Alternative zur Zahnmedizin - Seite 16
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Thema: Alternative zur Zahnmedizin

  1. #151
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Da gibt es Unterschiede! Ich hatte einen kleinen Zahnersatz nötig und ein Zahnarzt hat einen Kostenplan erstellt, da schlackerte ich mit den Ohren. Bin dann zu einem anderen gegangen. Es gab weder Ärger mit der Kasse oder sonst welche Probleme. Der zweite Zahnarzt war wesentlich günstiger und bei dem bin dann auch geblieben.

  2. #152
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Theo Retisch Beitrag anzeigen
    Also ist es nicht falsch sich einen zweiten Kostenplan erstellen zu lassen. Das ist gut zu wissen. Eigentlich sollt man davon ausgehen dass so ein Kostenplan einheitlich berechnet wird aber dann gibt es doch Unterschiede?
    Da gibt es Unterschiede. Die Labore kalkulieren untschiedlich und die Praxen auch. Bei der ganz normalen "Kassenbrücke" macht das noch nicht so viel aus, aber wenn man etwas mit mehr Zuzahlung möchte, lohnt sich das Vergleichen. Ich glaube manche Kassen bieten da auch einen Service an, dass man das mit ihnen mal durchspricht. Manche Praxen arbeiten auch mit Laboren im Ausland zusammen, das ist dann natürlich auch günstiger.

  3. #153
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Ja, von Laboren im Ausland habe ich schon öfter gehört. Aber wie ist es wenn was nicht richtig passt oder sitzt (keine Ahnung wie es fachmännisch heißt). Ist es nicht umständlich und langwierig?

  4. #154
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Du vewechselst das sicher mit den Behandlungen im Ausland. Ich verstehe es so dass der Zahnarzt Labore im Ausland beauftragt und er hat letztendlich noch die Feinarbeiten, oder stimmt das so nicht, Bios?

  5. #155
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Bios Beitrag anzeigen
    Aua. Zelt? Wie kommst du denn auf ein Zelt?

    Ich bin mir nicht sicher was du mit Dübelzahnimplantaten meinst -
    Ich weiß auch nicht was bacus da meint. Implantate sind immer sehr teuer,
    Nun ja, wenn man einen Kalauer erklären muss, ist es kein Kalauer mehr.

    Nun weiß ich nicht wo du dein Dentalstudium absolviert hast, auch nicht ob da neuere Zahntechniken usw. angesprochen werden oder nur die, die sich schon Jahrzehnte auf dem Markt, Schulmedizinisch, etabliert haben. Dachte du kennst es, weil du es first angesprochen hattest.

    Also die Methode mit den Zahndübel, hatte ich einmal vor einigen Jahren mitbekommen, wurde an TH/UNI Berlin erforscht. Ein kleiner zylindrischer Hohlkörper, der sog. Dübel, ist speziell bearbeitet und mit Rillen versehen. Dadurch verwachst er sich besser mit dem Kiefer. Mit einer weiter speziellen Eindrehmethode wird das Implantat eingedreht und passt seinen Sitz exakt an.
    Da hast du auch Recht, alles wird geschraubt. Wie beim Holzdübel



    Nach ca. 6-7 Wochen, soll schon die Kauleistung gegeben sein, im Gegensatz zur konservativen Methode mit bis zu 6Mon. Zudem kostet sie nur 1/10 davon.

    Klar 10 Jahre sind keine lange Zeit in der Medizin. Auch wird wohl die Zahnindustrie dies nicht so unterstützen wollen und die Ämter brauchen so um die 100 Jahre zur Genehmigung.

    Da kann es schon sein, dass die Methode nicht so bekannt ist. Erhöhen wir lieber im nächsten Jahr wieder den Kassenbeitrag.
    Angehängte Grafiken
    Geändert von -a bacus (30.09.2016 um 21:56 Uhr)

  6. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei -a bacus für diesen nützlichen Beitrag:

    Mama-Mia (07.10.2016)

  7. #156
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Interessant! Und hierbei könnten die Kassen sparen und vor Allem die Patienten, ich verstehe nicht dass es so schwer und langwierig ist es zu genehmigen? Aber das sollen wir ja auch nicht verstehen, geschweige drüber nachdenken, es geht ja nur um uns Zahlende und wer es sich nicht leisten kann hat eben gelitten.

