Also, ich grüble immer, wenn ich die Formulierung geforderte Fremdsprachenkenntnisse "verhandlungssicher" finde: Deutsch ist meine Muttersprache, wenn ich aber Verträge, AGBs etc. abgefasst im "Anwaltsdeutsch" beurteilen u. ggf. unterzeichnen soll, brauch ich einige Zeit, um durchzusehen, sofern mir dies überhaupt gelingt.
Vor einiger Zeit habe ich mein Englisch bei einer Muttersprachlerin aufgefrischt und die war der gleichen Meinung, bei Ami- Verträgen ginge sie sowieso zum Fachanwalt.
Nun frage ich mich, wer soll reinen Gewissens als Otto Normalverbraucher behaupten "kann ich"?![]()

Deutschland
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da sollte man vorsichtig mit umgehen können, also mit der Grammatik der sprache. Versteienert und fassungslos geht ja - für den Moment - aber wenn man selbst nicht drauf kommt, was man da gesagt hat, wie dann entschuldigen? Also es ist schon wihctig das korrekt zu können.


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