Alternative zur Zahnmedizin - Seite 11
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Thema: Alternative zur Zahnmedizin

  1. #101
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Oh ja, das kann ich nur unterschreiben. Manche Zahnärzte hätten als Zweitstudium lieber Psychologie wählen sollen... Ich frag mich, inwiefern im Lehrplan überhaupt darauf eingegangen wird, wie wichtig die Arzt-Patienten-Beziehung eigentlich ist bzw. das Aufbauen von Vertrauen und Abbauen von Ängsten. Naja, das ist wohl off-topic...

    Jedenfalls kann ich dir nur raten, zu versuchen, deinen Wunsch nicht komplett ad acta zu legen, sondern zu versuchen, vielleicht doch irgendwie anders in das Arbeitsfeld hinein zu kommen, dass dich interessiert. Womöglich ist die Lage derzeit so, dass deine Chancen eher gering sind, aber in zehn Jahren sieht die Sache wieder ein wenig anders aus, wer weiß...?
    Manchmal öffnen sich im Laufe der Zeit Türen, die man nicht mehr für möglich gehalten hätte.

  2. #102
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Katherina Beitrag anzeigen
    Oh ja, das kann ich nur unterschreiben. Manche Zahnärzte hätten als Zweitstudium lieber Psychologie wählen sollen... Ich frag mich, inwiefern im Lehrplan überhaupt darauf eingegangen wird, wie wichtig die Arzt-Patienten-Beziehung eigentlich ist bzw. das Aufbauen von Vertrauen und Abbauen von Ängsten. Naja, das ist wohl off-topic...

    Jedenfalls kann ich dir nur raten, zu versuchen, deinen Wunsch nicht komplett ad acta zu legen, sondern zu versuchen, vielleicht doch irgendwie anders in das Arbeitsfeld hinein zu kommen, dass dich interessiert. Womöglich ist die Lage derzeit so, dass deine Chancen eher gering sind, aber in zehn Jahren sieht die Sache wieder ein wenig anders aus, wer weiß...?
    Manchmal öffnen sich im Laufe der Zeit Türen, die man nicht mehr für möglich gehalten hätte.
    Das kann ich Dir gerne sagen, wie viel darauf eingegangen wird: Wir haben ein Mal ein Video gesehen - welches 90 Minuten gedauert hat und der Mitschnitt eines Gesprächs zwischen Zahnärztin und Patientin (einer Schauspielern, nicht einmal einer echten) war. Darüberhinaus wird man im Studium so unter Druck gesetzt, dass viele von jeglichen Problemen, die die Patienten noch votragen fürchterlich genervt sind. Es wundert mich eher, dass da überhaupt Zahnärzte herauskommen, die nicht komplette Griesgräme sind.

    Das Problem ist eher, dass ich zehn Jahre ganz bestimmt nicht durchhalte - vor allem wenn ich keinerlei Aussicht darauf habe, irgendwo anders hinzukommen. Es gibt ja nicht wirklich eine gute Alternative. Einfach auf das Beste hoffen ist so etwas schwierig.

    Zitat Zitat von Overdrive Beitrag anzeigen
    Vielleicht macht es Dir doch irgendwann mal Freude, auch wenn Du es Dir momentan nicht vorstellen kannst. Wenn Du merkst dass Deine Patienten gerne wiederkommen dann machst Du einen guten "Dienst am Menschen". Mal ehrlich, wer geht gerne zum Zahnarzt, da muss auch erst Vertrauen aufgebaut werden. Es ist ja nicht nur die Behandlung der Zähne alleine.
    Oh nein, bestimmt nicht. Vielleich resigniere ich irgendwann so weit, dass ich mich nicht mehr absolut dagegen streube und mich jeden Tag hinschleife wie es andere bei langweiligen Jobs auch schaffen. Das ist keine gute Voraussetzung um irgendwelches Vertrauen zu schaffen. Außerdem würde ich es nie als Dienst am Menschen sehen können, dazu ist einfach 90% davon viel zu sinnlos. Die Fälle, bei welchen man wirklich das Leben von jemandem verbessert sind sehr selten. Außerdem müssen die Patienten ja immer draufzahlen, weshalb man sich doch eher wie ein Handwerker vorkommt.
    Eines muss ich aber doch anhängen: Es gibt wirklich viele Leute, die ganz gerne zum Zahnarzt gehen. Ohne diese würde das Studium gar nicht laufen und man muss wirklich den Hut vor ihnen ziehen. Bei manchen scheint das so ähnlich zu sein, wie zum Friseur zu gehen.
    Geändert von Bios (02.02.2015 um 16:43 Uhr)

  3. #103
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Ich bin immer erleichtert wenn bei mir nichts gefunden wird und ich wieder ein halbes Jahr Zeit habe. Ein Friseurbesuch ist da für mich was völlig anderes Es ist natürlich schade dass Du darin keinen Sinn siehst. Gibt es wirklich keine Alternative?

