Alternative zur Zahnmedizin - Seite 2
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Thema: Alternative zur Zahnmedizin

  1. #11
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Ich habe das damals in der Schule auch gehabt dass ein Zahnarzt in die Schule kam, aber der hat auch bei uns nachgesehen ob alles okay ist mit der Kauleiste. Also auch an Menschen. Manche bekamen dann auch den berühmten (gelben) Zettel

  2. #12
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Turbolady Beitrag anzeigen
    Was hältst Du davon wenn Du in die Forschung und Entwicklung im Dental-Bereich gehst, möglich wäre auch die Pharmaindustrie. Damit würde sich Dein Studium bezahlt machen, im wahrsten Sinne des Wortes
    War mir auch schon gekommen, aber nach den schmierigen Leute, die man während des Studiums da alle Nase lang vor sich hat, erscheint es mir wenig reizvoll. In der Dentalindustrie ist es auch schwer, irgendwelche Innovationen zu finden, die nicht einfach ein kleines Bisschen schlechter und teurer sind als das alte Produkt. Die Vertreter, die sie immer zu uns an die Uni schicken, haben dann auch meistens einige Jahre Praxiserfahrung - und letzte Woche musste ich mir von einem nach der Veranstaltung auch noch anhören, wie furchtbar er den Job findet. Bei der Pharmaindustrie zweifle ich, dass ich da irgendwelche Qulifikationen hätte. Ich meine als Arzt kann man da überall hin - als Zahnarzt hat man nur Ahnung von der Praxis. Man hat ja keine Ahnung von Laborarbeit und die Pharmakologie ist auch ein Witz.
    Nachtrag: Tatsächlich gibt es eine ganze Menge Stellen als "Aussendienstmitarbeiter". Wenn ich gar nichts anderes finde, dann werde ich womöglich dort enden, weil es immernoch besser ist als zu behandeln. Ein erfüllender Job ist natürlich was anderes :)


    @Mumin
    Ja, es wird wohl letztenendes auf irgendwas als Quereinsteiger hinauslaufen. Die Problematik ist nur, dass man mit Zahnmedizin sehr eingeschränkte Qualifikationen hat. Ich würde schon etwas im gleichen Bereich machen - bisher ist mir nur noch nichts untergekommen, was mich nicht absolut abstößt. Ich habe leider noch nie gehört, dass Beratung in der Zahnmedizin ein eigener Beruf ist. Normalerweise übernehmen so etwas niedergelassene Zahnmediziner nebenher, zum Beispiel wenn sie sich auf Angstpatienten oder Kinderzahnheilkunde spezialisiert haben. Letzterese machen bei uns sogar die Studenten. Auch über Gutachter und so etwas habe ich mich bereits informiert: Das machen grundsätzlich praktisch tätige Zahnärzte, die auch noch sieben Jahre Erfahrung haben müssen.

    @Kristiane
    Ja, das gab's bei uns auch. Das war aber ein niedergelassener Zahnarzt, der in der nähe seine Praxis hatte.

    @Oberbuxe
    Ja, die Möglichkeit an der Uni zu bleiben gibt es - aber sogar die Leute, denen das Studium spass macht sind der Ansicht, dass man einen Schlag haben muss um das zu machen:) Man lehrt nicht wirklich, bevor man nicht Oberarzt ist, was ein langer, steiniger Weg ist, auf dem alle versuchen sich gegenseitig auszustechen. Vorher springt man vielleicht höchstens mal in einer Vorlesung ein, wenn der Professor nicht kann. Die restliche Zeit behandelt man die Patienten der Uni und kontrolliert die Studenten in den Behandlungskursen - was für beide Seiten sehr unangenehm ist. Es wäre also wirklich die schlechteste Lösung: Man muss selbst behandeln und sich gleichzeitig noch um die Patienten der Studenten kümmern. Dabei würde mir die Lehre sogar liegen, das höre ich jedenfalls immer von den anderen.
    Das Problem bei einer zweiten Ausbildung ist dann wieder die Frage: Wozu habe ich so viel Lebenszeit auf diese jetzige Ausbildung verschwendet. Fünf Jahre, die zweifelslos die schlimmsten meines Lebens waren, für nichts. Und dann ist es halt auch immer praktisch ein "Downgrade".

