdsprachenkenntnisse in der Firma, falls doch mal eine Anfrage aus Griechenland, Spanien, Italien kommt.
    Und selbst wenn ich einen Betonbauer aus Griechenland, einen Mechatroniker aus Spanien oder einen Programmierer aus Portugal einstelle, ist das nur legitim. Das eigene Land zu verlassen macht nicht jeder und wer das möchte tut es früher oder später so oder so. Und wenn ich es eigentlich nicht wollte, weil ich mein Land und die Küche schätze, tue ich es vielleicht doch, weil ich daheim keine Stelle finde, aber dann halt in Deutschland.

    In dem Artikel wurde ausgesagt, dass es gar nicht viele Facharbeiter gibt, die in Deutschland arbeiten. Außereuropäer haben auch viele Schranken die zu meistern sind.

    Hochschulprofessor wird man in den USA.
    Banker in London oder Asien.
    Animateur in der Karibik.
    Gärtner in Italien oder Holland.
    Fremdenlegionär in Frankreich.
    Holzfäller in Kanada.

    Es gibt immer das eine oder andere Land in welchen man das beste Angebot für seinen Job kriegen könnte.
    In Liechtenstein gibt es beispielsweise zwei Gehaltstabellen. Eine für die Österreicher und eine andere für die Schweizer. Die Schweizer werden nur dann angestellt, wenn kein Österreicher verfügbar ist, denn die Schweizer sind zu teuer.
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  4. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Kp1O für diesen nützlichen Beitrag:

    Physicus (20.02.2014)

  5. #23
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Zitat Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
    Haben wir denn nicht eine Pflegeversicherung, die das bezahlen soll?
    Das Problem liegt doch heute überall in der "Geiz ist Geil" Mentalität. Keiner will einen vernünftigen Lohn bezahlen, geschweige denn, genügend Menschen einstellen, um die Arbeit vernünftig machen zu können. Die denken doch alle nur an Gewinnoptimierung, um irgendwelche Aktionäre oder Gesellschafter zufrieden zu stellen. Dann kommt naoch dazu, dass ein Arbeitnehmer unter Umständen den Anspruch hegt, eine Weiterbildung zu machen. Da hole ich mir doch lieber einen vollausgebildeten neuen Mitarbeiter aus dem Ausland. Der kostet mich weniger...
    Jawoll! Danke @snoopy.

    So geht es mir nämlich gerade. Die Mitarbeiter von außen werden hofiert und ich bin seit 12 Jahren dabei und habe mich selbst auf eigene Kosten und Zeit weitergebildet. Glaubt, ihr, das interessiert meinen AG? Jeder sagt mir, dass es aber sehr schade wäre, wenn ich gehe, weil ich hier echt eine Menge Probleme angepackt und gelöst habe, aber irgendwo ist meine Geduld da auch am Ende. Mein AG nötigt mich fast schon zum Kündigen, weil er mich nicht fördern will oder kann und stellt dafür lieber jemand Neues ein. Radio Ga Ga.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  6. #24
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Es muss doch aber auch einen Mittelweg geben, der auf der einen Seite gut für die Unternehmen, auf der anderen auch brauchbar für die Arbeitnehmer ist.

    Es kann nicht sein dass man als Arbeitnehmer erwartet, dass der Chef sich persönlich um einen kümmert und mit Samthandschuhen die Fortbildungskosten unterschreibt.

    Aber was solls: Prinzipiell stoßen wir ja alle ins Gleiche Horn. Was mich jetzt interessieren würde: Wer brachte denn die Mär vom Fachkräftemangel auf? Das muss ja auch jemand so publiziert haben oder?
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  7. #25
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Es kann nicht sein dass man als Arbeitnehmer erwartet, dass der Chef sich persönlich um einen kümmert und mit Samthandschuhen die Fortbildungskosten unterschreibt.
    Das ist richtig. Aber es kann auch nicht sein, das ein AG dem AN ständig verbal den Bauch pinselt, weil er angeblich ach so toll ist und super Einsatz zeigt und wenn man als AN dafür auch mal Taten sehen lassen will (größere Verantwortung, Beförderung etc.) das ignoriert und stattdessen Leute von außen rein holt. Das ist für einen AN dann auch nicht gerade toll und der AG braucht sich nicht zu wundern, wenn der AN dann irgendwann seine Sachen packt.