  4. #104
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Carmencia Beitrag anzeigen
    Ich bin immer erleichtert wenn bei mir nichts gefunden wird und ich wieder ein halbes Jahr Zeit habe. Ein Friseurbesuch ist da für mich was völlig anderes Es ist natürlich schade dass Du darin keinen Sinn siehst. Gibt es wirklich keine Alternative?
    In den Prothetischen Kursen kommen bei uns manche Leute jede Woche^^. Nein, das war ja der Grund, warum ich hier das Thema eröffnet habe. Leider muss ich wirklich einsehen, dass ich da keine Wahl habe. Wenn man viel Berufserfahrung hat kann man Gutachter werden, aber das ist nicht wirklich etwas worauf ich hinfiebern würde. Naja, ein Klempner kann ja auch nur mit Leitungen arbeiten. Wenn das blöde Studentendarlehen nich wäre, würde ich einfach irgendwas ungelerntes machen.

  5. #105
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Tja, das Arbeitsamt zuckt sinngemäß die Schultern. Da konnte man mir auch nicht weiterhelfen. Interessant war, dass der Berater meinte, das bei fast allem, was ich noch draufsatteln kann, die Berufsaussichten schlechter sind. Jetzt hab ich wirklich alles durch und kann nur noch auf den Zufall hoffen - was aber auch ein Wunder wäre.

  6. #106
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Und wie sieht das mit einer Zahnklinik aus, eine Uniklinik zum Beispiel? Da gibt es bestimmt nicht nur Stellen für das zahnärztliche Handwerk am Patienten. Vielleicht brauchst Du dann noch eine zusätzliche Erweiterung zu Deinem Studium aber Zahnarzt bist Du ja sowieso wenn Dur fertig bist.

  7. #107
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Tante Emma Beitrag anzeigen
    Und wie sieht das mit einer Zahnklinik aus, eine Uniklinik zum Beispiel? Da gibt es bestimmt nicht nur Stellen für das zahnärztliche Handwerk am Patienten. Vielleicht brauchst Du dann noch eine zusätzliche Erweiterung zu Deinem Studium aber Zahnarzt bist Du ja sowieso wenn Dur fertig bist.
    Nein, jeder Zahnarzt an der Uniklinik behandelt in der Regel Patienten. Manchmal gibt es Ausnahmen für einzelne Oberäzte, aber das ist ja schon eine Position direkt unter dem Professor, von welcher man nie sagen kann, ob man das in seiner Karriere überhaupt erreicht. Forschung läuft nebenher, die meisten machen aber überhaupt keine.
    Auch alles, was ich noch irgendwie sinnvoll draufsatteln könnte, habe ich mit dem Herrn vom Amt besprochen. Man kann sich eigentlich nur in der Zahnmedizin auf bestimmte Behandlungen (z.B. Paradontitis oder Implantate) spezialisieren - oder eben was neues Studieren. Letzteres geht bei mir leider nicht, Ersteres macht meiner Meinung nach wenig Unterschied. Man verdient mehr, hat aber noch weniger Abwechslung.

  8. #108
    Status: Angestellte Array Avatar von RIPLEY
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Bios Beitrag anzeigen
    Interessant war, dass der Berater meinte, das bei fast allem, was ich noch draufsatteln kann, die Berufsaussichten schlechter sind.
    Meinte der das ernst? Was für eine beknackte Lage ist denn das?

  9. #109
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Dann ist es wirklich eine recht verfahrene Sache. Kann man als studierter Zahnarzt an einer Uni Vorlesungen halten? wenn ja, wäre das was und könntest Du da reinkommen?

  10. #110
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    AW: Alternative zur Zahnmedizin

    Zitat Zitat von Tante Emma Beitrag anzeigen
    Dann ist es wirklich eine recht verfahrene Sache. Kann man als studierter Zahnarzt an einer Uni Vorlesungen halten? wenn ja, wäre das was und könntest Du da reinkommen?
    Ja, kann man schon, aber es ist ein jahrzehntelanger Weg durch die Uni-Hierarchie und es ist zu keinem Zeitpunkt klar, dass man es jemals so weit schafft. Die erste Stufe davon, die Assistenzzahnärzte betreuen auch noch die Patienten der Studenten mit, was so ziemlich der schlimmste Job ist, den man als Zahnarzt haben kann - sehe ich jedenfalls so.
    Außerdem: Die Haupttätigkeit ist auch als Hochschullehrer das Behandeln, denn niemand wird nur für die Lehre eingestellt. Sogar die Professoren behandeln ja. Das ist bei den Humanmedizinern auch nicht anders.

    Zitat Zitat von RIPLEY Beitrag anzeigen
    Meinte der das ernst? Was für eine beknackte Lage ist denn das?
    Eigentlich ist es ganz logisch, wenn man es sich mal durch den Kopf gehen lässt: Man spezialisiert sich und verringert damit seine möglichen Anstellungsplätze, erhöht aber sein potentielles Gehalt. Man riskiert halt, dass man sich mit so einer Spezialisierung unter Wert verkaufen muss und trotzdem nur als normaler Zahnarzt arbeiten kann.
    Geändert von Bios (08.02.2015 um 22:20 Uhr)

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