    Ich habe damals das Studium begonnen, weil es mir gefallen hat, genau zu wissen, was man später damit macht. Jetzt erscheint mir das als ziemlich schreklicher Determinismus, weil es überhaupt keinen Ausweg zu geben scheint irgendwo anders hin zu gehen. Alle möglichkeiten innerhalb der Zahnmedizin etwas eträglicheres zu machen bedürfen mehrerer Jahre an praktischer Erfahrung und sind selbst dann nur etwas, was man nebenbei erledigt.
    Geändert von Bios (29.11.2014 um 12:22 Uhr)

  3. #13
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Bios Beitrag anzeigen
    @Oberbuxe
    Ja, die Möglichkeit an der Uni zu bleiben gibt es - aber sogar die Leute, denen das Studium spass macht sind der Ansicht, dass man einen Schlag haben muss um das zu machen:) Man lehrt nicht wirklich, bevor man nicht Oberarzt ist, was ein langer, steiniger Weg ist, auf dem alle versuchen sich gegenseitig auszustechen. Vorher springt man vielleicht höchstens mal in einer Vorlesung ein, wenn der Professor nicht kann. Die restliche Zeit behandelt man die Patienten der Uni und kontrolliert die Studenten in den Behandlungskursen - was für beide Seiten sehr unangenehm ist. Es wäre also wirklich die schlechteste Lösung: Man muss selbst behandeln und sich gleichzeitig noch um die Patienten der Studenten kümmern. Dabei würde mir die Lehre sogar liegen, das höre ich jedenfalls immer von den anderen.
    Das Problem bei einer zweiten Ausbildung ist dann wieder die Frage: Wozu habe ich so viel Lebenszeit auf diese jetzige Ausbildung verschwendet. Fünf Jahre, die zweifelslos die schlimmsten meines Lebens waren, für nichts. Und dann ist es halt auch immer praktisch ein "Downgrade".

    Ich habe damals das Studium begonnen, weil es mir gefallen hat, genau zu wissen, was man später damit macht. Jetzt erscheint mir das als ziemlich schreklicher Determinismus, weil es überhaupt keinen Ausweg zu geben scheint irgendwo anders hin zu gehen. Alle möglichkeiten innerhalb der Zahnmedizin etwas eträglicheres zu machen bedürfen mehrerer Jahre an praktischer Erfahrung und sind selbst dann nur etwas, was man nebenbei erledigt.
    Aber ein Downgrade wirst du wohl in Kauf nehmen müssen, außer du studierst nochmal was ganz anderes... Ganz ehrlich, ich würde mir erstmal Zeit für die Zielfindung nehmen. Hast du jemals Work and Travel gemacht? Hast du über ein FSJ oder sowas nachgedacht? Hast du Lust auf Praktika?

    Ich frage deshalb weil man schon merkt, dass bei dir die Luft etwas raus ist und das m acht es ganz schwer, dir etwas zu raten.

    Das Problem (und der Vorteil) so eines Spezialistenstudiums ist nun mal, dass es "einen" Berufszweig danach gibt. Das war dir vorher klar, aber die Einstellung deinerseits hat sich dazu tiefgehend geändert.

  4. #14
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Oberbuxe Beitrag anzeigen
    Aber ein Downgrade wirst du wohl in Kauf nehmen müssen, außer du studierst nochmal was ganz anderes... Ganz ehrlich, ich würde mir erstmal Zeit für die Zielfindung nehmen. Hast du jemals Work and Travel gemacht? Hast du über ein FSJ oder sowas nachgedacht? Hast du Lust auf Praktika?

    Ich frage deshalb weil man schon merkt, dass bei dir die Luft etwas raus ist und das m acht es ganz schwer, dir etwas zu raten.

    Das Problem (und der Vorteil) so eines Spezialistenstudiums ist nun mal, dass es "einen" Berufszweig danach gibt. Das war dir vorher klar, aber die Einstellung deinerseits hat sich dazu tiefgehend geändert.
    Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mir noch mehr Zeit nehmen kann. Ich bin halt keine zwanzig mehr. So etwas wie Praktia, FSJ oder Work and Travel funktionieren ab einen gewissen Alter nicht mehr. Wer würde denn meine Versicherungen bezahlen? Wo sollte ich (mal vom Work and Travel abgesehen) wohnen? Ich müsste sehen, wie ich mit meinem Ersparten noch hinkäme oder einen Kredit aufnehmen. Das ist nicht Sinn der Sache. In Bezug auf Praktia stünde ich darüber hinaus natürlich auch genaso ratlos da wie ich es jetzt bei Jobs mache.