    Zum Thema Fachkräftemangel: Ich denke nicht, dass es uns hier an den Kräften, sprich Personen fehlt. Es gibt genügend Leute, die Arbeiten können und wollen. Nur über das Fach lässt sich vielleicht streiten. Denn ich denke auch, dass da im Bildungs- Ausbildungs und Weiterbildungsbereich unbedingt was getan werden muss und auf der anderen Seite sicherlich auch bei Gehältern usw.
    Wir retten die Welt!

  8. #26
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Man sagt ja immer IT Leute werden gesucht.

    Ja. aber: in meinem SAP Kursus sitzen hochqualifizierte Informatiker über 50, Null Chancen haben sie.

    In bestimmten IT Firmen gilt man ab 35 Jahren als zu ALT.

    Nur um ein Beispiel zu nennen.

    Soll heißen: für die 'Älteren' sieht es sehr schlecht aus, auch wenn sie hochqualifiziert sind.

  9. #27
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Zitat Zitat von Moppel Beitrag anzeigen
    Man sagt ja immer IT Leute werden gesucht.

    ... in meinem SAP Kursus sitzen hochqualifizierte Informatiker über 50,
    Null Chancen haben sie.

    In bestimmten IT Firmen gilt man ab 35 Jahren als zu ALT.....
    Ich weiß hier im Moment garnicht, auf welchen Post ich einsteigen soll, auf Gefühlsdudelei oder einen so wahrhaften wie deinen? Ich tu's mal Moppel.

    Gesucht werden nicht nur IT Experten, das ist klar, aber deine Praxis Gegebenheit spiegelt die Realität der Misere wieder. Ich würde zwar nicht unterschreiben, dass das Ende der Fahnenstange bei den Unternehmen bei 35 Jahren liegt, aber doch schon so bei 45 Jahren. Dies jedoch Branchenspezifisch nach oben noch etwas variabel.

    In einem anderen Post hatte ich mal beschrieben, das in ca. 20 J. das Alter keine Rolle mehr spielt, (mit dieser Fig.) aber das dauert noch. D.h. das mit dem Alter regelt sich im Laufe der Zeit von alleine.
       Wer mich mag ♥, findet mich gut und steht zu mir.
    Die Anderen wünschen mir ... und sehen gerne Löwen fressen.

  10. #28
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Herr Gaedt wurde von der Wirtschaftswoche interviewed:
    Arbeitsmarkt: "Es gibt keinen Fachkräftemangel" - Beruf - Erfolg - Wirtschaftswoche

    Hauptaugenmerk:
    - schließt Euch zusammen wenn ihr zu klein oder unbekannt seid und
    - holt Euch die Leute bevor sie eine Stelle suchen, die Idee fand ich genial! Nach der Schule oder am Wochenende als Unterstützung im Lager, Kopierhelfer, Unterstützung des Hausmeisters, der Zentrale und Eventvorereitung, überall da wo vieel eHände aber erst einmal wenig Ausbildung oder Erfahrung benötigt wird.
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  11. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Kp1O für diesen nützlichen Beitrag:

    sn00py603 (21.02.2014)

  12. #29
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Super, der angebliche Fachkräftemangel ist sozusagen "Hausgemacht".

    Diesen Artikel müssten alle AG`s mal lesen. Aber ob dann ein Umdenken eingeleitet wird, wage ich zu bezweifeln.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  13. #30
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Gibt es einen Fachkräftemangel?

    Die Idee für den Kleinunternehmer oder den Mittelstand, sich bei der Suche zusammenzuschließen ist ja reinste Stimmungsmache. Stellen wir uns vor ein kleines Unternehmen inseriert mit anderen zusammen für die gleiche Stelle... Wie soll denn das gehen? Wer bekommt welchen Bewerber?

    Ich sehe da den Staat in der Pflicht, aber auch Bewerber und Unternehmer. Man muss die vorhanden Jobbörsen besser nutzen.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

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