  8. #157
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Ehrlich gesagt versteh ich das auch net, warum wird nicht dafür gesorgt dass Patienten sich sowas leisten können, dass das nicht abgesegnet wird? Man weiß ja, wenn man nicht richtig beißen kann dass es auch für andere Organe schädigend sein. Also muss man dann irgendwann zum Internisten weil man es dann am Magen hat? Kostet der nichts?
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  9. #158
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    So, nachdem mein Tablet meinen Beitrag zwei mal gefressen hat:

    @ bacus
    Jetzt muss ich aber auch mal patzig werden. Kurz: Du hast keine Ahnung wovon du schreibst, pöbelst mich aber permanent an.
    Was du da beschreibst und deine Bilder zeigen ist ein stinknormalen Schraubenimplantat: Hat ein Gewinde, ist hohl (wie sollte man auch sonst noch einen Aufbau mit Krone darauf bekommen?) und wird nach einer Vorbohrung in den Knochen gedreht. Das ist heute der Goldstandard für Implantate. Den Unterschied zum Dübel erkennst du auch sofort, wenn du dir deine Zeichnungen ansiehst: Ein Dübel wird in ein gebohrtes Loch gedrückt, nicht geschraubt. Es gibt auch solche, sogenannten press-fit Implantate, aber das ist eine ältere nur noch wenig verwendete Form.
    Es existieren tatsächlich Implantate, die man nach nur wenigen Wochen oder sogar sofort belasten kann. Diese sind allerdings auch nicht billiger und auch nur für sehr spezielle Fälle geeignet.

    Fest steht: Solche Schraubenimplantate sind keine Wunderlösung, die besonders schnell oder billig ist. Es sind einfach die stabilsten Implantate mit den Besten Erfolgsaussichten im Moment.

    Dann natürlich auch noch das tolle Argument, dass die Industrie so etwas ja nicht unterstützen würde. Ja klar. Die wollen ja nichts auf den Markt bringen, was sich massenhaft verkauft. Wäre ja schrecklich, wenn sind noch mehr Leute Implantate leisten könnten, die Firmen also mehr verkaufen und die Zahnärzte mehr Schrauben reindrehen könnten... Denk mal einen Moment nach. Was glaubst du denn, was das für ein Geschäft wäre? Noch dazu, wenn man das Patent hat.
    Übrigens: Was glaubst du was Zahnärzte von höheren Kassenbeiträgen profitieren? Gar nicht, die gehen nämlich - man glaubt es kaum - an die Kassen. Am besten wär's für Zahnärzte, wenn die Kassen wieder alles Zahlen würden, so wie in den 70ern.

    @Mama-Mia
    In den Richtlinien steht, dass die Kassen eine "ausreichende" und "zweckmäßige" Lösung zahlen. Keine "gute" oder sogar "ideale". Das ist absoluter Mist, aber sag das denen mal. Implantate gelten nicht als rein "ausreichend", außer in ganz großen Ausnahmefällen. So lange irgendein Zahnersatz billiger ist als Implantate, zahlen sie nur den. Und den auch nur teilweise.

  10. #159
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Da hatten die Kassen mit Praxisgebühren bis vor "Kurzem" so viel Umsatz gemacht, warum setzen sie den Überschuss nicht für ihre Kunden ein? Die zahlen zudem regelmäßig ihre Beiträge. Schon allein die Bezeichnung der zusätzliche Einnahmen als Praxisgebühren zu deklarieren war eine Frechheit. Die meisten Patienten dachten fälschlicher Weise das wäre eine Gebühr für die Praxis, wie das Wort es ja aussagt. Nur mal Dich als Fachmann gefragt, was ist wirklich besser und vor Allem dauerhafter, der übliche Zahnersatz oder Implantate?

  11. #160
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Mama-Mia Beitrag anzeigen
    Da hatten die Kassen mit Praxisgebühren bis vor "Kurzem" so viel Umsatz gemacht, warum setzen sie den Überschuss nicht für ihre Kunden ein??
    Das stimmt und davon hatten die Ärzte auch nichts. Die Patienten jedoch auch nicht, sonst könnten die sich die teuren, weil besser, Implantate leisten.

    Welcher Senior kaut schon gerne mit ner Wackelprothese?

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