  5. #15
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Okay dann lassen wir das ganze Anfang-20-Zeug mal weg.

    Irgendwie muss es jetzt mal weiter gehen. Auf der einen Seite willst du deinen erlernten Beruf nicht ausüben, auf der anderen Seite stehst du jedem Vorschlag hier negativ gegenüber. Es fällt mir schwerer und schwerer dir etwas zu raten.

    Hast du schon mal dran gedacht beim Arbeitsamt einen Berufstest oder sowas zu machen?
    Wovon lebst du momentan eigentlich?

  6. #16
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Hast du denn etwas im Kopf, was dich interessieren würde, woran du Spaß hättest, etc?
    Vielleicht muss man das Thema mal versuchen von der anderen Seite aufzurollen.
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  7. #17
    Status: Angestellte Array Avatar von RIPLEY
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Ja genau, wenn du dich in zehn Jahren in einem Job siehst, wo siehst du dich dann? Oder ist das Problem, dass du das momentan gar nicht sagen kannst?

  8. #18
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Oberbuxe Beitrag anzeigen
    Okay dann lassen wir das ganze Anfang-20-Zeug mal weg.

    Irgendwie muss es jetzt mal weiter gehen. Auf der einen Seite willst du deinen erlernten Beruf nicht ausüben, auf der anderen Seite stehst du jedem Vorschlag hier negativ gegenüber. Es fällt mir schwerer und schwerer dir etwas zu raten.

    Hast du schon mal dran gedacht beim Arbeitsamt einen Berufstest oder sowas zu machen?
    Wovon lebst du momentan eigentlich?
    Ja, das verstehe ich, ich bin trotzdem sehr dankbar für die Versuche. Aber ich sehe ein, dass es auf nichts hinauslaufen wird, weil ich ja selbst keine Ahnung habe.

    Ich habe vor zumindest nochmal zum Arbeitsamt zu gehen und mich beraten zu lassen, da mir sonst die Ideen ausgegangen sind. Ich weiß nicht, wie diese Eignungstest heute sind, ich kann mich nur aus meiner Abizeit daran erinner. Da war das irgendwie so nach der Art: Wollen sie dort arbeiten? Ja/Nein^^

    Momentan lebe ich von einem Studienkredit und Nebenjobs.

    @Mumin

    Nein, nicht im geringsten, leider.

    @RIPLEY

    Im Moment sehe ich mich da ziemlich unzufrieden an irgendeiner Zahnklinik angestellt oder als Vertreter für irgendwelche Dentalgeräte. Es ist einfach das wahrscheinlichste Szenario, aber keines, das mir gefällt.

    Wenn ich wirklich ein Berufsziel vor Augen hätte, dann würde mir eventuell eine weitere Ausbildung auch keine Probleme machen, wenn es sich finanziell irgendwie regeln lassen sollte. Aber ich glaube nicht, dass ich jetzt noch irgendetwas finden würde, was mich von Anfang an begeistern könnte.

  9. #19
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Bios Beitrag anzeigen

    @Mumin

    Nein, nicht im geringsten, leider.
    Das ist wohl das größte Problem momentan. Deshalb musst du dir erstmal klar darüber werden, was du willst, was du dir vorstellen kannst etc.
    Fang doch vielleicht mal mit der Überlegung an, warum du damals angefangen hast Zahnmedizin zu studieren? Was hat dich daran interessiert usw.? Dann überlege, ob sich daran etwas geändert hat und inwiefern.
    Auf der anderen Seite kannst du vielleicht über Nebenjobs, die du hast/gemacht hast überlegen, was dir gefallen hat und was du ausschließen kannst. Irgendwie musst du ja mal in eine Richtung kommen, die du dir vorstellen kannst und anders wird es nicht gehen, wenn du nicht den einen Berufswunsch hast.

    Und, wenn du magst, kannst du natürlich auch hier darüber schreiben, was bei deinen Überlegungen raus kommt, dann können alle ein bisschen mit überlegen, was es für Möglichkeiten geben könnte.
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  10. #20
    Status: Angestellte Array Avatar von RIPLEY
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    Zitat Zitat von Mumin Beitrag anzeigen
    Und, wenn du magst, kannst du natürlich auch hier darüber schreiben, was bei deinen Überlegungen raus kommt, dann können alle ein bisschen mit überlegen, was es für Möglichkeiten geben könnte.
    Das würde ich dir auch empfehln. Ich denke wir könnten gemeinsam aus deinen Überlegungen Kapital ziehen für dich.

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